Samstag gehts in den Urlaub und ich hab Angst...
#1
Hallo zusammen,

vielleicht könnt ihr mir helfen und sagen, wie ich mir einfach weniger Gedanken machen kann.
Ich fahre Samstag mit dem Zug an die Ostsee zu meiner Freundin und bin ca. 4 Stunden unterwegs und muss 2x umsteigen.. Ich bin total panisch und schlafe schon seit Tagen kaum noch. Meine Gedanken drehen sich nur darum, dass unterwegs etwas passieren könnte und mir niemand helfen kann.. Ich drehe bei sowas immer vorher komplett durch. Vor allem hasse ich es umzusteigen. Der erste ist relativ knapp bemessen mit 8 Minuten, was mit jetzt schon Stress macht. Wenn die Bahn nicht pünktlich ist, verpasse ich auch meinen Anschluss.. Andererseits stehe ich nirgendwo lange rum.. Der zweite Umstieg ist Hamburg. Ich hasse diesen Trubel und die Lautstärke in dem Bahnhof und es sind 35 Minuten Wartezeit, die ich überbrücken muss. 
Dazu kommt, dass durch die jüngsten Ereignisse mit Terroranschlägen, etc. meine Angst vor solchen Orten nicht gerade weniger wird. 

Ich habe mir überlegt, für die Zugfahrt ein Buch und Musik mitzunehmen.. Ich glaube, dass ich das auch gut hinkriege, aber ich muss mich irgendwie bei den Wartezeiten ablenken. 
Habt ihr irgendwelche Tipps für mich? Ich bin echt völlig überfordert Sad

Danke schon mal Smile
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#2
Hallo Smile Ich kenn das... vor Urlaubsreisen hab ich 2 Wochen Durchfall Big Grin Weniger die Angst dass mir was passieren könnte, sondern vielmehr ob alles klappt, ich rechtzeitig überall ankommen etc.
Ich nehm einfach ab 2 Wochen vorher Baldrian zum Schlafen und Lasea für untertags. Auf der Reise selber geht's dann lustigerweise. Wenn du dich aber gern ablenken möchtest, würde ich dir einen Bahnhofsbummel empfehlen. Schau dir die Läden an, blätter in Zeitschriften an einem Kiosk, kauf dir einen kleinen Snack etc. Hauptsache du bist in Bewegung und schaust dir was an. Das lenkt gut ab.
Oder du nimmst ein Kreuzworträtsel mit und löst dass am Bahnhof. Da musst du dich konzentrieren und nachdenken, das lenkt auch gut ab.
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#3
Hallo! Smile

Wir hatten schon mal die Mission, jemandem die Reisängste zu nehmen. Wir haben viele Tipps und Tricks zusammengetragen welche helfen können, als Angsthase die Furcht vor dem Reisen zu verlieren:

https://www.forum.angst-und-panik.de/sho...ight=Paris

Spoiler: Es gibt ein Happy End! 50 Wink
0395
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#4
Vielen dank Smile das ist ein langes Thema was ich heute Abend mal ganz in Ruhe lese Wink
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#5
Hallo,

Kopf hoch, das wird schon. Aber ich kenne das, was du da beschreibst, sehr gut. Ich persönlich habe auch Angst davor, in den Urlaub zu fahren, vor allem, wenn es lange Reisen sind, man also lange unterwegs ist.

Wenn du am Bahnhof bist und warten musst, könntest du verschiedene Dinge tun: kauf dir doch einen Kaffee und etwas zum Essen und genieße das in Ruhe. Oder du machst sog. Achtsamkeitstraining (weiß nicht, ob dir das was sagt). Das bedeutet, du setzst dich irgendwo hin und nimmst alle Eindrücke wahr. Beobachte die Leute, was für Klamotten sie tragen, Schuhe usw. Wirken sie gestresst oder entspannt? Haben sie viel Gepäck dabei oder wenig? Beobachte die Züge, die vorbeifahren oder anhalten. Steigen viele Personen ein und aus? Wohin fahren die Züge? Versuche, Gerüche wahrzunehmen. Wonach riecht es? Nach Essen oder Kaffee? Oder nach einem guten Parfüm? Lass dir dafür ruhig Zeit und so kannst du die Wartezeit einigermaßen überbrücken.

