Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername/E-Mail:
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 646
» Neuestes Mitglied: pax
» Foren-Themen: 1.313
» Foren-Beiträge: 20.415

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Nebenwirkungen
Forum: Erfahrungsaustausch
Letzter Beitrag: FredFred
Vor 1 Stunde
» Antworten: 45
» Ansichten: 470
Neu hier - auf der Suche ...
Forum: Rat & Tat
Letzter Beitrag: Taube
Gestern, 14:29
» Antworten: 5
» Ansichten: 155
Rücken "eingerichtet" - Ä...
Forum: Rat & Tat
Letzter Beitrag: Kleine Elfe
Gestern, 06:52
» Antworten: 0
» Ansichten: 30
Panikattacken und Herzras...
Forum: Erfahrungsaustausch
Letzter Beitrag: Sascha
19.10.2017, 21:37
» Antworten: 2
» Ansichten: 55
Herzrhytmusstörung...
Forum: Erfahrungsaustausch
Letzter Beitrag: Mandy89
19.10.2017, 19:21
» Antworten: 8
» Ansichten: 132

 
  Rücken "eingerichtet" - Ängste Körper
Geschrieben von: Kleine Elfe - Gestern, 06:52 - Forum: Rat & Tat - Keine Antworten

Hallo! 

Aufgrund von Rückenproblemen war ich gestern in einem Fitnessstudio (da war ich früher schon trainieren), welches aber ein medizinisch spezialisiertes Studio ist. Der Chef hat mich durchgecheckt, bevor er den Trainingsplan erstellte. Ich lag mit dem Bauch auf der Liege. Er sagte dann: "tief ein/ausatmen". Ich wusste schon was kommt (sowas hab ich schonmal gemacht): er drückte entlang der Wirbelsäule Richtung Brustwirbel (dort wo es etwas wehtat) rein und ich wurde recht in die Liege hineingedrückt. Nach dem 3 x sagte ich: "mir ist das unangenehm, mag das nicht" Er: "komm, das geht nochmal". Insgesamt ca 6x machte er das. Ich habe ihm dann gesagt "dass ich es unangenehm finde wegen der Rippen vorne und weil ich so zart gebaut bin". Es tat vorne nix weh. Danach war ich trainieren. 

Ich bin mit meinen Rippen vorsichtig. Ich habe bei sowas Angst, dass eine Rippe angeknackst ist. Ich vertraue ihm, er ist Profi. Aber ich ärgere mich so, dass ich vorher nicht gesagt habe, dass ich da richtig Angst habe. Mein Freund sagte: "nur weil du zart gebaut bist, sind deine Knochen nicht anders wie bei anderen" Stimmt, nur sind bei meinem Oberkörper die Rippen etwas ersichtlich d.h. sie liegen mehr auf wie bei einem zb. dicken Menschen.

Was sagt ihr zu den Ängsten? Kennt das wer? Medizinische Tipps?

Drucke diesen Beitrag

  Panikattacken und Herzrasen
Geschrieben von: Sascha - 19.10.2017, 12:47 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (2)

