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  Angst vor Chemie (Säuren) - wie damit umgehen?
Geschrieben von: Kleine Elfe - 23.06.2017, 21:49 - Forum: Rat & Tat - Keine Antworten

Hallo - bin neu hier! Kurze Vorgeschichte, bevor ich mit der Frage starte: Vor ca. 12 Jahren begannen Ängste (mit 25), als Jugendliche hatte ich vereinzelt Zwänge. Mit 25 kam es fast schlagartig. Dann suchte ich mir selber einen Therapeut. Ich hatte Angst vor Blut anderer Leute (Krankheiten), was Arztbesuche erschwerte oder wenn ich mir wehtat... Bei unangenehmen Situationen hatte ich Panikattacken. Ich machte in den letzten Jahren 3 Therapien (ging immer von mir aus). Gut ist, dass ich mich immer mit mir auseinandergesetzt habe und Probleme nicht lang aufschiebe. Durch die Therapie konnte ich viel lernen. Mein Freund unterstützt mich soweit möglich, ab und zu drückt es auf die Beziehung (reden hilft). Ich habe gewisse "Gesundheitsthemen" und was dann "dazu passt" macht mir Angst. Themen sind zum Beispiel: Blut / Lunge / Atmung / verschlucken. Dadurch entwickelte sich auch die Angst vor Chemie. Dazu eine Vorgeschichte und später meine Frage. PS: ich hatte keine "Schicksalsschläge", welche Ängste auslösen können.

Mein Papa hat früher das WC ab und zu mit Salzsäure gereinigt. Als ich kurzzeitig mit 28 Jahren heimgezogen bin, hat Papa das auch benutzt. Ich hatte keine Angst, sondern mochte den Geruch nicht. Mama und ich wollten nicht mehr, dass er es benutzt. Irgendwann roch ich es wieder... Im Nachhinein gesehen war es ein leichter "Vertrauensbruch" (obwohl ich ein gutes Verhältnis zu Papa habe). Die Angst vor Chemie entstand erst später. Mein Freund weiß davon. Er ist einfühlsam, aber das Gegenteil von mir was Ängste betrifft. Er macht daher ab und zu (unabsichtlich) Sachen, zum Beispiel: Er hat sich mal 3-%-ige Salzsäure bestellt und mir nachher erzählt. Er hat sich einfach nichts dabei gedacht. Die Salzsäure hat er entfernt.

Aktuelle Situation: Mein Freund hat mir der Imkerei angefangen. Sein bester Freund Alex vor 1 Jahr. Sie arbeiten Bio, aber aufgrund der Varroamilbe werden in kleinen Mengen andere Mittel eingesetzt (zb. Milchsäure). Letzte Woche waren wir bei Alex. Beide trugen Imkeranzug und Handschuhe. Man soll nichts auf die Haut kriegen oder einatmen. Von weitem sah ich zu. Dann kriegte Alex was auf die Hände und ging abwaschen. Als mein Freund heimkam, fragte ich, ob er oder die Kleidung mit Säure in Kontakt kam. Er verneinte. Aber das was ich "mit Kontakt" meine, definiert er wahrscheinlich anders. Er wusch sich die Hände, aber berührte daheim Wasserhahn, Türschnalle.... Am nächsten Tag schauten sie unsere Bienen an (ohne Milchsäure). Mein Freund benutzte wieder seine Handschuhe und berührte (nachdem er draußen die Handschuhe auszog) vieles in der Wohnung, war duschen.... Ich versuche nicht zuviel zu denken (ich wasche vorm Essen halt wieder länger die Hände). Einerseits ist die Angst übertrieben, andererseits ist sie nicht weit hergeholt, da sie damit gearbeitet haben! Ich habe auch Angst, dass wo (Dusche, Wasserhahn) ein Tropfen ist, den ich beim Wasserspritzen einatmen könnte. Mein Freund meinte, er würde die Handschuhe nicht wechseln wenn Säure raufkommen würde, weil er würde diese ja nicht in die Wohnung mitnehmen... Heute hatten er und Alex einen Bienenkurs und über Alternativen gelernt. Diese eine Säure ist doch nicht "so ohne". Anscheinend brennt sie voll auf der Haut, Alex meinte er spürte nichts.

Wie seht ihr das mit dieser Angst?

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Question Fieses stechen in der Brust
Geschrieben von: Cirkonia - 21.06.2017, 06:34 - Forum: Rat & Tat - Antworten (8)

Ihr lieben ich brauche mal euren Rat....

Ich hatte gestern gestern so ein gaaaanz fieses ziehen oder stechen in der brust wo ich mir echt gedacht hab 'Wow,  was ist das denn' es war echt fies, ich hatte auch sowas sonst nie

Ich weiß das dieses stechen weder vom Herzen noch von der Lunge kommt, EKG habe ich erst vor kurzem (sind zwei Monate kurz?) Machen lassen wegen brustenge, und Lunge wurde ja auch erst geröntgt im April.
War ja alles o.b. und somit ok.