Wenn du dann erstmal bei deiner Freundin angekommen bist, gehts dir bestimmt gleich besser und du kannst richtig stolz auf dich sein, dass du es trotz deiner Angst geschafft hast.

Alles Gute und viel Erfolg!
Gib niemals auf. Die schönsten Dinge passieren dann, wenn du es am wenigsten erwartest.
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#6
Eine gute Fahrt wünsche ich dir und einen wunder schönen Urlaub.
Ich drück dir die Daumen, dass alles prima klappt.
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#7
Hallo zusammen.
Vielen dank für eure lieben Worte. Ich bin grad unterwegs und bin erst in 3 Stunden da.. ich bin sehr gestresst.
Heute Mittag ging es schon los. Ich wollte nach der Pünktlichkeit meiner Verbindungen schauen und muss entsetzt feststellen, dass meine gebuchte Verbindung gar nicht mehr angezeigt wird. Daraufhin habe ich bei der db angerufen. Das einzige, was diese alte schrapnelle zu sagen hatte war, dass ich zum Bahnhof fahren soll, dass die mir eine neue Verbindung suchen. Der Zug würde nicht fahren. Alles murks wie sich herausstellte. Ich brauchte nur an Hamburg eine Alternative. Der Herr hat alles in Bewegung gesetzt, dass ich auch da ankomme, wo ich hin will.. Ich habe sogar schönerweise keine langen Aufenthalte mehr..
Eben in Hannover haben sie das Gleis gesperrt mit der hundertschaft. Heute ist wohl Fußball. Aber sehr beunruhigend und das erste mal kam Panik in mir hoch. Jetzt sitze ich in diesem ollen Zug an meinem reservierten “fensterplatz“, welcher genau dieser tolle Fenster zwischenraum ist und kann mich nicht mal mit der Landschaft ablenken. Ich verkrampfe mich immer mehr, der Zug ist proppevoll, meine rippen schmerzen und die Angst wird langsam aber sicher stärker. Auch auf mein Buch kann ich mich überhaupt nicht konzentrieren.. es ist schrecklich und einfach super anstrengend :'( ich habe mich eben schon durch das andere Forum gelesen aber nix zu machen.. überlege echt 1/4 oder 1/2 Tablette von meinen opipramol zu nehmen, damit ich den Kopf ausschalten kann.
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#8
Jetzt sind es nur noch ca. 2 Stunden und die schaffst du auch noch.
Freu dich einfach schon mal auf deine Freundin und mal dir aus, was ihr zusammen macht.
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#9
Big Grin 
hallo! 124

wie gehts dir?? reise hinter dir?
ich hoffe es für dich. auch wenn du eine tablette gebraucht haben solltest, ist das keine schande,
so eine reise ist für uns extrem anstrengend.
ich war heute z.b nur in wien (eine halbe std. von uns entfernt), auf einem ostermarkt und dann bei einer freundin.


jetzt bin ich wie gerädert und total ko und fertig. 
es ist auch für nicht-angst-menschen schon anstrengend und für uns angstmenschen umso mehr.

