Angst vor....was?
#1
Hallo ihr lieben.

Ich möchte zunächst mal sagen das ich jeden beneide der seine Ängste klar definieren kann, der klar sagen kann wovor er Angst hat und ich größten Respekt vor jedem habe der damit zu kämpfen hat.

Ich selbst kann noch nicht einmal genau sagen wann genau meine angststörung begonnen hat.
Seit ich 14 bin habe ich nunmal diese depressiven Verstimmungen, man lernt natürlich damit umzugehen, damit zu leben.
Kann sein das sich in der zeit schon etwas bemerkbar gemacht hat, aber ich weiß es nicht.

Mit 21 wurde die ads bei mir diagnostiziert, mischtyp, geistig hyperaktiv, körperlich hypoaktiv... Macht keinen Spaß.

Ich hatte schon immer einige Ängste, aufgrund falscher Freunde habe ich angst soziale Kontakte aufzubauen, aus eben diesem Grund arbeite ich im sozialen Bereich, ambulanter pflegedienst, Bereich Hauswirtschaft.
Ich liebe meine Arbeit, meine Senioren sind einfach wunderbar.
Menschen in meinem alter ertrage ich nicht.

Da ich angst vorm Alleinsein habe, habe ich mir eine katze gekauft, mein Sohn kann ja nicht immer bei mir sein. Meine Katze ist toll, wunderbares Tier mit viel Charakter. 

Vor einem dreiviertel jahr glaube ich fing es richtig an, ganz plötzlich hatte ich ein mega beklemmendes Gefühl in der brust, das atmen fiel mir schwer, ich konnte mich nicht konzentrieren wollte einfach nur raus aus der Situation, ich war aber nur einkaufen...

Ich hatte dann vor ein paar Monaten diesen doofen Unfall und seit dem geht es mir immer schlechter...
Es ist andauernd irgendeine angst da das die Symptomatik die ich körperlich spüre auf eine schlimme Krankheit hindeutet. Wenn man dann von Ärzten wegen dem und dem Verdacht auch noch zum röntgen/MRT geschickt wird ist es nicht mehr lustig... Nachdem ein Arzt der Meinung war man müsse schauen ob da nicht was in der Lunge wuchert bekam ich das erste mal panikattacken.

Am schlimmsten aber ist das ich nicht genau beschreiben kann worauf meine Angst beruht... Angst vor einer schlimmen Krankheit?  davor das keine Diagnose gestellt werden kann? Oder vor 1000 anderen Sachen? 

Ich weiß nicht weiter... ich schlafe nicht mehr richtig, kann nicht mehr richtig essen, mich nicht mehr richtig freuen und sowas...es geht mir einfach schlecht...

Tut mir leid das es so lang geworden ist :-/ und vielen dank fürs lesen
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#2
Hallo Cirkonia, 
willkommen bei uns Angsthasen. Du schreibst das du deine Angst nicht definieren kannst. Ich lese aus deinen Zeilen, das du Angst davor hast krank zu werden oder zu sein. Deine Symptome die du dann spürst nicht von der Angst sondern von einer schlimmen Krankheit herrühren. Und das ist typisch für uns Angsthasen. Hat man sich dann an das Symptom gewöhnt kommt schwups ein neues und man ist wieder am Zweifeln ob es wirklich nur die Angst ist. Angst vor der Angst quasi. 
Hast du schon mal eine Therapie gemacht? Entspannungsübungen, Autogenes Training usw. können da Linderung schaffen. Schau auch gerne in unseren Erste Hilfe Beiträgen vielleicht findest du das was für dich.  Smile
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#3
Hallo Cirkonia,

Du schreibst ja schon selber, dass Du eine Angststörung hast. Ist das von einem Arzt diagnostiziert worden? Andererseits schreibst du ja auch, dass du Angst davor hast, keine Diagnose gestellt zu bekommen.

Du hast schon einige Symptome beschrieben: Beklemmungsgfühl, Atembeschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten, Fluchtgedanken beim Einkaufen.

Typisch bei einer Angststörung ist die sogenannte Verschiebung. Das heisst, die eigentliche Grundangst, die im Unterbewusstsein verankert ist, sucht sich verschiedene Angriffspunkte. Das können dann ziemlich genau abgegrenzte Ängst vor Krankheiten sein. Zum Beispiel piekst das Herz mal ein bisschen, hat man sofort Herzangst und denkt, ein Infarkt steht vor der Tür. Das aber nicht nur einmal, sondern tage-, wochen- oder jahrelang. Oder beim einfachen Kopfschmerz denkt man sofort an einen Hirntumor ect ect. Noch schlimmer ist es natürlich, wenn der Arzt selber einen Verdacht äussert, da stürzt sich die Angst selbstverständlich sofort drauf und konzentriert sich auf diesen Verdacht.

