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  Ständig neue Symptome am Kopf
Geschrieben von: Nina133 - Gestern, 16:27 - Forum: Erfahrungsaustausch - Keine Antworten

Hallo an alle,

seit einiger Zeit habe ich ein Kopfproblem. Alle Symptome, die ich spüre, betreffen den Kopf. Entweder pocht es ständig im Kopf oder noch viel schlimmer, mein Kopf kribbelt und ich spüre einen Druck. 
Ich kenne das Kribbeln bei einer akuten Panikattacke, so wie wenn der Arm oder das Bein einschläft. Abee dieses Kribbeln ist anders. Es fühlt sich so an, als wenn mein Kopf mit irgendwas gerade überfordert ist und dehalb sagt er, entweder du hörst auf, dir Gedanken darüber zu machen oder ich explodiere  
Ich denke immer unglaublich viel nach und mache mir immer Sorgen. Zur Zeit habe ich im Beruf viel Stress, weil ich unzufrieden bin. 
Kennt das jemand von euch mit den schlimmen körperlichen Symptomen am Kopf? Ich denke immer, gleich bekomme ich einen Schlaganfall oder so.

Liebe Grüße 
Nina

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  Tavor-Entzug?
Geschrieben von: DaKidNo21 - 18.09.2021, 19:00 - Forum: Rat & Tat - Antworten (5)

Hallo,

ich bin neu hier im Forum, männlich und 42 Jahre alt.
Bevor ich mein aktuelles Problem beschreibe möchte ich euch kurz meine Geschichte erzählen.

Bis Oktober 2020 wurde ich auf Grund von Panikattacken und einer Angststörung mit 150mg Venlafaxin behandelt. Damit ging es mir sehr gut. Wir haben dann gemeinsam mit meiner Hausärztin das Venlafaxin abgesetzt. 4 Monate ging es mir wunderbar.

Im Januar 2021 wurde dann festgestellt das ich unter zu hohem Blutdruck leide. Wurde auf Valsartan eingestellt, habe mit Rauchen aufgehört und auch sonst versucht mein Leben positiv zu verändern. Aber seit der Diagnose merkte ich schon das sich immer mal wieder die Angst angeschlichen hat. Es wurde langsam mehr und mehr, ich denke auch befeuert durch die Coronapandemie. In den letzten ca. 3 Monaten habe ich dann immer mal wieder zu Tavor 1,0 mg expidet gegriffen. Darüber habe ich leider die Kontrolle verloren, denke das ich in der Zeit mindestens 15 Tavor pro Monat genommen habe.

Hab jetzt auf die Tavor verzichtet und bin in ein richtiges Loch gefallen. Mir geht es richtig schlecht, bin nur am Grübeln, horche ständig in mich rein. Nach 4 Tagen ohne Tavor bekam ich ein Kribbeln in den Füßen und Waden und meine Haut brennt immer mal wieder (wie ein Sonnenbrand). 

Bin bei meiner Hausärztin gewesen, auf die Tavorproblematik ist sie gar nicht eingegangen. Sie hat mir wieder 37,5 mg Venlafaxin verschrieben. Da habe ich jetzt aber auch so meine Bedenken, da es ja den Blutdruck erhöhen kann und ich mit meiner Freundin auch einen Kinderwunsch habe.

Die Frage die ich mir stelle ist, kann das Tavorentzug sein? Er wird ja durchaus auch so beschrieben oder bin ich wieder voll in der Angst drin? Vielleicht hat von euch ja schonmal jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.
Danke fürs Lesen.

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  Antibiotika
Geschrieben von: Tina 07 - 15.09.2021, 18:31 - Forum: Rat & Tat - Antworten (3)

Hallo 
Ich muss wegen meiner Vorerkrankung, ständige Harnweginfekte(durch eine blasenkrebsErkrankung), seit einem Monat ein dauer Antibiotika nehmen.  Vorher immer wieder Antibiotika in höherer dossierung.  Ich habe Schwindel und auch Kopfweh,  mal mehr mal weniger . Ich habe eine Angsterkrankung, vermutlich eine gsa. Zu den Nebenwirkungen, wenn es den welche sind,  heftiges schwitzen auch.  
Ich weiß nun wirklich nicht,  Angst,  Nebenwirkungen was ist es? 
Vorhin hatte ich einen heftigen Schweiß Ausbruch, zittern und das Gefühl umzufallen, nach 20 Minuten war der Spuk vorbei.  Nun nur wieder Kopfbefindlichkeiten. Ich werde noch irre ....
Ich bin auf der Warteliste zu einer Verhaltens Therapie...dauert einfach. 
Manchmal weiß ich nicht wie ich weiterleben soll....
Kennt das jemand...was soll ich tun
Lg Bettina

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  Generalisierte Angststörung
Geschrieben von: Create - 10.09.2021, 12:07 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (2)

Hallo an alle Wink
So, gestern hatte ich meine erste Therapie Stunde, bzw. ein Erstgespräch. Ich habe eine generalisierte Angststörung, und das schon seit ca 1986...! Es ist nicht meine erste Therapie, aber diesmal setze ich viel Hoffnung hinein, denn diese Krankheit schränkt mein Leben jetzt schon 35 Jahre massiv ein - bei dieser Zahl erschrecke ich jetzt selbst...
In diesen 35 Jahren ging es mir mal so und mal so, die berühmte Angst vor der Angst hat es nicht besser gemacht.
Fakt ist in Urlaub fahren o.ä. ist nicht drin, ich muss immer mein Auto dabei haben um immer und sofort weg zu kommen. Schiff, Fähre, Bahn ist ziemlich unmöglich, dann kommen Panikattacken. Ebenso abseits "der Zivilisation" zu sein, also weit draussen auf dem Land.
Es belastet Partnerschaft und Freundschaften und zieht sich durch den ganzen Tag
In der letzten Zeit hat sich das enorm gesteigert, so das ich nicht mal ohne Angst mit dem Hund durch den Wald kam. Wahrscheinlich bedingt durch nicht verarbeitete Trauer, seit 2015 habe ich in der Familie jedes Jahr ein oder zwei Trauerfälle gehabt, acht an der Zahl.
Vielleicht gibt es den einen oder anderen hier, dem es ähnlich wie mir ergeht. Dann würde ich mich sehr freuen wenn Ihr mir schreibt  Wink Liebe Grüße an Euch

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