alles gute und entspannte stunden mit deiner freundin wünsch ich dir,

glg
anita
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#10
Hallo zusammen.
Ja, ich bin gut angekommen.. mit jedem Zug, den ich näher ans.Ziel kam, wurde auch meine entspanntheit größer. Allerdings musste ich wirklich eine viertel Tablette nehmen, nach dem ich geschrieben hatte. Aber umso entspannter kam ich auch hier an. An meinem Ziel angekommen, wartete nicht nur meine Freundin,sondern auch meine Eltern auf mich, die auch hier oben im Urlaub sind. Es dauerte keine halbe Stunde mit meiner Freundin und alle meine Sorgen und schmerzen waren vergessen. Bis heute Nachmittag. Wir hatten einen wundervollen Tag mit Sonnenschein, Strand und Meer.. Und wie aus heiterem Himmel bekam ich wieder schmerzen in den rippen.. Gleich schoßen mir wieder sämtliche Gedanken durch den Kopf.. den Nachmittag brachte meine Freundin mich in das Appartement meiner Eltern, in dem ich jetzt noch bis Mittwoch bleibe. Ich habe schon überlegt, ob es mir jetzt wieder schlecht geht, weil die Situation zu meinen Eltern nicht immer einfach war und ist?! Außerdem bin ich ein Mensch, der sich von Grund auf viel zu viele Sorgen und Gedanken macht. Ich habe ständig Angst, dass irgendwem etwas passiert. Ich ertrage das langsam einfach nicht mehr. Ich würde am liebsten Morgen hier bleiben und mich den Tag hier einbuddeln. Auch die Angst vor meinen eigenen schmerzen macht mich rasend.. “kommen meine schmerzen vom rücken? Oder verkrampfe ich mich wieder? Ist es was schlimmes? Wie kann ich nicht schlimmes und schlimmes unterscheiden? Was ist wenn es was schlimmes ist und ich es nicht merke?“ ich bin kurz vorm durchdrehen. Ich halte das nicht mehr aus.. es war jetzt 2 Tage alles super und jetzt wieder so... Ich will einfach nicht mehr.. :'(
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#11
Guten Morgen,

erstmal schön dass du angekommen bist Smile Ist nicht schlimm wenn du zu Opipramol greifen musst - ich betrachte Medikamente als meine "Krücke". Menschen mit motorischen Behinderungen haben ja auch ein Hilfsmittel. Und wir psychisch "Behinderten" (ich rede tatsächlich von Behinderung weil ich in meinem täglichen Leben durch die Angst ja tatsächlich be-hindert bin), dürfen als Krücke halt unsere Medikamente nehmen. So sehe ich das. Sollte halt ärztlich abgesprochen und überwacht sein.

Du hast ganz klar Angst vor der Angst. Dass du etwas Schlimmes haben könntest was du nicht merkst ist ziemlich ausgeschlossen^^ Solange du noch darüber nachdenken und grübeln kannst ob etwas "schlimm" ist oder nicht, so lange ist es definitiv noch nicht schlimm Smile
Ich setze mir z.B. immer Ziele. Wenn es mit den Schmerzen XY bis in 2 Wochen nicht besser ist lass ich es beim Facharzt XY kurz abklären.
In 2 Wochen hat sich so ziemlich das Meiste erledigt bei mir^^ Ich vermeide dadurch panische Krankenhausfahrten, trainiere mein Angstempfinden und merke, dass nicht alles so schlimm ist wie ich es mir einbilde. Und wenn es nach 2 Wochen noch da ist fahr ich einfach zum Hausarzt und lass es ansehen. Aber wenn ich nach 2 Wochen noch nicht tot umgefallen bin davon, dann kanns so schlimm nicht sein.
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#12
Huhu,

ich finde es auch schön, dass du angekommen bist Smile

Und du hast du deine Fragen im Grunde schon selbst beantwortet.
Die Zeit mit deiner Freundin ist rum und *zack* kommen Gedanken, Angst und Schmerzen.

Das geht meist sehr schnell, weil man unterbewusst kurz einen Angstgedanken hat, der gleich negativ bewertet wird und schon bist du um Angstkreislauf.
Deine Schmerzen & Co. sind also eigenfabriziert.

Ich hab damals mal über einen längeren Zeitraum geschaut, wann die Angst da ist und wann sie kommt.
Und mir ist aufgefallen, dass es wirklich Situationsabhängig ist.

Meist ist es ja so, dass man sich über Gott und die Welt Gedanken macht. Aber du machst dir damit deinen Leben selbst schwer, weil du erstmal an dir arbeiten solltest, als dir Sorgen um andere zu machen. Das geht nur leider einfacher, als sich um sich selbst zu kümmern.
Richtig aufgefallen ist es mir, als draußen schönes Wetter war. Ich mal nicht die Sonne zerdenken wollte und nur dachte "jetzt spazieren".

Wollte gerade Schuhe anziehen, da überkam mich Schwindel und sofort die Angst, wenn ich jetzt rausgehe, falle ich bestimmt in Ohnmacht.
Das ist natürlich nicht passiert und ich bin dennoch rausgegangen, auch wenn die Angst mir etwas anderes einreden wollte.

