jeden morgen Angst
#1
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Hallo ich bin neu hier und brauche mal Rat.

Ich wache jeden Morgen mit Angst auf und kriege das nur mit Medikamente etwas in den Griff. Momentan schaffe ich es nicht alleine in meiner Wohnung zu sein und übernachte bei meinen Eltern. Dann geht es mir ein paar Tage wieder ganz gut und ich kann mich ablenken mit Fernseh schauen und Ahnenforschung. Allerdings werden die Ängste wieder schlimmer, wenn ich eine Nacht in meiner Wohnung verbracht habe. Dazu kommt dann das Grübeln und die schlechten Gedanken. Gedanken das man diese Ängste nie wieder los wird. Habe das schon seit meiner Kindheit. Ich bin auch schon sehr sehr lange arbeitslos und habe richtig Panik vor Vorstellungsgesprächen und wenn was neues kommt wie eine Weiterbildung beginnen. Manchmal denke ich auch, ich kann nicht mehr. Ich bin auch selber auf mich wütend warum ich es nicht mal schaffe alleine zu wohnen geschweige denn arbeiten zu gehen. Ich setze mich selber immer total unter Druck und wenn dann noch Druck von außen kommt, dann geht es mir prompt schlechter. Ich finde mein Leben so sinnlos momentan und weiß nicht wie ich es schaffen soll ein normales Leben zu führen, also arbeiten zu gehen und vielleicht mal eine Familie zu gründen.

Habt ihr vielleicht Tipps? Oder kennt das jemand von euch?
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#2
Hallo und herzlich willkommen hier!

Oh wie gut ich dich verstehen kann! Bei mir ist es genauso, dass die Angst zuhause am schlimmsten ist.
Eines muss ich dir sagen: wenn du immer wieder dieses hin-und her praktiziert, einige Tage woanders, einige Tage zuhause, wird die Angst nicht besser werden, sondern immer wieder mehr werden.
Ich kann dir von mir sagen, dass es schon besser geworden ist, aber ich kämpfe immer noch sehr.
Trotzdem, wenn man sich den Ängsten stellt und nixht versucht, die Situationen zu vermeiden, werden sie irgendwann weggehen.
Das haben hier viele erlebt und ich habe schon erheblich Fortschritte gemacht.

Es WIRD irgendwann besser werden und du wirst irgendwann wieder glücklich sein in deiner Wohnung.

Ganz langsam geht es bei mir aufwärts, auch wenn ich noch oft strauchel. Aber: bis vor einigen Wochen hab auch ich gedacht, es wird nie wieder.
Viel Kraft für dich!
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#3
Hallo Gracelin,

ich bin seit den letzten 5 Jahren das 4. Mal arbeitssuchend. Daher weiß ich, wie sowas an einem nagen kann. Und auch die Angst vor Vorstellungsgesprächen. Dazu kann ich aber sagen, dass jeder nervös bei sowas ist. Das ist normal.

Hast du schon an eine Therapie gedacht? Bzw. befindest du dich in einer?

Hatte von März bis Juni starke Panikattacken und war während der Arbeitslosigkeit krank geschrieben. Gab vieles was belastend war und mir Angst gemacht hat. Seit April habe ich eine Therapeutin und gemeinsam haben wir alles aufgearbeitet.
Nun weiß ich woher meine Ängste kommen, wie ich sie selbst entstehen lasse und dass ich trotz Angst das tue, was ich mir vornehme.

Am Anfang musste ich erstmal lernen mich mit mir selbst zu beschäftigen. Auch wenn die Angst die Zukunft vorhersagen wollte, habe ich mich immer wieder ins Hier und Jetzt geholt.
Es hat ca. 6 Monate gebraucht, bis ich ein paar neue Hobbys gefunden habe. Dann habe ich mich nach und nach mit der Frage, wie es beruflich weiter geht beschäftigt.

Ein großer Punkt war auch der Druck, den ich mir erst selbst und auch immer durch andere machen lassen haben. Wichtig ist: Nur du allein entscheidest, niemand sonst. Es ist dein Leben und man kann dich nicht zwingen.
Mir hat Autogenes Training am Abend zu einschlafen sehr gut geholfen, um allgemein ausgeglichener und ruhiger zu werden.

Ja es war vor 3 Wochen sogar möglich (trotz Angst) zu 2 Vorstellungsgesprächen zu gehen. Dort passiert dir nichts, denn auch da geht es darum, dass du nicht einfach aus Zwang irgendwo arbeitest, sondern dass du dich auch wohl fühlst.