Dann gibts natürlich noch die unbestimmte Angst. Dann fühlt man sich eigentlich ständig ängstlich, ohne dass es einen Grund dafür gibt. Zumindest keinen greifbaren, denn natürlich gibt es einen Grund dafür. Die Angst wird nur nicht irgendwo verankert, sondern befindet sich ständig in Lauerstellung. Und genau das führt dann dazu, dass du, wie du schreibst, nicht mehr richtig essen oder schlafen oder dich freuen kannst.


lg aus Köln

Jörg
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#4
Hallöle.

Vielen lieben dank für die raschen antworten

Die Diagnose angststörung bekam ich vor einem halben Jahr, aufgrund von Depressionen und der ADS bin ich schon seit 2009 in therapie, erst teilstationär für 3 Monate und dann ambulant.

Genutzt hat es mir bisher wenig.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie man sich entspannt, ich bin scheinbar dazu nicht fähig :-/ aber danke dir für die Tips :-)

Ich glaube so richtig bestimmen kann ich nicht wann ich diese Ängste habe da ich z.b. generell von innerer unruhe getrieben bin, inkl. Dem rasenden Gedankenkarussel, das kenne ich aber so von meiner ADS

Ich bin 30 und komme mir vor wie ein kleines Kind... ich bin früher nicht so weinerlich gewesen gewesen...
Ich habe viel mitgemacht, früh gelernt das anders sein nicht gut ist, mich immer angepasst und jetzt bekomme ich es nicht mehr hin weil irgendetwas in meinem Kopf sagt "du kannst das nicht"

Ich habe länger schon gesundheitliche Probleme, normalen Kram den Millionen andere auch haben.
Aber anstatt erstmal zu schauen was mit meinem Magen los ist wird erstmal gesagt "ösophagus breischluck, für die Probleme könnt nen Tumor verantwortlich sein" ja... Vllt aber auch nen helicobacter pylori oder nen reflux.... Der kloß in meinem Hals muss auch kein Tumor sein wie der Herr HNO gerne abgeklärt hätt... es könnt ja auch die schilddrüse sein...

Ich bin total überfordert... Habe angst davor das etwas schlimmes sein könnte und eben auch davor das es keine Ahnung psychosomatisch ist...

Die einzige relativ gute zeit die ich habe ist wenn ich arbeite... Alte Leute sind schon toll... schimpfen wenn geschimpft werden muss und bauen einen auf wenn man traurig ist... Sie wissen wie es ist wenn man nicht so kann wie man möchte.
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#5
Hallo Cirkonia, herzlich willkommen im Forum! Smile

Im Falle einer generalisierten Angststörung (F41.1) ist nicht immer ein spezifischer Trigger nötig, die Angst verselbstständigt sich und macht was sie will. Es könnte aber durchaus auch eine Angst vor schweren Krankheiten sein.

Frag dich doch mal bei der nächsten Angstattacke: „Okay, welche Situation fürchte ich jetzt gerade so sehr?“ Die Angst muss nämlich nicht zwingend durch Dinge ausgelöst sein, die zu diesem Zeitpunkt gerade da sind. Schon nur der Gedanke an gewisse Dinge kann genau so gut ein Trigger sein.

Viel Kraft und einen guten Austausch! 016

-Zeusli
Prinzipiell erst mal durchdrehen! 021 
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#6
So.
Nach meiner gestrigen Sitzung beim Therapeuten meines Vertrauens bin ich zu dem Entschluss gekommen das mein Körper mit allem was dazu gehört einfach doof ist.

Mein Therapeut geht davon aus das meine angststörung viele Jahre lang zeit hatte sich unbemerkt bei mir einzuschleichen, Gemeinheit...

Naja nun hab ich also nicht nur passend zur hypoaktivität meine depris sondern auch Ängste passend zur hyperaktivität. Ich bin fast begeistert.

Der Herr Therapeut geht fest davon aus das meine angststörung genau dann besonders vorhanden ist wenn ich innerlich sehr unruhig bin, in den verschiedensten Situationen halt.

Auf meine Frage was ich denn dagegen tun kann kam die antwort: sie müssen sich entspannen...(haha...)

