Alles zuviel?
#1
Guten morgen

Ich wollte fragen, ob ihr das von A Und P kennt oder andere Symptome sind, vielleicht von meiner Depression und ob das irgendwie wieder anders wird.fast wünsche ich, da haut dir Depression rein, weil ich bei A u P meist das umgekehrte kenne.
Ich wache fast jeden Morgen mit Schwitzen, Angstgefühlen auf. Danach wird das besser, aber was bleibt ist dieses Gefühl,  alles ist zuviel,  sogar das Anziehen.
Ich wollt mir jetzt für das We, wenn ich nach Hause fahr, ein bisschen was planen, was ich tun will, aber ich schaff es nicht mehr. Hab das Gefühl,  es bringt ja doch nichts.
Das war vor ein paar Tagen noch anders. Ich weiß,  ich bin sehr fokussiert, will das ändern, aber mach mir Gedanken,  dass alles immer schlimmer wird.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#2
Guten Morgen,
dieses Thema hatte ich gestern mit meiner Therapeutin. Mir geht es derzeit ähnlich. Alles scheint zuviel zu werden.
Dann hat sie mir erklärt, dass das alles ein Kreislauf ist.

 <-> Gedanken <-> Gefühle <-> Verhalten <->

Unsere Gedanken sind "es scheint schlimmer zu werden" - Gefühle "mir geht es mies" - Verhalten "ich lass es lieber".
Laut ihr kann man dann nicht einfach mal Gefühle ausschalten oder an was positives denken. Das lässt der Kopf in den Momenten nicht zu. Das einzige wo man eingreifen kann, ist das Verhalten.

Dienstag hatte ich 2 Termine und die waren mir schon zu viel. Dachte ich zumindest das ganze lange Wochenende. War früh spazieren, bin dann zu Termin 1 (da hatte ich, kurz vor Ende ein mulmiges Gefühl, doch dann war dieser auch schon vorbei), noch kurz eine Freundin besucht (selbes mulmiges Gefühl), doch ihre Art ist so warm und umgänglich. Das hat super gut getan. Bin nach Hause, Mittag gemacht, das Gefühl wurde schon weniger schlimm und beim 2. Termin ging es mir gut.

Heißt, auch wenn ich das Gefühl habe, es wird nicht, soll ich den inneren Schweinehund kleinkriegen und Dinge tun, die mir früher auch gut getan haben. Smile

Machst du derzeit eine Therapie?

Wichtig ist wieder zu lernen, diesen Ängsten nach und nach weniger Beachtung zu schenken. Davon leben sie. Weil wir uns selbst beigebracht haben, diese Gefühle über die Zeit negativ bewerten.
Auch wenn ich mir Gedanken machen, was ist wenn, soll ich es versuchen. Damit der Kopf lernt, es passiert nichts. Davor hat sie mir auch erklärt, dass A&P sich eben durch negative Bewertung der Gefühle in Symptome wandeln, diese werden dann als (eventuell) drastisch bewertet, bringen den Körper in den "Angstmodus - die Situation wird brenzlich" und er reagiert wieder mit neuen Symptomen. Als Schutz, dass wir früher vor einem Tiger hätten wegrennen können.

Es fühlt sich alles schlimm an, vielleicht hat man auch Todesangst, aber der Körper lässt nicht zu, dass bei einer Panikattacke sowas passiert. Es ist zuviel Energie, dem die Panik zur Verfügung steht.

Deshalb ist mein Notfallplan:
Vorzeichen bemerken (bei mir zB Schwindel, negative Gedanken - entstehen weil der Körper unterbewusst schneller atmet und zuviel CO2 im Blutkreislauf ist, Unruhe, Nervosität)
Überlege am besten, wie bei dir die Angst beginnt. Ob es vielleicht ähnliche Symptome gibt.

Hat man die Zeichen erkannt, ist nun folgendes zu tun, um nicht in den Kreislauf zu fallen.

