Meine Tochter hat Angst und ich bin hilflos
#1
Hallo, meine Tochter (15 Jahre) war krank und sie musste ins Krankenhaus. Es wurde immer nur gesagt, das Herz sei nicht in Ordnung, lange war nicht klar, was los ist. Nun ist körperlich alles wieder ok, sie soll sich trainieren (Spaziergänge' Fahrrad fahren...). soweit die Ärztemeinung....nur leider klappt das nicht, wie geplant" seit 3 Monaten kann sie nicht in die Schule gehen, sie hat Angst, dass es ihr dort wieder schlecht geht. Sie macht eine Verhaltenstherapie, aber irgendwie geht es nicht voran. Sie trifft sich nicht mit Freunden, keine längeren Autofahrten ihren Hobbys kann sie nicht mehr nach gehen, nicht einkaufen und auch nicht zur Schule!! Ich weiß nicht, wie ich ihr helfen kann. Was kann ich denn noch tun, außer sie für jeden kleinen Schritt loben?wie lange dauert sowas?ist eine Klinik besser? Oder helfen Medikamente?. Ich bin einfach völlig ratlos und mit den Nerven selber am Ende...
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#2
Also ich hatte damals keine "richtige" Krankheit als Ausgangspunkt, aber ich war auch 15 als es anfing.

Erstmal finde ich es toll, dass du sie so sehr unterstützt und dir Ratschläge und Hilfe suchst - das hätte ich mir damals sehr gewünscht.

Da es in der Pupertät (wie ich finde) noch schwieriger ist mit so etwas umzugehen - es steht ja eh alles Koof und dann DAS... Mir hat damals eine tolle Kinesiologin weitergeholfen. Gut, dass deine Tochter eine Therapie macht - mich hätte da damals ums verplatzen keiner hinbekommen. Allerdings mit 15 eine Therapie zu machen ist natürlich hart. "Alles halten mich für verrückt" "was würden die anderen dazu sagen" etc. pp. Gerade in der Pupertät hört man ja auf alles was andere sagen und die Meinung der anderen ist das wichtigste auf der Welt. Hat deine Tochter mal geäußert, dass ihr das mit der Therapie unangenehm ist?

Evtl. sprichst du sie mal auf Sitzungen bei einer Kinesiologin oder Heilpraktikerin zur weiteren Unterstützung an!? Ich fand das für mich sehr spannend - hat ja auch so ein bisschen was "mystisches" und wenn man an die richtige Person gerät kann es wirklich helfen!