@zeusli: danke für deinen tip mit dem mich selber fragen. Ein wirklich guter Ratschlag. Ich schreibe seit 15 Jahren täglich gedanken- und gefühlstagebuch. Was mich so den tag über beschäftigt hat, wie es mir körperlich ging, ist eine depressive Verstimmung oder gar eine Depression im Anmarsch, habe ich über Tag etwas gemacht was mir nicht gut tat, habe ich etwas gemacht was mir gut tat?

Ich habe die letzten Monate durchgeforscht, war nicht schwer da ich nach Schema schreibe, je nachdem was war eine andere Farbe, angst ist bei mir Pink :-) ich bin auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen. Mal war es der volle Bus, mal ein leeres gebäude, laute Geräusche, das Gefühl verfolgt oder beobachtet zu werden (ich bin nicht paranoid, ich hatte einen stalker der sehr weit gegangen ist)

Schätze mal mein Gehirn ist kaputt, ich brauche ein neues!

Grüße Cirkonia
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#7
Hallo Cirkonia,

meine Therapeutin hat mich damals auf ADS getestet.
War bei mir negativ, aber ich hab später festgestellt, dass ich Hochsensibel bin.
Das hat bei mir zumindest vieles erklärt und es könnte ja genauso gut sein, dass es auf dich zutrifft.
http://www.zartbesaitet.net

Ich merke es sehr oft, wenn ich schon gestresst bin, dass ich dann mit der einfachsten Situation schwer umgehen kann.

Seit ich denken kann, habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion, die aber erst 2012 wiederentdeckt und behandelt wurde.
2013 dann der Ultraschall und die Diagnose Hashimoto.
Dieser japanische Untermieter, diverse Nährstoffmängel, sowie die Hochsensiblität, haben bei mir echt zum Supergau geführt.
Nach und nach hab ich mich damit auseinander gesetzt, die SD richtig eingestellt und Nährstoffe aufgefüllt.

Hab das jetzt lange schleifen lassen und merke, wie die depressiven Episoden wiederkommen.
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#8
Hallo BriniLe,

Hochsensibilität vermutete mein damaliger Therapeut auch, allerdings hat er nach 12 diagnosesitzungen die ADS festgestellt. Er war ein sehr guter Therapeut und auf ADS bei Erwachsenen spezialisiert, leider ist er sehr früh ums Leben gekommen.

Mein HA ist der Meinung da der TSH wert bei mir völlig in odnung war (zwei aufeinander folgende tage Notaufnahme, werte von 2,3 und 4,5) wäre es nicht nötig die Schilddrüse weiter zu untersuchen.
Auch nährstoffmängel sagt er kann er soweit ausschließen.  

Ich rede mir aber auch immer ganz schnell ein das dieses und jenes sein könnte...

Naja, ich bin körperlich und geistig momentan nicht ganz auf der Höhe, hab das Gefühl von den Ärzten nicht ernst genommen zu werden...
Am Freitag hatte ich einen Termin beim Gastroenterologen zum Vorgespräch wegen einer Magenspiegelung. Der Herr Professor Dr sowieso hält meine seit 9 Monaten anhaltenden magenschmerzen und übelkeit und und und für so wichtig das ich in 3 Monaten zur Spiegelung kommen kann "wir machen die Spiegelung aber ich glaube nicht das man den Grund für ihr Unwohlsein finden wird"
Unwohlsein... mit Unwohlsein könnte ich gut leben aber nicht damit fast jeden morgen auf zu wachen und zu hoffen das ich es rechtzeitig zum Klo schaffe...
Alles halb so wild, ich bin ja sonst gesund...Mal abgesehen von den 12 angenommenen Kilos, der fehlenden Lebensfreude und der fast nicht mehr vorhandenen Lebensqualität.

Es ist nur noch nervig... ich will doch lediglich wissen was mit mir los ist, ich will wieder mit meinem Sohn Eis essen gehen oder mit meiner Mama zum Brunch, ich bin nur noch entweder arbeiten, bei meinen Eltern oder zuhause
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#9
Huhu,

also der TSH reicht bei weitem nicht.
Die Norm geht seit 2003 bis 2.5 für Gesunde und da war 4,5 kein Ausreißer mehr.

Ich bin damals dann zum Endokrinologen gegangen, sonst wäre Hashi wohl nie gefunden wurden.
Mein TSH lag 2012 bei 5 und meine damalige Hausärztin hat da auch einfach nur Hormone gegeben.

Nährstoffmängel schließen Ärzte ja sehr schnell aus, solange die Werte irgendwo im Normbereich liegen.
Aber fast jeder Mensch hat im Winter Vitamin D Mangel und selbst jetzt, wo die Sonne kaum da ist, kann man da nicht mal den Tagesbedarf decken.