Das hab ich über mehrere Monate gemacht. Jeden Tag wenigstens 15 Minuten spazieren gewesen.
Durch dieses Training verlor ich auch nach und nach die Angst.
Und immer, wenn ich nervös wurde und spazieren ging, kam ich zur Ruhe.

Du schreibst, dass es mit deinen Eltern nicht immer einfach war. Das kann sein, dass dich das unterbewusst runterzieht.
Ich habe ähnliches erlebt. Mittlerweile kann ich meinen Eltern gegenüber aber behaupten und spreche an, wenn mich etwas stört.
Früher habe ich nie etwas gesagt und das Ganze hat sich so manifestiert.
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#13
Hallo zusammen.
Danke für eure lieben Worte. Gerade geht es nach Hause und ich will einfach nicht.. da wartet das Chaos und der Alltag Sad

Ja die opipramol helfen wirklich gut muss ich sagen. Ich nehme die auch nur bei Bedarf und auch nicht viel. Maximal eine halbe Tablette. Krücke ist ein gutes Wort dafür. Ist auch alles ärztlich abgesprochen.

Ins Krankenhaus fahre ich auch schon lange nicht mehr. Ich hab viel zu viel Angst davor mir mal wieder die blöße zu geben und mir sagen zu lassen, dass ich nichts habe.. schon alleine die Frage “haben sie Stress?“ bringt mich auf 180. Aber auch bei meinem Hausarzt bekomme ich oft nur gesagt, dass die schmerzen zb vom rücken kommen ohne dass er mich mal wirklich angesehen hat. Aber das macht irgendwie jeder Arzt, sobald er weiß, dass man ein psychisches Problem hat.

@brini: hast du denn damals mal so ein angsttagebuch oder sowas in der Art geführt, um zu sehen, wo deine Ängste auftreten?

Ja man macht sich das Leben wirklich selbst schwer, wenn man sich über alles Gedanken und Sorgen macht.. es ist auch einfach unfassbar anstrengend. Aber es ist überhaupt nicht einfach das abzustellen. Manchmal höre ich mir auch gerne andere Sorgen an, um mich einfach von mir selbst abzulenken. Macht es aber im Endeffekt auch überhaupt nicht besser :/
Aber was du erzählst, dass man unbedingt spazieren gehen will und einem genau dann plötzlich schwindelig wird, das kenne ich zu gut. Dann traut man sich auch einfach nicht mehr. Finde es aber super, dass du das trotzdem gemacht und deine Angst überwunden hast. Vielleicht sollte ich das auch mal probieren.

Ja mit meinen Eltern war es nicht immer einfach. Klar, ich hab alles gehabt auch eine tolle Kindheit etc. Aber das Verhältnis ist seit dem ich teenie war nicht immer das beste. Die 2 Tage mit Ihnen haben mit jetzt auch wieder gereicht und ich brauche räumlichen Abstand.
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#14
Ja, man könnte sagen, ich hab ne Art Angsttagebuch geführt.

Eigentlich hab ich einfach für mich aufgeschrieben, was am Tag so war. Egal ob gut oder schlecht und wie es mir dabei ging.
Irgendwann da und auch in den Gesprächen mit meiner damaligen Therapeutin kam raus, dass ich mich unter Druck setze, wenn ich Termine vereinbare.

Es ist auch heute manchmal noch so, dass mir Termine echt schwer fallen und es mir kurz vorher nicht gut geht.
Muss dazu aber sagen, dass ich diverse Nährstoffmängel habe und meine Schilddrüse wieder schlecht eingestellt ist, aufgrund des Pilleabsetzens letzten Juni.
Seither ist das alles wieder präsenter.

Dann bin ich Anfang April in meine erste eigene Wohnung gezogen, um wirklich endlich mal mein Ding zu machen.

