Angst, Angst, Angst!
#41
Hallo Linda,

wussten die in der Gemeinde denn nicht, dass dein Mann nicht mehr da ist? Ich glaube da ginge es jedem nicht so gut, wenn so etwas kommt. Das ist schon sehr taktlos. . Aber gut hast du das dann gemacht.

Gruß
Karin
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#42
Hallo,

Ich verstehe es auch nicht. Wir lebten zwar in einer sog. Mischehe, haben aber vor 50 Jahren katholisch geheiratet. Mein Mann ist zwar evangelisch beerdigt worden, aber trotzdem ist da eine Lücke in der katholischen Kartei. Unsere Stadt hat etwa 40.000 Einwohner, davon weniger Katholiken, das schon, aber wenn das öfter vorkommt, richtet das mehr Schaden als Nutzen an.

Ich bin zwar eine gläubige Katholikin, aber so langsam reicht es mir mit dieser Kirchengemeinde.

Danke Karin, für die Anteilnahme, das tut einfach gut.

Linda
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#43
Hallo, ich bin Anett und 45 Jahre alt und leide an Panikataken und Depresionen. Wer kann mir Erfahrungen mitteilen und wie lange ward ihre krankgeschrieben?
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#44
Hallo Anett,

herzlich willkommen bei uns im Forum.
Kannst du bitte dein eigenes Thema aufmachen, dann geht dein Beitrag nicht unter.

Gruß
Karin
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#45
Hallo,

heute wird es kein guter Bericht. Ich bin heute morgen schon um 7.00 Uhr aufgewacht, schweissgebadet, mit Herzrasen, die Hände vollkommen abestorben bzw. verkrampft, Tinnitus raste. Es hat lange gedauert, mich wieder zu beruhigen.

Ich sitze zur Zeit wieder im Loch. Die Fußbodenheizung ist ausgefallen, Ersatzteil lässt auf sich warten, das Auto ist kaputt, ich habe dem Fachmann gesagt, dass wir es umgehend wieder brauchen, wir wohnen 6 km außerhalb der Stadt, Fehlanzeige, mein Sohn hat gestern alles zu Fuß eingekauft, Mietwagen sind alle ausgebucht, angeblich! ich habe ein kleines Studentenabo, Mieter zahlt nicht, der Agent von der Witwen- und Waisenkasse hat mir Verträge angedreht, ohne mir die monatliche Belastung mitzuteilen, ich habe die Witwen- und Waisenkasse davon benachrichtigt, 
dass ich vom Vertrag zurücktreten will, schrftlich und telefonisch, keine Antwort seit zwei Wochen, die Beträge werden weiterhin abgebucht, der Rasen muss gemäht werden,, auf den Termin beim sozialpsychiatrischen Dienst muss ich auch noch bis Freitag warten,

Ich mache und tue und schaffe, alles scheint sich gegen mich verschworen zu haben, gestern nachmittag wieder eine fette Angstattacke, ich bin nur noch auf- und abgelaufen in der Wohnung, in solchen Momenten bin ich handlungsunfähig, kann nicht mehr richtig denken und bestehe nur noch aus Angst, irgendwann wurde es dann  besser. Ja ich sollte meine Gedanken umstrukturieren, Atemübungen machen, evt. Beruhigungsmittel nehmen, ich weiss es, aber es klappt nicht.

Ich bin vollkommen überfordert und mache mir Vorwürfe, jetzt heule ich mich einmal richtig aus, vielleicht wird es dann besser, das tut es dann oft. 

Sorry fürs Jammern und danke fürs Lesen. 

Linda
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#46
Hallo Linda,

es kommen auch wieder bessere Tage.
Versuch mal von den Dingen, die getan werden müssen, was abzugeben, evtl. einen Nachbarn oder so bitten (Rasen mähen oder auch deinen Sohn? Kannst du den abgebuchten Betrag des Vertrages nicht zurück buchen lassen von deiner Bank. Dann meldet sich da ganz sicher jemand. Warum zahlt dein Mieter nicht?
Es wird sich sicher alles klären bzw. die Dinge werden erledigt werden.

Gruß
Karin
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#47
Hallo Linda,

ich stimme Karin zu.
Gerade wenn man sich so hilflos sucht, ist es nicht verkehrt nach Hilfe zu fragen.

Leider kommt ja meist immer alles zusammen, dass kenne bestimmt nicht nur ich, sondern auch viele anderen hier im Forum.