Ich kenne es leider auch zu gut, wenn man von den Ärzten nicht ernst genommen wird.
Wäre ich nicht mal nach der SD gegangen, wäre ich wohl in der Geschlossenen gelandet.
Zumindest hat man mich darauf gedrängt, eine psychosomatische Reha zu machen, da ja wirklich alles bei mir reine Einbildung sein musste. Sad

Das Ärzte auch nur Empfehlungen aussprechen, ist mir ja klar, aber am Ende habe ich mich ganz allein um mein besseres Wohlbefinden gekümmert.
War seit 2010 bei glaube nun schon 20 verschiedenen Ärzten.
Artfremde, wie Orthopäden oder die Immunologin waren die einzigen, die meinten wie wichtig Nährstoffe & Co. für den Körper sind und das auch psychische Symptome diese Ursachen haben können.

Klar hängt am Ende alles zusammen und deshalb bin ich dafür mal alles abzuklappern Smile

Ne Magenspiegelung hatte ich letztes Jahr. Hab mich auf Zöliakie testen lassen, da ich ein Gen davon in mir trage, aber raus kam nur eine Gastritis ^^
Übelkeit und Magenschmerzen kamen bei mir 1. durch die Unterfunktion, 2. durch eine Laktoseintoleranz und als die beidem im Griff waren, es mir besser ging und dann erneut sowas auftrat, war die Gastritis schuld.

Daher finde ich es gut, dass du mal schauen lässt.
Finde es allgemein sowieso fatal von den Ärzten, mit Pauschalaussagen "wird sowieso nicht davon kommen" um sich zu werfen.
Hellseher ist niemand und man weiß immer erst was Sache ist, wenn man wirklich mal geschaut hat.

Ich hatte mal einen Arzt der meinte "Nährstoffmängel? Nein, die gibt es nicht, da müssten sie sich schon sehr ungesund ernähren..." Ahja, Bluttests ergaben dann - Ich bin ein wandelnder Mangel...
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#10
Hey BriniLe.

Vielen dank für die schnelle Antwort.

Ich werde meinen HA heute nochmal drauf anhauen mal nach der schilddrüse zu schauen brauche eh ein neues Rezept für Medikamente . Und wenn er nein sagt kümmere ich mal um einen Termin beim endokrinologen.

Ich gerate irgendwie immer an ärzte die die ganz bösen Sachen erstmal nachgeguckt haben wollen und mich ewig zum mrt und röntgen schicken... doofe sache, macht keinen Spaß...

Mal sehen vllt bin ich dieses elende Globusgefühl auch mal los...

Zöliakie und laktoseintolleranz fallen bei mir glücklicherweise weg. Meine Nichte hat beides und die tut mir mega leid.

Ich werde mal zusehen das ich eventuelle Mängel getestet werde vllt ist ja ein Arzt so gnädig und möchte nicht erst irgendeine mega böse Krankheit ausschließen
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#11
So, gestern war ich beim Arzt und habe mein Rezept geholt, hatte zwei Minuten Zeit mit meinem HA zu reden, hab gefragt wie es aussieht mit ner Untersuchung der schilddrüse, er hat tatsächlich gesagt "okay, machen wir, wenn es sie beruhigt gucken wir mal nach der schilddrüse "

Bin schon gespannt... Leider habe ich erst in zwei Wochen Termin zur Blutabnahme, die sind momentan total überrannt und dann ist die zweite Sprechstundenhilfe auch noch krank...

Mal sehen was wird. Nun liege ich noch 5 Minuten auf meiner heizdecke, dann auf zur Arbeit, heute geht's zu meiner lieblingsklientel, da fällt mir das arbeiten um einiges leichter
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#12
Klingt gut Smile

Hauptsache er macht Ultraschall und nimmt nicht nur den TSH.
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#13
Sono wird gemacht wenn die blutergebnisse da sind, denke mal das auch andere Werte bestimmt werden, aber ich werds ja beizeiten sehen :-)
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#14
So, schade...

Wo es mir die letzten tage mehr oder minder prächtig ging, stehe ich mir heute selbst im Weg :-/
Ich bin aufgewacht mit schnerzen in Rücken, Nacken und Brust und schon kommt natürlich der Gedanke 'was ist wenn doch etwas schlimmes ist und es einfach nur übersehen wurde? Ich kann doch Men Kind nicht alleine lassen er braucht mich doch"

Dabei weiß ich doch eigentlich das nichts schlimmes ist, ich hab wahrscheinlich einfach nur falsch gelegen und die ohnehin schon überforderten Muskeln zu sehr belastet gestern...