Was noch geholfen hat, ich habe mich einfach mal intensiv mit dem Thema Arbeit beschäftigt. Was liegt mir, was könnte mir Spaß machen. Auch das war Kräftezehrend, weil die Angst mir immer wieder was einreden wollte.

Fakt ist aber: Angst sind Gedanken, die nicht real sind.

Versuche dir kleine Ziele zu setzen. Dir ggf. eine Therapeuten zu suchen, falls du noch keinen hast. Denn so kann man die Gründe der Angst erkennen und lernen damit umzugehen Smile

Ich bin zwar weiterhin auf der Suche nach Arbeit, aber ich lasse mich von der Angst (die seit Monaten nach dem Aufwachen nicht mehr da ist) nicht mehr ins Boxhorn jagen.
Es braucht Zeit und Geduld.
Auch ich war oft der Meinung, es sei alles sinnlos. Das ist auch ok und normal. Trotzdem sollte man diese Gedanken nicht dauerhaft einen Platz im Kopf bieten. Wie schon geschrieben, entsprechen Gedanken nicht der Realität.

Beispiel: Du hast bestimmt Fahrrad fahren gelernt. Einmal nen kleinen Unfall gehabt und seitdem nicht mehr gefahren, aus Angst. Würdest du es aber wieder probieren, würde es klappen. Denn das verlernt man nicht. Die Angst ist etwas "übertrieben" - also nicht, dass du übertreibst, sondern sie ist wie ein Hund, der sich um dich kümmert und dich beschützen möchte. Nun natürlich zu jeder Zeit aktiv ist, weil du nicht mehr einschätzen kann, wann Angst notwendig ist und wann nicht.

Aber genau wie bei dem Hund, den man diesen "Überschutz" abtrainieren kann, kannst du es auch lernen Smile
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#4
Ich bin seit April bei  einer Psychologin. Woher meine Angst kommt weiß ich allerdings nicht. Solange ich mich ablenke mit Ahnenforschung, Fernseh und Bücher geht es ganz gut. Aber sobald ich über mein Leben und die Zukunft nachdenke, kommt die Angst wieder.

Schlafen kann ich ganz gut auch wegen der Medikamente.
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#5
Ach ja hmm also diese Symptomatik kommt in meiner Familie öfters vor. Ängste und Depressionen. Mein Vater ist davon auch betroffen und war auch schonmal stationär im Krankenhaus. Ich selber hatte ca. vor 3 Jahren mein erstes großes Tief und ging dann in eine Tagesklinik, was mir dann raushalf. Die Zeit danach fühlte ich mich gut und es kam auch nichts Neues auf mich zu.

DDann allerdings kam Anfang dieses Jahres wieder ein Tief, da ich zu einer Weiterbildung gehen sollte. Auch da kam ich wieder raus und übern Sommer ging es mir gut. Jetzt allerdings vor 3 Wohne hatte ich einen Termin beim Amt und von außen kam auch wieder Druck, sodass ich wieder ein Tief hatte  ud noch habe.

VVorhin war es wieder extrem. Angst stieg auf und mir wurde ganz heiß. Also bei mir kommt immer erst dieses Angstgefühl ud dann folgen die schlechten Gedanken und das Grübeln.
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#6
Wenn die Angst stark ist, weine ich auch die ganze Zeit und mach mich dadurch selber fertig. 😢
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#7
Hallo Gracelin,
bin auch neu hier. Bei mir ist es gerade so, dass ich keine Angst habe, wenn ich alleine in meiner Wohnung ist. Die ist für mich wie eine Höhle, in der ich sicher bin. Bin ich dagegen unter Menschen in einem geschlossenen Raum...oh je.
Ich bin auch seit Jahren arbeitslos, unverheiratet, keine Kinder und habe auch so Gedanken wie du. Weiß nicht, wie ich mein Leben in den Griff kriegen soll. Aber ich bekomme jetzt auch bald therapeutische Hilfe und setze mich bis dahin per Literatur mit dem Thema Angst auseinander. Wir dürfen die Hoffnung einfach nicht aufgeben. An ganz schlimmen Tagen oder in besonders schlimmen Situationen denke ich mir dann einfach: "Schlimmer kann es immerhin nicht mehr werden!"
Oft können Angstpatienten nicht weinen, weil sie ihre Gefühle nicht zulassen. Dass du soviel weinst, solltest du positiv sehen und deiner Psychologin erzählen wann und warum du weinst.
Wünsche dir alles Gute,
Caro
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#8
Ich sitze hier grad wieder mit großem Angstgefühl und hoffe das die Tropfen bald wirken. Ich weiß auch nicht mehr weiter und sehe einfach nicht, dass es besser wird.
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#9
Alleine ist es auch nicht einfach, aus seinen Gedanken- und Verhaltensmustern zu kommen. Sowas lernt man nur in einer Therapie.