Viel Glück!!!
It´s just a bad day - not a bad life!
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#3
Hallo Anlin,
ich finde auch toll, wie du dich kümmerst. Es ist als Mutter sicher nicht einfach das eigene Kind so zu erleben und nicht zu wissen, wie man am besten mit der Situation umgehen soll. Was sagt denn deine Tochter selbst dazu, warum sie sich nichts mehr zutraut? Kann sie das formulieren? Was deine Frage nach der Dauer angeht, kann ich dir nur sehr viel Geduld empfehlen. Es dauert... Sicher ist es hilfreich, wenn du so gut es geht den Alltag "normal" aufrecht erhältst. Mir tut es zb. sehr gut dass mein Freund und die Familie mich mitziehen im Leben, wenn es mal nicht so gut läuft. Ein Mittelweg zu finden; ehrlich über die Sorgen und Probleme zu sprechen, aber nicht zu viel Druck aufzubauen wäre optimal. Aber sicher leichter gesagt als getan. Wenn es gar nicht geht, mit dem rausgehen und am Leben teilhaben, solltet ihr euch vielleicht wirklich über eine Klinik informieren. Das ist nichts schlimmes und ich finde nicht dass man dann gebrandmarkt ist. Im Gegenteil, vielleicht hilft es deiner Tochter in anderer Umgebung, mit "Gleichgesinnten" und professioneller Hilfe dem Problem nachzugehen. Habt ihr schon gemeinsam über diese Möglichkeit geredet? Zu der Frage nach Medikamenten bei einem so jungen Mädchen möchte ich nichts sagen, das gehört auf jeden Fall in die Hände guter Ärzte. Kopf hoch, es ist zwar jetzt eine sehr schwierige Situation, aber ihr wird es besser gehen mit der Zeit!
Beste Grüße, Anna
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#4
Hallo ihr beiden und vielen Dank für die Antwort!
Tja, meine Tochter macht zwar die Therapie, aber grundsätzlich ist sie der Meinung, sie bekommt das alles alleine wieder hin. Über verschiedene Heilpraktiker habe ich auch schon nachgedacht. Aber erstmal, gibt es ja so viele und ich kenne hier keinen guten. 2 Autostunden von uns entfernt wüsste ich einen, aber meine Tochter geht da nicht hin, einmal wegen der langen Autofahrt und grundsätzlich geht sie im Moment zu keinem Arzt oder Heilpraktiker. Als das alles anfing, kam sogar der Hausarzt morgens um 7:00 Uhr zum Blutabnehmen zu uns nach Hause.
Ja, die Therapie ist ihr auch vor dem Therapeuten unangenehm, hat er natürlich auch gemerkt. Wenn was klappt und er sie lobt, ist alles ok, wenn er mal was sagt, wo sie über ihr Verhalten nachdenken soll fühlt sie sich angegriffen. Habe auch über einen Wechsel nachgedacht....halte ihn aber für fähig und denke, dass sie bei jedem so reagiert, sobald sie nicht nur gelobt wird.
Nisi, wie hat dir die kinesologin geholfen?
Meine Tochter sagt, dass sie Angst hat, dass es ihr wieder schlecht geht, so wie vor ein paar Monaten, als sie krank war. Sie weiß aber ganz genau, dass sie Glück gehabt hat und alles gut ist. Sie müsste auch nochmal untersucht werden, erstens könnte sie dann nochmal bestätigt bekommen, dass alles ok ist, zweitens wäre es einfach nötig. Ich denke, sie hat Angst nochmal so plötzlich vom Kinderarzt zum Spezialisten und in die Klinik (alles an einem Vormittag , ohne Vorbereizung) zu müssen, obwohl sie weiß, dass es nicht so sein wird. Oder sie merkt eine leichte Erkältung und erklärt damit, dass die Möglichkeit bestünde, mit einem Infekt könnte sie sich schneller schlecht fühlen und sie möchte sich nicht überanstrengen, es ging ihr ja mit einem Infekt schonmal schlecht.... Sie konstruiert sich immer was zurecht und hat noch nicht wirklich akzeptiert, dass es "irgendwie in ihrem Kopf ist" und nicht an einer Krankheit liegt.Am Leben Teil haben und rausgehen, das geht gar nicht! Die Schule ist super nett...sie hat die Möglichkeit, jederzeit den Unterricht zu verlassen und bloß ein Zuschauer zu sein. Aber sie geht nicht in den Unterricht. Wir fahren sie vor die Schule und es geht nicht weiter - ihr ist schwindelig und schlecht...was kann ich in soeinem Moment tun?? Was denkt man, wenn es nicht geht?? Was kann einem von Außen gesagt werden, das der letzte Anschub kommt, sich zu trauen??
Auf eine Klinik habe ich sie angesprochen, möchte sie gar nicht. Sie hat große Angst, von zu Hause weg zu müssen....in einer Klinik fing ja alles irgendwie an...
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#5
Oh man, das tut mir so leid für dich und sie...

Mein "Glück" war es, dass ich nach außen hin immer so tun wollte als sei alles in Ordnung (hat natürlich nicht funktioniert). Ich kam auch öfter erst zur zweiten Stunde, bin früher heim oder war mal krank. Aber in großen und ganzen war ich hauptsächlich anwesend.

Sie soll auf jeden Fall die Therapie fortsetzen, auch wenn sie das nicht gerne möchte. Ich würde mir heute wünschen schon früh eine gemacht zu haben, vielleicht wäre ich heute "geheilt". Mit Kliniken habe ich (zum Glück) keine Erfahrungen, aber das ist ja "noch verrückter" als ein Therapeut. Wenn die Ärzte allerdings sagen es muss sein, dann werden diese es wissen. Die Untersuchungen solltet ihr machen - es ist ja auch eine Bestätigung, dass "nichts" ist.