Und du brauchst dich nicht entschuldigen.
Es tut auch oft gut, sich alles von der Seele zu schreiben.

Mir hilft es, um meine Gedanken zu sortieren.
Man kann nicht alles wissen und es ist kein Zeichen von Schwäche, wenn man um Rat und Hilfe fragt Smile

LG Brini

Nicht "sucht". meinte, wenn man sich hilflos "fühlt"
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#48
Hallo,

ich konnte doch jetzt ein paar Dinge regeln. Mein neuer Mieter hat offenbar bei seinem Dauerauftrag nicht die richtige IBAN angegeben, sagt er. Er will heute abend gleich die Bank anrufen, er ist lt. Mietvertrag erst 21 Jahre alt, da kann das schon mal sein. Er machte am Telefon einen sehr soliden Eindruck.

Bei der Bank habe ich den Rückholauftrag erteilt. Ging auch gut. Danke, für den Zuspruch, die Angelgenheit war nur noch halb so hoffnungslos.

Nach dem Mittagessen kam mir die Idee, dass das Essen dem Stoffwechsel nicht gut tun könnte. Und prompt kam die Angst aus ihrem Versteck.. Das Herz schlug bis zum Hals, Panik macht sich breit. Ich fühlte mich dem Leben nicht mehr gewachsen.Dabei ging vormittags alles gut, ich war ganz ruhig und hoffte auf einen angenehmen Tag. Und nun das!

Kann mir jemand sagen, ob durch die Verdauungsarbeit Ängste entstehen können? Im Grunde sagt mir das ja mein Verstand, dass das nicht sein. Aber wenn die Angstspirale erst einmal im Anschlag ist, ist sie nicht so schnell zu bremsen.

Diese dauernden Mißerfolge können einen ganz schön fertig machen.

Eines ist jedoch positiv. Ich hatte über drei Jahre lang heftige Verdauungsbeschwerden, sauer aufstoßen, Magendrücken und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, auch nachts. Evtl. ist das ein Überbleibsel von den Antidepressiva. Helicobacter wurde auch diagnostiziert, mit damit verbunden war eine Gastritis B, Heli wurde vor zwei Jahren behandelt, Beschwerden aber blieben.

Und jetzt geht es mir einfach besser in dieser Hinsicht. Ich traue dem Frieden zwar noch nicht so recht, aber ich wollte es bloß einmal mitteilen.

Linda
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#49
Hallo Linda,

das Essen hat nicht zwingend etwas mit dem Stoffwechsel zu tun.
Leider kenne ich das sehr gut. Als mir 2010 permanent schwindelig und übel war, hab ich irgendwann angefangen richtig heftig auf mein Essen zu achten.
Sobald ich dachte "oh, ob du das verträgst?" kamen auch schon die Bauchschmerzen, dann die Übelkeit.

Die Gastritis hat man dann erst im letzten Jahr diagnostiziert.
Da macht die Ernährung allerdings sehr viel aus.

Und die Verdauungsarbeit löst eigentlich keine Ängste aus, nur wenn man sich welche macht.
Also im Sinne von Sorgen, dass vielleicht wie damals bei mir, "etwas nicht mehr ganz so gut war".

Mir hilft bei der Gastritis immer Anis/Fenchel/Kümmel-Tee oder Iberogast.
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#50
Hallo Bini,

jetzt wo du es auch ähnlich erlebt hast, kann ich mich etwas beruhigen. Mir selber glaube ich es ja nicht.

Manchmal stellt sich nach dem Absetzen der Antidepressiva, insbesondere von Mirtazipin, eine sog. Histaminintoleranz ein. Ich hatte stark den Verdacht, dass das auch bei mir hätte zutreffend gewesen sein können. Ich hatte starkes Jucken der Haut, Hautrötungen, vertrug keine Schokolade mehr, keine Weizenprodukte, keine Hefe, keinen Kuchen , nicht einmal Pfefferminztee.
Iberogast hat nicht gewirkt, damals

Aber wie gesagt, es ist nur eine nicht bewiesene Vermutung. Die Psyche kann ja auch so einiges.

Ich bin heute total geplättet, aber wenigstens nicht mehr panisch.

Ich glaube, dass dieses Forum hier sehr viel Sinn macht und Ängste abschwächen kann, dank euch.