Bei mir hatte sich irgendwann die Angst vor der Angst entwickelt. Angst zu Gesprächen oder Treffen mit Freuden zu gehen, vom Amt hab ich mich mit den Vermittlungsvorschlägen unter Druck gesetzt gefühlt.
Sehr oft hatte ich die Gedanken "Wie geht es weiter..." - Die Gedanken wurden dann immer negativ. Wie sollten sie sonst auch sein? Natürlich ist die Zukunft beängstigend, weil man nicht weiß was auf einen zukommt.

Meine Therapeutin hatte damals gefragt, was ich denke, woher meine Angst kommt. Bis dahin war ich der Meinung, dass sie einfach von der Arbeitslosigkeit und der Angst vor Terminen kommt. Doch sie zeigte mir, woher das wirklich alles kommt.

Starker Perfektionismus, Aufmerksamkeitsdefizit (Kein ADHS), der Wunsch nach Anerkennung, schwerer Umgang mit Stress und Druck.

All das haben wir in der Therapie gefunden. Woher es kommt und wie es entsteht. Den Druck mache ich mir daher immer selbst bzw. lasse ich mich schnell unter Druck setzen.

Fakt ist, die Angst möchte dich beschützen, der Körper dir mit den Symptomen etwas sagen (er kann sich ja nicht wörtlich äußern).
Beispiel bei mir: Vor Terminen bekomme ich Angst und Symptome - Vergangenheit: Habe nie gelernt Nein zu sagen, immer gemacht was andere wollten, damit man mich akzeptiert, andere sogar bedrängt oder versucht zu bestechen, dass sie mich mögen. - Was sagt der Körper: "Du möchtest diesen Termin nicht, also solltest du NEIN sagen!"

Und solange ich nicht Nein sage, wenn ich es auch so meine, hört mein Körper nicht mit den Symptomen auf. Denn weil ich nicht Nein sage, sagt er mit den Symptomen Nein. Sprich, dass die Leute was greifbares haben bzw. etwas sehen.


Hat man bei dir mal die Schilddrüse überprüft? Die war bei mir Teil der Angst. Seitdem diese hormonell besser eingestellt ist, kann ich meine "normalen" Ängste besser einordnen und versehen.

Wenn meine Gedanken zu sehr in die Zukunft abschweifen, mache ich einen Gedankenstopp. Solange "Stopp" sagen, bis die Gedanken aufhören.
Ich denke es wäre auch gut, wenn du dir deine Ängste in eine Tabelle schreibst und auf die andere Seite, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass das passiert bzw. versucht die positive Variante zu formulieren.

Das hat mir am Anfang gut geholfen.

negativ: "Ich weiß nicht wie meine Zukunft wird, ich sehe sie so negativ."
positiv: "Du kannst nicht hellsehen. Das kann niemand. Daher ist auch die Chance, dass diese positiv wird, du deine Ängste in den Griff bekommst etc. sehr hoch."
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#10
Ich kriege mekne Angst grad nicht in den Griff. Bin am grübeln und zittern und weinen. Ich schaffe es nicht was positives zu sehen.
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#11
Versuch, dich anzuziehen und raus zu gehen. Ich kann mich auch immer nur schwer überwinden, aber meist hilft es wirklich.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#12
Das geht auch nicht mit dem Positiv denken. Meine Heilpraktikerin hat erklärt, dass positive und negative Gedanken eng zusammen hängen. Die Negativen werden aber höher gewertet und daher lassen sie keine positiven zu.

Wichtig ist, dass du nicht versuchst gegen die Angst zu kämpfen. Das macht sie schlimmer. Wie als wenn du Öl ins Feuer gießt.

Lass die Angst zu, sie ist ein Teil von dir. Auch wenn sie sich scheußlich anfühlt.

Versuche dir doch kleine Ziele zu setzen. Was was dir Spaß macht, wie puzzlen, malen oder so. Einen Schritt nach dem anderen. Wenn du auf einen Berg steigst, machst du das doch nicht innerhalb von ein paar Stunden. Du nimmst dir dafür auch Zeit. Smile
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#13
Ich war spazieren aber das half nicht. Ich schaue jetzt fern und versuche mich abzulenken.

Ich grübel immer wie ich das alles schaffen soll. Das Leben scheint so sinnlos.
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#14
Oh ja, anziehen und rausgehen hat mir da auch immer geholfen.

Bewegung (die Energie die für die Angst im inneren zur Verfügung gestellt wird, nach außen ableiten) ist da sowie das Beste.