Ich komme aus Hessen und war hier bei einer Kinesiologin, die es mittlerweile nicht mehr gibt. Vor ca. 3 Jahren war ich aber nochmal bei einer anderen - das war nicht so wie früher, aber auch gut. Mach dich doch im Internet mal schlau, was es in deiner Umgebung so gibt. Wie gesagt, ich fand das mit dem Energienfluß und Co. total spannend (finde das heute noch toll).
It´s just a bad day - not a bad life!
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#6
Ja, den Heilpraktiker, den ich kenne, ist ein Chinese, der das "chi" wieder zum fließen bringt...meine Tochter findet das "doof"... Aber im Moment hindert uns sowieso die Autofahrt... Wenn ich sie zum Arzt zwinge ist es doch wieder mit Druck...ich denke, das soll man nicht?
Aber ich verstehe halt auch nicht, was in dem Moment, wenn man nicht zur Schule oder zum Arzt kann in ihr vorgeht und was sie denkt...also was kann ich dann zu ihr sagen...manchmal habe ich das Gefühl, sie hört mich dann gar nicht ....wie kann ich ihr in der Situation vor Ort helfen, sich zu überwinden??
Und was passiert in einer Klinik?
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#7
Jeder Mensch ist verschieden und nein, Druck ist definitiv nicht das richtige Mittel. Aber wenn sie zum Arzt muss, dann muss sie da auch mal durch... Und es gibt Dinge, an denen kommt man nicht vorbei. Mir zum Beispiel hilft es mich auch mal in Situationen zu zwingen - danach bin ich dann immer stolz, wenn ich es geschafft habe. Aber ich zwinge mich dann eben selbst. Die Alternativen Methoden haben meines Erachtens nur einen Sinn, wenn man sich darauf auch ein bisschen einlässt. Wenn sie sich sperrt kommt der Heilpraktiker schlecht an sie heran. Meine Mutter kam damals auf die Idee mit der Kinesiologin - ich war von der Idee nicht sonderlich begeistert, bin dann aber ihr zu liebe hin.

Als wir ankamen fragte die Kinesiologin mich ob es ok ist, wenn meine Mutter dabeibleibt - ich sagte es sei ok (wollte es aber eigentlich nicht). Dann fragte sie nochmal "mein Unterbewusstsein" und schickte danach meine Mutter raus. Dadurch entstand für mich direkt eine positive Verbindung und ich lies mich auf sie ein. Das war schon echt toll!