Linda
















,
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#51
Hallo Linda,

wie geht es dir? Hat sich inzwischen wieder einiges geklärt bzw. konntest du etwas erledigen?

Gruß
Karin
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#52
Hallo Karin,

mir geht es nicht gut zur Zeit. Deshalb danke, dass du nachfragst.

Ich habe mich zu dem Gespräch mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst aufgeschwungen. Bin mehr tot als lebendig dort angekommen vor lauter Angst.  Aber das war wenigstens keine irrationale Angst.
Die Sozialpädagogin zeigte sich sehr verständnisvoll, irgendwie viel netter als meine Therapeutin und hat mir versprochen, mit mir Atemübungen zu machen, das nächste Mal. Es lief eigentlich ganz gut, sie meinte auch, dass man eine Krisendienst schlimmstenfalls organisieren könne, wenn mit meinem Sohn wieder etwas wäre. Und dann sagte sie noch, dass mein Sohn trotz seiner Erkrankung für sich allein verantwortlich sei. Ja, aber die nächste Psychose muss nicht sie, sondern ich aushalten.
Als  ich dann zu Hause war, bekam ich eine Panikattacke, es ist einfach so, dass ich über jede kleinste und gedankliche Veränderung sofort in Angst verfalle. Ich fühle mich mit allem und jeden überfordert und sacke dann immer mehr ab. Das ist nix gut, heute! Wie bringe ich bloss diese Gedanken aus meinem Kopf?
Ich stehe einfach mutterseelenalleine da.

Linda
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#53
Hallo Linda,

das klingt leider alles nicht gut. Es ist aber auch sehr schwer für dich ganz allein zu sein und mit deinem Sohn ist das sicher auch sehr schwierig. kein wunder, dass es dir nicht gut geht. Aber einen kleinen Lichtblick hast du doch, die Dame vom Sozialpschiatrischen Dienst. Geh da mal so oft wie möglich hin. Meistens gibt es dort auch verschiedene Angebote an denen man teil nehmen kann, zumindest in meiner Stadt. Wäre für deinen Sohn eventuell eine betreute Wohngruppe etwas?
Vielleicht gehst du öfter mal raus in die Natur und geniest all die schönen Pflanzen und die frische Luft. Das lenkt dich sicher ein bisschen ab.

Gruß
Karin
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#54
Hallo Karin,

das haben wir auch besprochen. Er will natürlich nicht aus seiner Wohnung heraus in der er stundenweise tagsüber sich aufhält, das verstehe ich auch. Die betreute Wohngruppe ist auch ein Kostenpunkt, der mich dann beträfe. Ich denke, dass er das für sich später einmal ins Auge fassen sollte.

Der MIeter zahlt weiterhin nicht. Die Witwen- und Waisenkasse hat mein Schreiben dem Vertreter zugesandt, heute bekomme ich ein freches Schreiben von ihm, dass sich die Angelegenheit momentan nicht aufklären lassen könne, wenn er mal Zeit dazu habe, bekäme ich eine Nachricht. Dieser Mensch hat mich gelinkt, hat versprochen, dass ich den früheren Vertrag beitragsfrei stellen könne und mir dafür einen neuen Vertrag angedreht. Er hat den alten Vertrag nicht beitragsfrei gestellt, so dass ich jetzt doppelt bezahlen muss. Ich habe das der Kasse in München mitgeteilt, aber die gibt das einfach an den Vertreter weiter.
Vielleicht hilft es ja doch, dass ich die neuen Beiträge durch die Bank habe wieder rückbuchen lassen.
Die Heizung ist immer noch nicht repariert.

Mir geht für heute die Kraft aus, aber jetzt gehe ich mal ums Haus, wir wohnen ganz in der Nähe von einem Landschaftsschutzgebiet in einer wunderschönen Gegend, außerhalb der Stadt, die Wiesen sind grün voller Löwenzahn und Hahnenfuß, in der Ferne leuchten die Wälder, da dürfte es so viel Unglück doch gar nicht geben. Sorry, ich drehe mich immer nur im Kreis.