1) Auf die Atmung achten (Bauchatmung - tief ein, lang aus)
2) Bewegung (Energie die sich im inneren sammelt, nach außen ableiten - rennen, Treppen steigen)
3) ggf. Ablenken (2-3 Freunde einweihen, die man jederzeit anrufen kann - diese Stellen einem dann alltäglich Fragen, Rechenaufgaben, irgendwas was sich nicht auf die Angst bezieht)
Hab das auf mehrere Karteikärtchen geschrieben, denn zu Beginn der Angst, sind die Gedanken wo anders, als sich an den Notfallplan zu erinnern.
In manchen Situationen kann man natürlich nicht wegrennen, aber Atmen und Ablenken hilft auch schon Smile

Ich versuche jeden Tag wieder, mir zu sagen, dass sich die Symptome schlimm anfühlen, aber nichts tun. Es erfordert Mut und Kraft, aber das Resultat "vernünftiges Leben" ist es wert Smile

Ich hoffe, ich konnte dir einigermaßen helfen.
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#3
Applaus  Klasse geschrieben
124
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#4
(28.05.2015, 10:25)Taube schrieb: Applaus  Klasse geschrieben

Danke Rose
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#5
Danke erstmalSmile
Ich wache halt jeden Morgen so auf und hab den ganzen Tag über mehr oder weniger Angstzustände.
Ich habe immer die Angst, dass niemand sonst das hat und es nur mir so geht. wenn andere das auch haben, bin ich komischerweise beruhigter und frage dann, wir die damit umgehe.
Ansonsten bin ich hier ja stationär und hab das in Arbeit.
Ich mach alles, was ablenken ist, mach den normalen Tagesablauf, versuch das so zu machen, wie du sagst. Dann freu ich mich, weil ich das schaffe, geh ins Bett, und schwupp morgens wieder und schlimmer dir Angst.
Hat mal jemand gesagt, die Angst "merkt"sozusagen, dass ich mich da nicht beeinflussen lasse und "versucht", mir zu zeigen, dass sie es schafft.
Ich werd das wohl versuchen, immer wieder zu lesen und vor zu sagen, vielleicht schaff ich es irgendwann.
Aber so diese Angst mehr oder weniger den ganzen tag ist schon heftig.

Frage: warum frage ich da unbedingt, ob es anderen auch so geht und bin so entsetzt, wenn ich da die Einzige bin? Ich denk, mir geht es hier in der Klinik am schlechtesten und das macht mich kaputt. Ich frag da aber auch nachher dir Psychologin, trotzdem vielleicht ne Idee?
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#6
Ach ja, das mit den Freunden geht nicht, die hab ich nicht. Und funktioniert es auch, wenn man hakt diese Ängste den ganzen Tag mehr oder weniger hat?
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#7
Hi saphira63,

Ich kann das sehr gut nachvollziehen das du beruhigter bist wenn du weißt das es anderen auch so geht. Man hat halt immer im Hinterkopf das es vielleicht doch nicht nur dir Angst ist oder das,es doch nicht sein kann das die Angst so viel Macht erhält. Auch kommt man sich irgendwie blöd vor weil man ja im Normalfall auch keinen im Bekanntenkreis hat der A/P hat. Durch das wisssen das es anderen auch so geht fühlt man sich wieder normaler und vor allem weiß man dann das mehrere Personen die gleichen Symptome haben. Das beruhigt einen einfach auch wenn es man auf den ersten Blick komisch vorkommt. Der Austausch selbst tut einem natürlich auch gut und kann die Angst etwas nehmen.

Ich hab aktuell meinen Angst bzw Unruhe Anfall immer abends, den ganzen Tag passt es einigermaßen und,dann abends, bäng. Allerdings ist es am häufigsten so das die Angst morgens am stärksten ist, zumindest hat mir das meine Psychologin gesagt. Bist also nicht allen, geht mir ja auch so halt nur abends :-).