Zu Kliniken können andere hier gewiss mehr sagen.
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#8
Hallo Anlin,
das mit einer Klinik ist so eine Sache: Generell finden dort meist Einzelgespräche statt, aber auch Gruppengespräche. Zudem Sport, Ergotherapie oder gemeinsames Kochen/Backen, Gesellschaftsspiele. Kommt aber sehr auf die Klinik bzw. Station an. Ich war zum Beispiel mal auf einer, wo es nur darum ging auf Medikamente eingestellt zu werden. Da ich keine Medikamente nehmen wollte, kam mir das sehr überflüssig vor.
Generell kann so ein stationärer Aufenthalt die Ängste verbessern, gleich lassen oder sogar verschlimmern. Ich habe eine Sozialphobie und 24h von Menschen umgeben zu sein, ist generell für mich Horror pur und ich fühle mich nach stationären Aufenthalten schlimmer als zuvor.
Für deine Tochter ist aber bestimmt ein Austausch mit anderen sehr wichtig. In der Pubertät hat man ja eh das Gefühl, keiner versteht einen und mit Angststörungen sowieso. Gruppentherapien muss man aber nicht stationär machen, bieten auch viele Psychotherapeuten an.
Wie du sie in Situationen unterstützen kannst, was du sagen kannst...leider weiß ich das auch nicht. Vielleicht haben die anderen eine Idee.
Und zu Medikamenten: Sei da auf jeden Fall sehr vorsichtig, was Ärzte da evtl. verschreiben. Als Erwachsener kann man vielleicht mal was ausprobieren, aber als Jugendliche, wenn das Gehirn sich noch entwickelt, sollte man da nur im Notfall etwas nehmen und sich vorher auch eine zweite Meinung holen. Außer natürlich pflanzliches, homöopathisches etc.
Wünsche deiner Tochter und dir alles Gute,
Caro
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#9
Ja, das war bestimmt wirklich Glück mit der Kinesologin. Wenn ich hier in der Nähe jemanden wüsste, der wirklich gut ist, vielleicht würde ich sie da irgendwann überzeugen, hinzugehen. Aber oft muss man ja mehrere ausprobieren, bis man jemanden findet, der einem wirklich helfen kann. Meine Tochter zwingt sich auch oft zu kleineren Dingen, eben solche, von denen sie weiß, das es klappt und dann ist sie auch stolz. Für mich sind das eben ganz alltägliche Kleinigkeiten und es ist schwer vorstellbar, dass sie damit ein Problem hat. Bestimmt bin ich auch oft ungeduldig.
Ein Austausch mit anderen findet ja im Moment kaum statt. Gleichaltrige Freundinnen lädt sie selten mal ein. Auch max für 1 h, dann wird es ihr zu anstrengend. Habe auch schon überlegt, ob es nicht in Richtung Sozialphobie gehen könnte. Ich denke doch, dass der Therapeut eine Gruppentherapie vorschlagen würde, wenn er es für nötig hält. Oder macht man das parallel? Ihr Therapeut ist Psychologe. Oder sollte man zu einem Therapeuten, der Psychiater ist?
Homöopathische Mittel nimmt sie, du hast wohl Recht Caro, Medikamente sind wohl nicht so gut. Ich dachte nur, es geht damit vielleicht schneller einen Schritt der Überwindung zu gehen....ich bin wohl wirklich ungeduldig.
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#10
Hallo und willkommen auch von mir.
Also ich glaub ihr da totalen Druck zu machen ist der falsche Weg. Sie muss es von sich aus akzeptieren das es alles vom Kopf aus geht, die Angst zu akzeptieren. Das ist auch der schwierigste Weg. Ich kann ihr das gut nachempfinden, die Angst das einem schlecht geht und man schwindelig wird (das ist auch mein Hauptangstsymtom) ist furchtbar. Und in der Schule , ist sie zwar abgelenkt aber das konzentieren auf den Unterricht fällt dann schon schwer. Oder hat sie Angst von der Schule, wird sie da vielleicht gemobbt? Nur so ne Idee. So war es bei meiner Tochter. Auch so in dem Alter. Mittlerweile ist sie 18. Sie konnte von einem zum anderen Tag nicht mehr richtig gucken. Hat alles verschwommen gesehen. Hat Angst vor Leute auf der Schule gehabt. Letztendlich hat sie die Schule gewechsel, hat eine Therapie gemacht. Und dann ging es ihr ganz schnell wieder gut. Für mich war das auch sehr schwer in der Zeit , weil ich selber ja auch unter Angst leide. Und auch ich war oft , obwohl ich es am besten verstehen konnte, sehr ungeduldig.
Das sie kleinere Dinge versucht ist schon mal super. Und lob sie da auch wirklich immer für . Es ist für dich schwer vorstellbar für uns Angsthasten aber ein riesen Schritt. Am Anfang war ich schon stolz wenn ich nur den Müll nach draußen gebracht habe. Vielleicht macht sie sich erst mal einen Plan für jeden Tag mit kleinen Aufgaben und steigert das dann. Ich bin z. B auch angefangen ein Stimmungstagebuch zu schreiben. Hab die Tage oft anders bewertet wie sie letztendlich waren. Hab mir bunte Steine gekauft, für jede Stunde hab ich einen in eine Schale gelegt. Und mich gefreut wenn am Abend da doch einige zusammen gekommen sind.
Wünsch euch alles Gute .
Smile
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#11
Hallo Taube,
in der Schule wird sie nicht gemobbt. Alle sind sehr nett zu ihr und freuen sich, wenn sie wieder dabei wäre. Die Mädels halten über Whattsapp Kontakt und fragen ob sie bald wieder kommt.
So einen Tagesplan hat sie schonmal gehabt, da stand immer, was sie sich mindestens vornehmen wollte. Nun kämen größere Schritte, wie Schule und Einkaufen, da hat sie das ist dem  Plan wieder gelassen. Das mit den Steinen ist eine schöne Idee, das werde ich ihr mal vorschlagen!

