Panik und Depressionen
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Hallo zusammen,

es ist schon eine ganze Weile her das ich mich hier gemeldet habe.
Nachdem ich nun täglich 20mg Escitalopram nehme sind meine Panikattacken deutlich reduziert.

Ab und an habe ich noch morgens nach dem aufstehen Panikattacken oder wenn irgendwelche Termine anstehen.

Ich hatte mit meinem Arbeitgeber einer Gespräch zum betrieblichen Eingliederungsmanagement (kurz  BEM). Ich bin mit gemischten Gefhühlen hin.
Das Gespräch (Personalchef, Betriebsrat, Sozialberater, Behindertenvertrer und Betriebsarzt) war wirklich Klasse. Ich habe sehr viel Unterstützung
erhalten (darf nun Homeofffice machen, wenn ich das Gefühl habe, dass ich es nicht aus dem Haus schaffe).

Aktuell kämpfe ich mehr mit Depressionen. Das führt dazu, dass ich wenn ich Arbeite nach ein paar Stunden keine Kraft mehr habe. Ich fühle mich total ausgebrannt und erschöpft. Versuche dann Pause zu machen (spazieren gehen, Kaffee trinken mit Kollegen reden etc.).
Dies funktioniert aber nur begrenzt, so dass ich dann häufig heim fahren muss.

Habe meinen Arbeitsvertrag deshalb von 40 Stunden/Woche auf 35 Stunden/Woche gekürzt, was mir wirklich tut gut.


Wie sind eure Erfahrungen mit Panikattacken weniger dafür mehr Depressionen?

Danke euch.

LG

Mike
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