LG
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#8
Bei mir ist auch die Angst morgens am allerschlimmsten und hält sich aber den ganzen Tag. Manchmal ist es abends etwas besser. Am wohlsten fühle ich mich meist,wenn ich mich gegen 22 Uhr ins Bett lege und denke, egal jetzt, was passiert. Wenn ich sterbe, dann ist es gut so, das sind jeden Abend meine letzten Gedanken.

LG Schwalbe
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#9
Das ist echt komisch. Wie gesagt, ich HAB ja keine Angst, dass ich sterbe oder sonst was passiert. Es ist einfach dieses Körper Symptom. Jetzt hilft auch gar nichts. War grad spazieren, aber ich kann nicht weiter. Meine Lendengegend schmerzt so, dass ich kaum laufen kann und ich weiß nicht, ist es von der Angst oder was körperliches?

Man, das ist echt so heftig. Ich will die Angst annehmen, wir haben heut über das ABC System geredet.
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#10
Ich weiß wir sollen keine Tagebücher schreiben, aber heut is echt der Hammer....kaum eine Minute ohne A und P, dauernd diese Gedanken, Symptome. Was ich gemacht habe, hat nicht geholfen. und dazu die Angst, das geht so weiter. Morgen fahr ich nach hause über das WE, dann geht es erstmal wieder hoch. Ich hoffe fast, dass das heimfahren und die Angst, wie das Zuhause wird, der Grund ist.
Was denkt ihr? Also wie Lampenfieber, was bei uns in A u P mündet.

Könnt ihr mich bitte mal aufbauen?
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#11
Hi saphira63,

Ich glaube du steckst momentan in so einem richtigen Erwartungsangst-Teufelskreis.
Du wartest schon darauf das irgendwelche Ängste oder Symptome auftreten, was ich nur allzu gut nachempfinden kann. Da kann die Tatsache das du morgen heimfährst durchaus eine Rolle spielen. Denkst du evtl bereits daran ob die Symptome dort auch so sind oder ob so besser werden? Es kann aber auch durchaus eine Art lampenfieber sein, das kenne ich auch: Man ist eigentlich normal aufgeregt weil irgendwas bevor steht und durch die A/P interpretiere ich das oftmals falsch und lande in Ängsten.

Egal was es von beiden ist, den Kreislauf kannst du durchbrechen. Wenn du dich erwischt darüber zu grübeln wann das nächste Symptom kommt oder was sein kann, sag einfach Stopp. Wenn eine Attacke kommen soll dann soll sie kommen und fertig. Denk dann einfach an was schönes. Auch wenn es sich um Lampenfieber vor dem heimfahren handelt, denk daran das du deine Lieben wieder siehst und was ihr unternehmen könnt. Ich weiß leichter gesagt als getan :-(

Ich hoffe ich konnte dich wenigstens ein bisschen aufbauen.

Lg
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#12
Das ist bestimmt wie du schreibst , ne Art Lampenfieber. Mir machen zur Zeit Termine nach "außen" auch wieder mehr zu schaffen. 
Bestimmt wird es dir, wenn du da bist, erst mal besser gehen. Ich weiß manchmal denkt man wirklich , nichts hilft, man ist verzweifelt und mag nicht mehr. Es kommen aber wieder bessere Tage. Ganz bestimmt. Versuche dich irgendwie abzulenken, lesen, Fern sehen, Puzzlen ...
Fühl dich gedrückt  065
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#13
Da es jetzt am abend eigentlich immer schlimmer wird, statt wie sonst, erträglicher, seh ich es genauso. Ich hab keine Lieben Zuhause, das ist es ja auch. Ich lebe allein. trotzdem lass ich mir doch diese Freude, denn ich freu mich ja doch, nicht nehmen! Das war mal!!!!!
Und weil wir heute so viel arbeiteten, hab ich einiges an Strategien für zuhaus, also versuchen und ausprobieren UND so ähnlich wie es Brini schrieb. Das war seltsam. Und dann vielleicht auch eben die Gedanken, wie schaff ich das Zuhause, usw.
Ich geh gleich ins Kino, hatten wir gestern schon bestellt, sonst wäre ich heut vielleicht nicht gegangen. Aber, ich denke, es ist Ablenkung. Und morgen wird es sicher erstmal zuhaus gut gehn. Das hab ich sehr oft erlebt.
Dann abhaken und zuhause schauen......Ich soll jetzt auch ein AD bekomme, weil ich ja auch ne Depression hab.
Ich danke erstmal.
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#14
(28.05.2015, 08:00)BriniLe88 schrieb: Guten Morgen,
dieses Thema hatte ich gestern mit meiner Therapeutin. Mir geht es derzeit ähnlich. Alles scheint zuviel zu werden.
Dann hat sie mir erklärt, dass das alles ein Kreislauf ist.