Aber du kannst nicht hellsehen! Die Gedanken sind nicht real.

Die Angst kann dir xmal sagen, dass du nicht aufstehen und laufen kannst. Tust du es, geht es aber.
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#15
Mir hilft es dann manchmal,  laut Musik zu hören und mitzusingen.
Bist du in Behandlung bei einem Psychiater? Habt ihr in der Therapie keine Strategien ausgearbeitet, die dort helfen können?
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#16
Ich bin bei einer Neurologin. In der Therapie sollte ich versuchen was anderes im Kopf zu denken wenn die Angst kommt. Aber wenn die Angst und das Grübeln so stark sind hilft auch das nicht.

Ich schleppe mich nur so durch den Tag und bin froh wenn ih abends schlafen kann.
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#17
Ich hab von meiner Therapeutin einen Notfallplan bekommen.

Der wirkt ganz gut, wenn man schon im Vorfeld die Vorzeichen bemerkt.
Das waren bei mir Unruhe/starke Nervosität und negative Gedanken

1. Atmung - tiefe Bauchatmung und langes ausatmen ohne dazwischen zu stoppen oder in die Hände atmen

2. Bewegung - Treppen steigen oder schnelles laufen, Grund: der Körper gibt der Angst Energie und diese soll aber nicht der Angst zugute kommen, sondern nach außen abgeleitet werden

3. Ablenkung - falls möglich Freunde einweihen, die man im Notfall anrufen kann. Diese sprechen dann ganz normale Themen an, damit man die Gedanken ablenkt. Also nicht über die Angst reden, sonder über das Wetter etc.


Ganz wichtig ist es aber herauszufinden, wieso die Panikattacken kommen. Diese kommen ja immer, weil man eine Situation nicht wie früher positiv oder neutral bewertet, sondern in dem Moment negativ.

Ich sollte mir das aufschreiben, weil man während diesen Phasen nicht vernünftig denken kann und sich nicht an den Plan erinnert.
Hab mir mehrere Karteikarten geschrieben und die überall hingetan. Schreibtisch, Handtasche etc.

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Für den Anfang ist Ablenkung ok, aber das um Dauerhaft mit der Angst klar zu kommen, muss man die Gründe finden, weshalb sie da sind.

Schreib doch mal deine Gedanken über die du grübelst auf. Vielleicht können wir dir helfen, diese anders zu formulieren. Smile
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#18
Wichtig ist noch: Dich nicht selbst unter Druck setzen, das Abtrainieren der Angst braucht Geduld und du musst dir sicher sein, dass du eine Veränderung möchtest.

Nichts ist schlimmer, als sich der Angst zu ergeben. Mir ist klar, dass es schwer ist Mut zu fassen, aber "es kann nicht schlimmer werden" und wenn du die Hilfe annimmst und an dir arbeitest, werden die Phasen der Angst immer kürzer Smile

Ich kenne einige, denen es so ging wie dir. Natürlich hat es gedauert, aber auch sie hatten des öfteren wieder gute Phasen. Haben sich kleine Ziele gesteckt.
Du kannst nicht alles auf einmal haben. Das geht nicht Big Grin Ist bei uns ja genauso.

Schritt für Schritt Smile
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#19
Ich habe Angst vor der Zukunft. Angst davor, dass es nie wieder besser wird. Oder das wenn es mir besser gen sollte doch nur wieder irgendwann die Panik ausbricht. Ich denke oft ich kann nicht mehr. Mein Leben hat doch auch gar keinen Sinn.
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#20
Diese Angst hatte ich auch. Auch die Angst, wie man überhaupt mit der ganzen Situation klar kommt, was man macht, wenn die Angst wieder kommt oder was der Sinn ist.
Was hast du denn für Hobbys? Außer TV schauen. Ich denke, vieles hängt auch davon ab, wie man sich beschäftigt und das man lernt sich zu loben.


Du hast doch bestimmt die Schule beendet, mit Prüfung etc. Da hat man sich doch vorher immer gefragt "was, wenn ich die Prüfung nicht schaffe" - Aber sowas was man nicht vorher.
Daher kannst du dir die ganzen Fragen über die Zukunft zwar stellen und dich damit "fertig" machen, ABER du weißt erst wie es wird, wenn du etwas versuchst.

Versteht du? Trotz Angst das machen was man vorhat. Denn sie muss merken, dass sie gerade nicht von Nöten ist.

Natürlich hat dein Leben einen Sinn Smile Jeder der lebt hat eine Aufgabe und die gilt es herauszufinden.
Was machst du denn gern? Was liegt dir? Wo sind deine Fähigkeiten? Auf was bist du stolz?
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