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Tagebuch - Meditation als Ausweg - ein Selbstversuch
#12
Hallo anita! 
Es freut mich, dass es dich anspricht. Vielen Dank! 

Ich wurde durch die Gruppenmeditation aufmerksam. 
Dort habe ich begriffen, was ich machen soll und was das Ziel ist .

Eigentlich macht man nichts. Ziel ist es, sich selbst wahrzunehmen. 
Ich setze mich bequem hin. Achte ein bisschen darauf, ob was drückt und richte mich dann aus, bis es sich gut anfühlt. 
Danach schließe ich die Augen und fühle in jedes Körperteil. Nur den Hals lasse ich aus. Da sitzen meine Symptome. 
Wenn ich wahrgenommen hab wie sich mein Körper anfühlt konzentriere ich mich auf meinen Atem .
Und das ist es auch schon. Alles was dann passiert, passiert einfach. Gedanken kommen und gehen. 

Zum Ende fühle ich nochmal in meinen Körper. Meistens sind die Körperteile dann viel besser spürbar. 
Nach dem Aufstehen falte ich die Hände vor der Brust und verneige mich. Damit bedanke ich mich bei mir selbst und biete mir selbst Respekt. 

Zu Beginn ist eine geführte Meditation hilfreich .

Viel Erfolg!
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Nachrichten in diesem Thema
RE: Tagebuch - Meditation als Ausweg - ein Selbstversuch - von Pinki - 09.02.2018, 12:11