Zu den Gedanken: Ja, meine Therapeutin hat immer gesagt, dass sie Gefühle und Gedanken nicht beeinflussen lassen.
Aber das eigene Verhalten. Sprich wie bei mir, ich möchte rausgehen, aber die Angst sagt "nö ist nicht, was wenn du umkippst".
Die Frage an mich "Ist das jemals passiert? - Nein, noch nie. - Und warum sollte es dieses mal passieren? Wie oft hattest du diese Gedanken schon? - Sehr sehr oft... - Na also, gibt also keinen Grund."
Und bevor dieser innere Dialog weiter ausartet einfach loslaufen.

Möchte man Wäsche waschen, geht gedanklich den Ablauf durch und dann kommt die Angst? Nicht beirren lassen, einfach machen.
Auch wenn es sich nicht gleich gut anfühlt.

Bestes Beispiel ist immer das mit dem unerzogenen Hund. Der Probleme macht, weil es sich so ergeben hat.
Alles eine Frage des Trainings.
Oder wie beim Auto/Fahrrad fahren. Hat auch nicht gleich beim ersten Mal und auch nicht beim 10. Mal perfekt geklappt.

Da kommt dann der Perfektionismus durch und man "will" gleich, dass alles sofort klappt.
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#15
Ja, es ist wirklich sau schwer, sich nicht von seinen Gedanken beirren zu lassen und es dann auch noch “einfach“ zu machen. Mir fällt das immer unglaublich schwer. Aber es hat ja auch niemand gesagt, dass es leicht wird :/ man muss sich selbst irgendwie überlisten.

Aber ich bin wahnsinnig stolz drauf, den Urlaub, die zugfahrt und alles drum herum ohne große Ängste gemeistert zu haben.. außer die hinfahrt mit dem ganzen Stress, die wirklich sehr anstrengend war..

Aber diesen Druck unter Terminen kenne ich. Dann geht's mir meist auch nicht gut. Wenn es schöne Termine sind, geht's meist aber besser, als wenn ich zb zum Zahnarzt muss *bäh* aber ein Tagebuch zu führen ist glaube ich eine gute Sache. Es reichen ja sicher schon stichpunkte oder?
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#16
Ja, Stichpunkte reichen auch.
Mir hat das Büchlein aber viel gebracht, denn man denkt ja allgemein, es passieren nur negative Dinge.

Hab dann mal in Abstand von 2 Wochen rückwirkend gelesen und gemerkt, dass meine Gedanken trügerisch waren Smile
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#17
Hallo ihr Lieben,

darf ich hier weiter schreiben? Smile
Wir fahren nächste Woche Sonntag in den Urlaub. Eigentlich freue ich mich auf den Urlaub und ein paar Tage mit Freunden zu verbringen... ABER... Das Kribbeln setzt dann meistens ein paar Tage vor der Abfahrt ein bzw. während der Fahrt. Ich probiere mich natürlich abzulenken. Meistens geht es bei mir aber darum das ich das Essen einfach nicht mehr runter bekomme und dadurch dann ziemlich wackelig auf den Beinen. Leider bin ich einer der Menschen der nicht zunimmt, egal was und wie viel ich esse.  Spinner
Wie macht ihr das denn mit Reisen?

Schönen Abend euch!
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#18
Du schreibst leider das du nicht zu nimmst egal was du isst, ich wäre froh  Wink
Wir fahren in zwei Wochen für ein verlängertes Wochenende weg. Ich freue mich da auch total drauf. Ist schon ein paar Jahre her wo wir mal weg gefahren sind und meine Aufregung steigt auch langsam. Und das erste mal ohne Kinder , nur mit meinem Mann, wird auch noch mal wieder was "neues" sein. Aber die Freude überwiegt, jedenfalls noch.  Smile
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#19
Hihi ja, es beneidet mich jeder normale Mensch ffür die Gene  50  Aber wenn man dafür dann gleich am Stock geht sobald mal ein bisschen was ist, dann dooooof!!
Da wünsche ich dir aber auf jeden Fall viel Spaß und Erholung. Wo geht es denn hin?
Noch hält sich meine Aufregung in Grenzen. Aber bis Sonntag ist ja noch ein bisschen  50
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#20
Also mir hat gerade dieser Blogartikel total Kraft gegeben: https://newwod.de/post3.html
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