Also wenn man selbst krankest und dann die Tochter auchnoch, das muss ja noch heftiger sein. Das du das durchgehalten hast ist schon bemerkenswert!
(16.05.2016, 10:09)Taube schrieb: Hallo und willkommen auch von mir.
Also ich glaub ihr da totalen Druck zu machen ist der falsche Weg. Sie muss es von sich aus akzeptieren das es alles vom Kopf aus geht, die Angst zu akzeptieren. Das ist auch der schwierigste Weg. Ich kann ihr das gut nachempfinden, die Angst das einem schlecht geht und man schwindelig wird (das ist auch mein Hauptangstsymtom) ist furchtbar. Und in der Schule , ist sie zwar abgelenkt aber das konzentieren auf den Unterricht fällt dann schon schwer. Oder hat sie Angst von der Schule, wird sie da vielleicht gemobbt? Nur so ne Idee. So war es bei meiner Tochter. Auch so in dem Alter. Mittlerweile ist sie 18. Sie konnte von einem zum anderen Tag nicht mehr richtig gucken. Hat alles verschwommen gesehen. Hat Angst vor Leute auf der Schule gehabt. Letztendlich hat sie die Schule gewechsel, hat eine Therapie gemacht. Und dann ging es ihr ganz schnell wieder gut. Für mich war das auch sehr schwer in der Zeit , weil ich selber ja auch unter Angst leide. Und auch ich war oft , obwohl ich es am besten verstehen konnte, sehr ungeduldig.
Das sie kleinere Dinge versucht ist schon mal super. Und lob sie da auch wirklich immer für . Es ist für dich schwer vorstellbar für uns Angsthasten aber ein riesen Schritt. Am Anfang war ich schon stolz wenn ich nur den Müll nach draußen gebracht habe. Vielleicht macht sie sich erst mal einen Plan für jeden Tag mit kleinen Aufgaben und steigert das dann. Ich bin z. B auch angefangen ein Stimmungstagebuch zu schreiben. Hab die Tage oft anders bewertet wie sie letztendlich waren. Hab mir bunte Steine gekauft, für jede Stunde hab ich einen in eine Schale gelegt. Und mich gefreut wenn am Abend da doch einige zusammen gekommen sind.
Wünsch euch alles Gute .
Smile
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#12
Das war keine leichte Zeit das stimmt aber ich bin auch daran gewachsen. Natürlich hab ich auch schlechte Tage oder Phasen. Aber auch die gehen wieder vorbei irgendwie Smile 
Ebenso ist auch meine Tochter daran gewachsen. Diese Pupertät die sie auch noch durchmachen, da spielen die Hormone dann auch noch verrückt.
Sie hat im letzten Jahr auch eine kleine doofe Phase wieder gehabt. Ihr war immer schlecht hatte Bauchschmerzen fing auch an Dinge zu vermeiden. Letztendlich war eine Lactoseintolleranz daran mit Schuld. Dabei hat man noch festgestellt das ihr Herz zu schnell geht und sie jetzt Blocker nehmen muss. Da stehen auch noch andere Untersuchungen bei ihr bald an. Trotzdem geht sie super damit um. Baut oft mich dann auf wenn ich mich so Sorge.
Vielleicht kriegt sie bald den Dreh um selber wieder los zu laufen. Du kannst sie da unterstützen nur los laufen muss sie alleine. So schwer das auch ist für alle.
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