Hallo. Mein Name ist Sascha. Ich bin 43 Jahre alt und männlich. Mein Opa ist auf dem Geburtstag meines Papaps am Herzinfarkt mit 70 Jahren verstorben. Mein Papa, als ich 14 Jahre alt war, an einer Leberzirrhose (Alkoholsucht). Schule, Ausbildung, erste Jahre im Beruf - alles ok, bis auf selten Mal das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können. Seit dem ich etwa 20 Jahre alt bin, muss ich wegen allergischem Asthmas Symbicort einen Hub abends nehmen. Sonst nehme ich keine Medikamente. Ich habe eine Hopfen/Gerste/Malz Allergie - deswegen trinke ich ganz selten B.. Sekt und Wein trinke ich ebenfalls nicht. Ab und wenn einen Himbeergeist. In den letzten Jahren kristallisierte sich eine Herzangst raus - diese habe ich aber nur selten gehabt (vielleicht einmal im Jahr). Ich bin seit 1997 verheiratet (nicht mehr super glücklich aber ganz ok  ;-) )Wir haben eine gesunde fast 17-jährige Tochter. Ich arbeite in der EDV - mal mehr - mal weniger stressig. Verdienen tue ich super. Also keine Geldsorgen. Auch sonst alles in allem sehr ok. Ich mache nebenbei ehrenamtlich noch das eine oder andere und repariere im Freundes-/ Bekanntenkreis Handys oder Fotoapparate. Mein Hobby ist meine Modellbahn. Mit dem Sport habe ich es nicht so. Gehe aber mal gerne walken oder wandern. Habe wegen meinem Rücken auch eine Zeitlang Training in einem Studio gemacht - aber wieder aufgehört aus Zeitmangel. Bei meinen Brüdern gab es im gleichen Alter wie bei mir ähnliche -nicht ganz so schlimme- Erfahrungen. Nun zu diesem Jahr: Ich habe seit etwa dem 1. 1/3 diesen Jahres immer Angst um mein Herz mit Panikattacken - ich habe diese Angst latent und vereinzelt schon länger vorher gehabt- aber seit dieser Zeit habe ich es sehr extrem. Ich hatte erst nur vereinzelt Herzstolpern einmal alle drei Wochen- dann plötzlich mehrfach am Tag. Beim jährlichen Termin beim Kardiologen (letztes Herzecho und Belastungs-EKG von vor etwa 3 Monaten - alles o.B. und Herzgesund; ich muss zum Kardiologen, da ich eine Plaque-Bildung - minimal- an der linken Halsschlagader habe). Vor etwa 4 Wochen hörte das Stolpern auf - endlich. Aber die Panikattacken blieben - mit Herzrasen über mehrere Stunden; lt. Hausarzt ist alles psychisch. Ich denke noch, dass es vielleicht Roemheld sein kann. Ich konnte einfach diese Psyche-Geschichte nicht ganz glauben. Heute Nachmittag ging es mir wieder schlecht mit extremen Herzrasen und einem nahezu dauerhaften Puls von z.T. über 120 bis etwa drei Minuten lang vorhin 155. Ich versuche es mal genau zu beschreiben:
Ich bin heute morgen um 6 Uhr aufgestanden. Habe, wie immer eine halbe Scheibe Toast mit Marmelade gegessen. Dann ging es ab ins Büro. Von dort aus zum Kunden. Dann fing das Drama mit einem Druck im Nacken, nach einer längeren Autofahrt (etwa eine Stunde), heute an. Daraus wurden Kopfschmerzen im Hinterkopf. Um 14.30 Uhr habe ich Fastfood gegessen (Currywurst mit Pommes) und heute außer zwei Tassen Kaffee nix weiter getrunken. Seit etwa 15.00 Uhr hatte ich das Herzrasen bis gegen 19.00 Uhr mit einer leichten zwischenzeitlichen Absenkung. Von 19.00 - 20.45 Uhr war alles ok. Und vorhin hatte ich nochmal einen Puls von um die 100 - nachdem ich mit meinem Hausarzt telefoniert hatte (wir kennen uns privat) und er mir sagte zu dem u.g. Symptomen von heute, dass das nicht gut wäre und nochmal EKG, Belastungs-EKG und Langzeit-EKG gemacht werden muss - was mich wieder in Unruhe gebracht hat.
Was habe ich noch: Während des Herzrasens einen minimalen Druck in der Brust und immer zu dieser Zeit eine fast komplett zugeschwollene Nase und natürlich extreme Unruhe und wie Hitzewallungen abwechselnd mit Kälteschauern.
Ich weiß, dass ich mich da rein steigere - aber gibt es wirklich keinen körperlichen Grund dafür ? Könnte das eventuell eine allergische Reaktion sein ? Oder doch Roemheld ? Oder ist es die Psyche ? Was will diese mir sagen ?
Das einzige was hilft ist Ablenkung; im Moment suche ich dieses im Autofahren.
Ich habe das heute das erste Mal wieder seit etwa 4 Wochen - nur halt dieses Mal extrem schlimm. Sonst hatte ich ja nur Unruhe und Herzrasen bis etwa einem Puls von 120.
Mir ist folgendes aufgefallen:
Wenn ich mit Heißhunger etwas esse kommt es genau zu diesen Symptomen nach etwa 30 - 60 Minuten.
Es wird durch die Einnahme von Iberogast nach normalerweise 2 - 3 Stunden etwas besser. Die habe ich heute um 18 Uhr genommen. 
Es hört sich doof an, aber ich stand heute am frühen Abend schon vor dem Krankenhaus- habe es dann aber gelassen. Ich mache mir schon Sorgen vor heute Nacht, dass ich überhaupt schlafen kann.
Den Puls messe ich übrigens mit einer Pulsuhr (FitBit).
Was mir noch aufgefallen ist, ist dass ich wie bleierne Arme und Beine habe, wenn ich akut unter der Attacke leide.
Im Moment- jetzt nach 15 Minuten schreiben - habe ich wieder nen Puls von 85 laut Uhr. Vielleicht interpretiere ich aber alle Symptome auch falsch und daher meine Ängste aus irgendwelchen falschen Verknüpfungen im Kopf.
Was dafür spricht: Es geht wieder vorbei, wie es gekommen ist. Ich kontrolliere mich dauernd selber. Es gibt vermeintlich keinen echten Auslöser.
Vielleicht habt ihr ja noch nen Rat für mich, was ich tun kann und soll und wie ich mich selber im Akutfall verhalten soll oder kennt es auch so oder ähnlich.
Noch einen Nachtrag:
Ich war schon bereits zum MRT mit dem Schädel (o.B. außer Ploypen) und der HWS (leichte Vorwölbung). Beim HNO wurde ebenfalls nichts festgestellt. Anfang des Jahres hatte ich einen Hörsturz einseitig - ist aber wieder weg.