Linda
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#55
Hallo Linda,

ich verstehe deinen Sohn auch, aber so geht das wohl auf Dauer nicht weiter, denn das belastet dich scheinbar sehr. Es muss nicht sein, dass da Kosten auf dich zukommen.
Eine Kopie des Schreibens würde ich an die Kasse weiter leiten mit dem Vermerk, dass du mit dem vertreter nichts mehr zu tun haben willst. Ich würde auch weiterhin die Beiträge zurück buchen lassen, dann kommen die sicher noch mal auf dich zu.
Die Heizung ist doch jetzt nicht mehr so wichtig.
Den Mieter soll dein Sohn mal anrufen und mit ihm sprechen, dass das so nicht geht.
Du solltest wirklich öfter mal raus gehen und all den Mist versuchen für ein weilchen zu vergessen.

Gruß
Karin
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#56
Hallo Linda,

ich verstehe, dass dir das alles sehr zu schaffen macht, daher bin ich auch ganz bei Karin: Gib Dinge ab.
Du kannst nicht alles alleine stemmen, daher wäre Hilfe sehr wichtig.

Ich finde auch, dass die Dame von dem Dienst ein Lichtblick ist.
Klang zumindest sehr nett und sie hat Unterstützung angeboten.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das übersehen haben, aber wie alt ist dein Sohn?
Bezogen auf ihn, gibt es da nicht auch irgendwelche Möglichkeiten? Also so ganz unselbstständig scheint er ja nicht.

Deiner Mieterin würde ich auch weiterhin auf den Zahn fühlen und die Buchungen für den ungewollten Vertrag weiter zurückbuchen.
Irgendwann wird sich da mal jemand melden.

Also bei mir waren die damals ganz fix, als ich 2x Geld zurückgeholt habe.

Im übrigen gehört es leider bei A&P dazu, dass man sich im Kreis dreht. Wichtig ist dabei zu bleiben, denn der Kreis ist irgendwo offen.
Du siehst die Öffnung aktuell nur noch nicht Smile
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#57
Hallo,

ich habe heute ganz normal meinen Tag begonnen und plötzlich erschien wieder diese Angst, als ich plötzlich an sie gedacht habe.
Was macht ihr in solchen Momenten? Könnt ihr sie euch wegdenken? Seitdem befinde ich mich wieder in einer erhöhten Alarmbereitschaft und weiss nicht, wie ich damit umgehen soll. Atemübungen helfen nicht so richtig.

Gestern bei meiner Thera habe ich dieses Thema angesprochen. Irgendwie kann sie mir dabei nicht so recht helfen. Sie meint, ich soll mir ins Bewusstsein rufen, was ich alles schon im Leben bewältigt habe. Das kommt bei mir aber nicht so recht an. Bin offenbar zu dumm dafür. Na, ich versuch es trotzdem einmal.

Die Witwen- und Waisenkasse will die Sache mit dem Vertreter offenbar jetzt in die Hand nehmen, das hat sie mir zumindest mitgeteilt, bloß der Vertreter scheint nicht mit der Kasse Kontakt aufnehmen zu wollen. Ich kann mir schon denken warum.

Ich kann nicht verstehen, weshalb man von einer Sekund zur anderen wieder so abrutschen kann.

Ach, ist das alles kompliziert!

Linda
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#58
Nein zu dumm bist du ganz sicher nicht   Smile
Du musst das leider auch üben. Das geht leider, wie alles , nicht sofort. Wie mit dem Autogenen Training, das dauert auch bis das richtig wirkt. Ich versuche mich in solchen Momenten abzulenken. Ich hämmer mir dann immer und immer wieder ein, ok du bist jetzt da, du tust mir nichts, und das geht auch wieder vorbei.
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#59
Hallo,

ich glaube, dass ich der ganzen Sache vielleicht schon etwas näher komme, wenn ich versuche, nach den Ursachen zu forschen.

Habt ihr so etwas in eurer Therapie gemacht, oder ist das abwegig?

Es müssen doch irgendwelche Gedanken sein, die das auslösen. Manchmal glaube ich zu spüren, dass es irgendwie so ein Gefühl von hilflos ausgesetzt sein, ist. Angst zu versagen, Angst einer Sache nicht gewachsen zu sein, ich glaube, dass es in diese Richtung gehen kann. Kennt ihr so etwas auch?

Das mit dem Entspannen muss ich sicher noch üben.
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#60
Hallo Linda,

ich würde schon darauf achten, was du gerade denkst, wenn die Angst kommt.Deine Vermutung könnte schon stimmen.
Du kannst das sicher auch in deiner Therapie besprechen.
Prima, dass du schon einen kleinen Schritt weiter bis mit der Kasse.


Gruß
Karin
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