Nervig. Hoffe dieser Gedankenstrich lässt gleich wieder nach.

Euch allen einen guten morgen und einen schönen Tag
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#15
hallo und guten morgen!

mir gehts auch nicht gut heute, bin innerlich total unruhig und hab angst umzukippen.
hab um 10 uhr nämlich einen zahnarzttermin wo heute mehreres gemacht wird :-)

versuch mich abzulenken und geh dann vorher noch spazieren hab ich mir gedacht.
das ist so bei uns angstpatienten daß wir uns so reinsteigern und gleich das schlimmste
befürchten, damit komm ich auch schwer zurecht. 
kann gut mit dir mitfühlen!!!

alles gute für dich,
gl
anita
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#16
Morgen,

ich bin auch mit starken Nackenschmerzen aufgewacht.
Gerade hat mich der DHL Mann aus dem Bett geklingelt, hab ja Urlaub, mir schnell meinen Bademantel übergeworfen ^^
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#17
Ich musste schon um 6 uhr hoch, Sohnemann muss ja fertig gemacht werden für die schule und frühstücken muss der auch... anspruchsvolles Kind...

Da mein dienst heute erst um 10 anfängt konnte ich noch etwas rumliegen, auf meiner heizdecke, das tut immer sehr gut.

Jetzt warte ich darauf meine Kundin abzuholen um sie zum Arzt zu bringen, dann noch eine hauswirtschaftliche Versorgung bei einer ganz neuen Kundin, bin ganz nervös, hoffe sie ist nett...

Zahnarztbesuche kann ich auch nicht ausstehen, obwohl mir das lieber ist als zum Lunge röntgen zu gehen.
Müsste meine Zähne allerdings auch mal wieder nachschauen lassen.

Lieben Gruß und einen schönen tag
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#18
Ärzte sind ein Volk für sich!  Kratz
Ich hab seit Montag auch Rücken... Bin dann heute nach hin und her doch zum Orthopäden. 2 Stunden musste ich warten! An was es bei mir mit dem Rücken meistens liegt, ist die falsche Körperhaltung. Eventuell gibt es da bei dir auch sowas? ging sogar einmal so weit, dass natürlich der linke Arm ganz doof weh gemacht hat
.. und ich dann faaaassstttt, also ganz knapp, an einem immäginären Herzinfarkt vorbei bin Smile haha.

Mein Hausarzt wollte mich nicht zum Therapeuten schicken... "Sie müssen lernen sich zu entspannen"
Ich glaube er hat nicht begriffen was mein eigentliches Problem ist...

Das mit dem Magen ist das eh eine Sache für sich. Bei mir geht das miteinander einher... Angst und Magenprobleme/Übelkeit. Manchmal ist es sogar ein dauerhafter nervöser Magen.
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#19
Ja es gibt schon komische Ärzte.

Mein Rückenproblem ist leider die folge einer wirbelsäulenverkrümmung und nem schiefen be ken. Also leider nichts wo ich aktiv gegen an kann. Haltungsschäden wurden bei mir auch erst vermutet aber auch schnell wieder beiseite geschoben.

Den Rat "sie müssen lernen sich zu entspannen" kenne ich zur genüge, ich war 3 Monate in einer Tagesklinik teilstationär zur Therapie. Von 8-16 uhr gab's Therapien ohne ende unter anderem auch 'entspannungstherapie' die für mich zuständige Therapeutin hat schnell gemerkt das es mir nicht möglich ist ohne starkes beruhigungsmittel zu entspannen :-)

Jetzt scheine ich mir, da ich gestern mit einer älteren Dame beim Augenarzt wat, irgendwie eine Bindehautentzündung eingefangen zu haben. Also gleich erst arbeiten, dann ins Büro und dann schauen ob ich noch nen augenarzt finde der zeit hat

Magen... Joah... auf den bin ich eh wütend... Macht mir seit nem 3/4 jahr nur Ärger das Biest...
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#20
Ich gehe wegen den Rückenproblemen und auch wegen Verklebungen/Verwachsungen durch OPs zur Osteopathie.
Hilft zumindest über einen bestimmten Zeitraum.

Heute könnte ich auch ne Osteopathie gebrauchen. Hab mich wirklich so böse verlegen, dass gerade gar nix helfen möchte.

Und was den Magen betrifft, da kam bei mir ne Gastritis raus.
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