Ich vermute ja stark das es durch die rückenmuskulatur kommt die bei mir ja leider derbst verspannt ist....

Mein eigentliches Problem ist: des war gestern so unangenehm dieses stechen, pieksen, ziehen das ich plötzlich richtig Angst davor habe das es wieder kommt...

Mein thera ist im Urlaub die nächsten drei Wochen und seine Vertretung hat meiner Ansicht nach den Beruf verfehlt "sind sie sich sicher das sie nicht einfach unter hypochondrie leiden? " nein ich bin kein Hypochonder, meine körperlichen beschwerden wie auch die psychischen sind eindeutig vorhanden.

Wie bekomme ich die angst vor diesem Gefühl in den griff? Ich horche die ganze zeit auf meinen Körper immer mit der Befürchtung das es gleich wieder sticht, zieht oder sonstwas
Weiß jemand Rat? 

Lieben Gruß Cirkonia

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  17 Jahre Angst und eingesperrt
Geschrieben von: Nightscore - 20.06.2017, 07:46 - Forum: Rat & Tat - Antworten (4)

Grüßt Euch...

Ich weis gar nicht wo ich Anfangen soll. Ich stell mich erst einmal vor, ich heiße Patrick bin 35 Jahre und habe diese Angst schon 17 Jahre.
Es hat damals angefangen wo ich einem Freund bei seinem Umzug geholfen hatte. Erst dachte ich, ich hätte nur ein kleinen Kreislaufkoller, da ich denn Tag nur 3 Stunden Schlaf hatte und davor denn Tag schwer gearbeitet habe. Symptome waren da: Schwerer Schwindel, Herzrassen, Schwitzen, Angst KO zu gehen. Darauf hin wurde ich direkt ins Krankenhaus gefahren. Wo ich das Krankenhaus betreten hatte ging es mir auch wieder besser, danach EKG, Kochsaltz-Spritze bekommen und ich konnte wieder gehen.

Ich dachte halt, naja mein Körper konnte nicht mehr, ach ja und es war ein sehr heißer Sommertag. Danach hatte ich die Symptome so alle 1-2x die Woche, wo ich mir dachte, was ist nur los mit mir? Habe mich darauf hin wieder ins Krankenhaus einweisen lassen um zu schauen was mit mir nicht stimmt. Dann wurde innerhalb 2 Wochen alles getestet und ich konnte wieder gehen mit dem Befund ich bin kern gesund. Wo sich mein Kopf dann fragte: ??? Was war das, irgend was muss das doch gewesen sein! Naja dann wieder denn Alltag aufgenommen und ich bekam es wieder.. worauf ich erst mal denn Arzt gewechselt hatte (2 Stunden im Wartezimmer mit Panik, war toll erinnere ich mich heute noch daran x.x)

Er frage mich dann so ob ich Angst dabei habe.. worauf ich dann mit ja geantwortet habe, schließlich weis ich nicht was los ist mit mir und habe Angst das mir was zu stößt. Naja dann sagte er mir das ich eine Angst/Panikstörung habe. Wo ich ihn dann erst mal mit großen Augen angeschaut habe und gefragt habe: Ich habe was? Dann hat er mich aufgeklärt, aber so richtig anfangen damit konnte ich nicht. Wie auch, kannte so was ja nicht. Dann wider eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen, nur diesmal für die Psychatrische. Wo ich dann ein halben Jahr drin verbracht habe... Anfangs fragte ich wann das wieder weg sei, wo die Ärzte dann meinten, ich hätte nur eine Stoffwechselstörung und das is in 2 Wochen gefixt.

Dann wurden alle 2 Wochen neue Tabletten/Spritzen ausprobiert. Später Ansgtbewältigungs Therapie, Arbeitstherapie (lol <- mein Gedanke, bisschen rum malen, das wird es bringen *lach*), Gruppengespräche, naja so verging dann ein halbes Jahr. Wo ich dann mit Alprazolam 0,5 vom Oberarzt entlassen (hatte das Gefühl ich wurde eher raus geschmissen, weil die mir nicht helfen konnten) wurde. Wieso wurde ich mit Alprazolam entlassen? Naja denke mal da ich selten mal eine Tavor bekommen habe wenn es mir richtig mies ging und das wohl das einzigste war was mir in der Situation geholfen hat. Naja dann war ich endlich wieder zu Hause, aber keine Ahnung hatte was wie das jetzt weiter gehen soll mit meiner Angst.