Anmerkung:
Da mein Account erst um 2.00 Uhr freigeschaufelt wurde, gilt das „heute“ als „gestern“

Heute (Do) hatte ich bis soeben nichts und ich beschäftige mich wieder neu mit dem Thema. Was passiert ? Richtig. Wieder bestes Herzrasen mit Puls um die 100. Echt riesig. Und wieder reinsteigern, ....

Danke für eure Posts und Viele Grüsse.

Drucke diesen Beitrag

  Der Tod eines geliebten Menschen
Geschrieben von: Suahara - 19.10.2017, 10:07 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (3)

Hallo zusammen,

nach ein paar Wochen Stillstand bei mir möchte ich mich nun zurück melden hier und euch von meinen Tagen berichten Smile
Kurz vorweg ein bisschen zusammengefasst: Meine geliebte Omi wurde am Freitag vor 4 Wochen mit einem Infarkt ins Krankenhaus eingeliefert. Nach diversen Diagnosen verbrachte sie die letzten Tage ohne Schmerzen im KG und durfte am darauffolgenden Donnerstag dann friedlich einschlafen.

Wem dies nun zu heftig wird, der darf auch gerne über den Beitrag hinweglesen, da bin ich keinem böse, denn das Thema Tod ist etwas speziell...

Angefangen hatte alles mit der Ostheoporose meiner Omi und ihren zwei gebrochenen Wirbeln... daraufhin haben wir beiden Enkel beschlossen bei ihr nebenan einzuziehen, damit einfach jemand in der Nähe ist. Mein Papi und ich haben uns mit der "Pflege" ihrerseits abgewechselt - die regelmäßige Dusche zB gehörte dazu. Am Anfang wirklich eine große Überwindung für mich... und dennoch nicht so schlimm, wie man es sich vorstellt. Es ist nur Gewohnheit Smile
Diesen Luxus durfte meine Omi leider nur ein Jahr genießen... die letzten Monate müssen für sie wirklich nur noch schmerzhaft gewesen sein. Das hat sie sich natürlich nicht anmerken lassen - Kämpfernatur vom Lande!

Als sie an diesem besagten Freitag ins KH eingeliefert wurde, wurde natürlich ALLES durchgecheckt bei ihr. Die Diagnose, dass dieser (sorry) drecks Krebs eigentlich fast alles im Besitz hatte, war für uns nicht ganz überraschend... Zwar durften wir bis dato nie eine Diagnose von einem der Ärzte erfahren, aber wir wussten bereits, dass da Etwas ist.
Die Lunge arbeitete zu diesem Zeitpunkt nur noch zu 40 %...
Das Wochenende über war natürlich nur die Notbesetzung der Ärzte da und diese mussten erst die kompletten Ergebnisse abwarten. Das Gespräch am Montag danach schaffte dann Klarheit, dass unsere geliebte Omi nicht mehr nach Hause zurück kehren würde. Dieser Moment schockt mich noch heute... du redest mit dieser Person ganz normal in ihrem Krankenzimmer und weist eigentlich, dass sie bald stirbt. Schräge Situation sage ich euch!
An diesem Montag wurde auch beschlossen, dass die Omi nur noch Sauerstoff und Morphium erhält... dank der Vollmachten usw. die wir hatten war alles kein Problem und schnell koordiniert.
Mit ihrem Zimmer hatten wir wahnsinniges Glück - tolle Aussicht und ein Einzelzimmer. So konnten wir uns für diese Zeit dort einquartieren wie wir wollten. Die nährer Familie war fast ständig bei ihr.
An besagtem Montag war der klarste Tag für sie und es war wirklich wunderschön sage ich euch! Ohne Schmerzen hat sie gelacht und uns Aufgaben verteilt, wie dass ich mich um die Blumen kümmern sollte usw. Meine Omi hatte nie ein Problem mit dem Tod - sehr gläubige Person
Deshalb hat sie es uns auch sehr leicht gemacht alles... wir wussten von der Gestaltung der Todesanzeige bis hinzum Essen nach der Beerdigung, was sie wollte. Krasser Scheiß sage ich euch 50 Gab ein Lob vom Bestatter der auch lachen musste dann später... Da war die Omi halt knallhart und nahm kein Blatt vor den Mund.