Naja eines hatte mich dann doch gefreut, ich war vor Weinachten zu Hause und musste nicht mehr im Krankenhaus hocken und nicht wieder alle 2 Wochen neue Pillen zu probieren. Kam mir vor wie ein Versuchskaninchen. Naja dann habe ich zu Hause immer versucht mich der Angst zu stellen, Infos im netz suchen. Was hilft was kann ich tun etc. Dann habe ich versucht mich stärker der Angst zu stellen, mich alleine in mitten eines großen Feldes zu stellen und aus zu harren. Was aber nicht wirklich was geberacht hatte Sad Dann hat mir mein Hausarzt noch Autogenes-Training beigebracht. Dann hatte ich versucht zu einem Psychater zu kommen, aber nach der zweiten Sitzung hatte ich innerlich schon kein bock mehr, da er mir auch direkt wieder mit Pillen an kam -.- Also meine Alprazolam+was neues.

Ok dann habe ich es eh nicht mehr geschafft so weit zu fahren. Beim ersten mal ging es gut (hatte Zahnschmertzen,) wo ich dann das Zweite mal da war, war es kaum aus zu halten.
Damals habe ich noch Liegestützen gemacht, wo es mir mies ging. Naja so vergingen nun 17 Jahre.. Alter Hausarzt hat pensioniert und dann ein neuen bekommen in der gleichen Praxis. So nun steh ich da und weis nicht mehr was ich machen soll was mir hilft.. ich habe die Hoffnung schon fast auf gegeben. Ich habe hier in der nähe eine Hypnotiseurin die auch Hausbesuche macht. Kostet mich aber 80€ pro Sitzung und mit einer ist es nicht getan, die Krankenkasse übernimmst so was natürlich nicht. Und da ich nicht arbeiten kann, wie soll ich das finanzieren.

Jetzt ist von meinem Hausarzt noch seine Praxis ab gebrannt und ich musste zu ein Vertretungsarzt. Er will mich jetzt direkt in einer Spezialklinik stecken weil er mir die Tabletten nicht gerne aufschreiben mag. Tja kann ich verstehen, habe schon oft damit Probleme gehabt. Mal ein Feiertag nicht realisiert und schon hat ich Probleme deswegen. Der Vertretungsarzt, hat mich dazu noch animiert mit einer Selbsthilfegruppe kontakt auf zu nehmen, was ich auch getan habe. Ich habe da angerufen (hat ein paar mal gedauert) und da meinte jemand, er würde mit mir ein Akutgespräch führen und mich zurückrufen um ein Termin aus zu machen. Nur kam bis jetzt nichts, ich versuche jeden Tag da an zu rufen nur es geht keiner ran -.-

Nun bin ich an einem Punkt wo ich nicht mehr weiter weis was ich machen soll... ich hab im leben so gut wie niemandem. Sollte mir 3 Spezialklinik aus suchen, was ich auch gemacht habe, nur wie soll ich da hin kommen? Der Arzt meinte, das schaffst du schon. Jo von jetzt auf gleich ganz bestimmt, ich würd Tausend Tode sterben bevor ich da angekommen bin. Ich habe noch nicht mal einen Fahrer... Ich mein ist es überhaupt ratsam direkt auf schlag in einer Klinik zu gehen die irgend wo in Dunkeldeutschland ist und zwei/drei/vier Stunden Fahrt beinhalten? Zumal habe ich jetzt noch eine zweite Tochter bekommen die im 7 Monat ist und will sie beim aufwachsen sehen und Mammi unterstützen.

Ich weis genau wenn ich jetzt ins Krankenhaus müsste, wär ich definitiv minimal 3 Monate weg. Allein der Entzug würde lange dauern und wie geht es dann weiter, ich muss ja dann noch ohne Medi's mit meiner Panik klar kommen. Ich will ja auch weg von den Medikamenten Mist, hab sogar Probleme jeden Tag die runter zu schlucken, da mein Kopf weis das die Mist sind. Hab mir schon überlegt ein Antrag auf Medizinisches Hanf zu machen, ob das hilft bei einer Panikattacke. Dann denk ich mir wiederum Dauer dicht? Willst du das sein? Auch wieder blöd. Ach ja muss ja noch erwähnen das ich es nur ca. 50-100m vom Haus weg schaffe, wenn ich trainiere ca. 200m.

So ich glaube das reicht erst mal, habe ja jetzt schon fast ein Buch geschrieben *lach*. Ich entschuldige mich jetzt schon mal für Gramatik und Schreibfehler. Ich schreib meist nur, schnelle Sachen und dann und keiner guckt da auf Rechtschreibung bzw. machen uns drüber lustig. Ok... Habt ihr irgend welche Ratschläge was ich machen könnte, sollte. Tipps ?
Wie gesagt ich habe keine Ahnung was ich machen soll Sad Und falls ihr noch fragen habt, ich beantworte sie euch gerne. 

Liebe Grüße: Patrick

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  angst umzufallen
Geschrieben von: Sylvi - 19.06.2017, 14:52 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (6)

Ich habe immer angst umzufallen . Jetzt wo es zu warm ist noch mehr.
Bin noch nie umgefallen, aber die angst ist da. Zumal mir ja auch schwindlig und doof im kopf ist.
Kennt ihr das und wie geht ihr damit um ?

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