Die Tage danach haben sie alle Familienangehörigen nochmals im KH besucht und konnten es zum Teil einfach natürlich nicht fassen... sie war durch das Morphium halt einfach auch nicht mehr groß ansprechbar die letzten beiden Tage - aber total entspannt, ruhig und schmerzfrei! Man hat ihr angesehen, dass es ihr gut geht. Wie sie es noch konnte, haben wir mit ihr zusammen gebetet, gesungen und Späßchen gemacht. Es nahm halt von Tag zu Tag ein Stück ab.

Am Donnerstag gegen 15 Uhr habe ich kurz das Zimmer verlassen... auf dem Rückwag kam mir mein Bruder entgegen und meinte total entsetzt "ich glaube es geht los"
Und tatsächlich... meine Omi ist dann um 15:15 Uhr friedlich eingeschlafen. Ich habe die ganze Woche solchen Schiss gehabt, wie dieser Moment für mich sein wird... hab schließlich zuvor noch nie eine Tote gesehen Schwitz

Und ich kann euch sagen, so schön würde ich auch gerne sterben! Alle Lieben um mich herum, ohne Schmerzen usw.
Man hat davor einfach erwartet, dass es vll. noch einen großen Knall gibt... oder sie aus dem Bett hopst... oder aufschreit... oder sonstwas tragisches... aber NICHTS von alledem!
Und ich muss wirklich sagen, dass mir das meine Angst vor dem Tod genommen hat. Diese Erfahrung und das ganze hinterher und drumherum hat mir einfach geholfen. Außenstehende finden es schrecklich, dass es so "schnell" gegangen ist. Für uns als Familie war es aber genau richtig. Diese letzte Zeit mit ihr und zu wissen, dass es ihr gut geht.
Natürlich ist man traurig und heult sich Nächte lang die Augen aus... aber es ist OK
Wir haben hinterher erfahren, dass sie wohl am Donnerstag vor dem Infarkt noch eine Runde im Viertel gelaufen ist und alle wichtigen Nachbarn getroffen hat und mit denen kurz getratscht hat. Wie wenn sie es geahnt hätte!



Puuuhh! Nun ist es doch recht lang geworden, sorry 50
Eventuell hilft meine - meiner Meinung nach recht schöne - Erfahrung dem ein oder anderen ein bisschen weiter. Meine Omi würde sich sicherlich darüber auch freuen!

Und jetzt grüß ich euch und versuche mal das Verpasste im Forum aufzuholen

Drucke diesen Beitrag

  Schon seit Jahren
Geschrieben von: we-coyote - 18.10.2017, 21:46 - Forum: Rat & Tat - Antworten (1)

mache ich mir Sorgen über alles Mögliches. Wenn ich einen Problem habe, denke ich fast ununterbrochen darüber und komme nicht zur Ruhe. Und wenn diese "Bedrohung" vom Tisch ist, finde ich schon etwas neues um zu grubeln. Ich dachte immer, das solches Verhalten vielleicht etwas übertrieben aber trotzdem normal ist, da es um reale Sorgen bzw. "Bedrohungen" geht (Jobverlust, Firma kann kaputt gehen, dem Sohn konnte was passieren...). "Real" sage ich, weil mir viele schlimme Sachen tatsäschlich passiert sind (Freunde und junge Verwandte bei Umfällen ums Leben gekommen oder von Krankheiten gestorben - alle vor 30. Geburtstag; in meiner Heimat gabs Krieg und unsere Jugend wurde von heute auf morgen unterbrochen; meine Firma ging kaputt und mir drohte Arbeitslosigkeit, weswegen ich letzt endlich nach Deutschland kamm; Sohn hatte schwere Asthma; meine Mutter leidet an Depresion und Vater starb vor zwei Jahren und viele andere schlimme Ereignisse) und dabei ist es wirklich schwer "normal" zu bleiben und sich keine Sorgen zu machen. Ich bin in ständigen Angst was als nächstes noch kommt. Es gab (und gibt immer noch) Zeiten, wo mir morgens der Magen hoch kommt, wenn ich nur daran denke was mir der Tag schlimmes bringen kann. Nach allen diesen schlimmen Ereignissen, habe ich sogar Angst zu sagen : "es geht mir gut", wenn es mir tatsächlich gut geht, weil ich Angst habe wie lange diese "Gute" noch dauert vor schon wieder was schlechtes passiert. 
Ich bin dazu gekommen, das ich was unternehmen soll, vor es zu spät wird (oder ist es schon zu spät?) und habe mit meinem Hausarzt gesprochen. Wie es weiter gehen soll, weiss ich noch nicht bescheid; muss erst ein Termin mit dem Psychotherapeuten machen. Hier suche ich Leute mit ähnlichen Problemen mit denen ich darüber sprechen kann.

Drucke diesen Beitrag