 <-> Gedanken <-> Gefühle <-> Verhalten <->

Unsere Gedanken sind "es scheint schlimmer zu werden" - Gefühle "mir geht es mies" - Verhalten "ich lass es lieber".
Laut ihr kann man dann nicht einfach mal Gefühle ausschalten oder an was positives denken. Das lässt der Kopf in den Momenten nicht zu. Das einzige wo man eingreifen kann, ist das Verhalten.

Dienstag hatte ich 2 Termine und die waren mir schon zu viel. Dachte ich zumindest das ganze lange Wochenende. War früh spazieren, bin dann zu Termin 1 (da hatte ich, kurz vor Ende ein mulmiges Gefühl, doch dann war dieser auch schon vorbei), noch kurz eine Freundin besucht (selbes mulmiges Gefühl), doch ihre Art ist so warm und umgänglich. Das hat super gut getan. Bin nach Hause, Mittag gemacht, das Gefühl wurde schon weniger schlimm und beim 2. Termin ging es mir gut.

Heißt, auch wenn ich das Gefühl habe, es wird nicht, soll ich den inneren Schweinehund kleinkriegen und Dinge tun, die mir früher auch gut getan haben. Smile

Machst du derzeit eine Therapie?

Wichtig ist wieder zu lernen, diesen Ängsten nach und nach weniger Beachtung zu schenken. Davon leben sie. Weil wir uns selbst beigebracht haben, diese Gefühle über die Zeit negativ bewerten.
Auch wenn ich mir Gedanken machen, was ist wenn, soll ich es versuchen. Damit der Kopf lernt, es passiert nichts. Davor hat sie mir auch erklärt, dass A&P sich eben durch negative Bewertung der Gefühle in Symptome wandeln, diese werden dann als (eventuell) drastisch bewertet, bringen den Körper in den "Angstmodus - die Situation wird brenzlich" und er reagiert wieder mit neuen Symptomen. Als Schutz, dass wir früher vor einem Tiger hätten wegrennen können.

Es fühlt sich alles schlimm an, vielleicht hat man auch Todesangst, aber der Körper lässt nicht zu, dass bei einer Panikattacke sowas passiert. Es ist zuviel Energie, dem die Panik zur Verfügung steht.

Deshalb ist mein Notfallplan:
Vorzeichen bemerken (bei mir zB Schwindel, negative Gedanken - entstehen weil der Körper unterbewusst schneller atmet und zuviel CO2 im Blutkreislauf ist, Unruhe, Nervosität)
Überlege am besten, wie bei dir die Angst beginnt. Ob es vielleicht ähnliche Symptome gibt.

Hat man die Zeichen erkannt, ist nun folgendes zu tun, um nicht in den Kreislauf zu fallen.
Applaus Ganz toll geschrieben, das hat mir eben meinen bisher (schlimmen ) Tag verbessert.  So etwas lernte ich auch in meiner letzten Therapie ( vor 10 Jahren)
es war aber irgend wie verschüttet gegangen.  Mich freut es zu lesen dass Andere  dies in ihren Therapien auch so lernen. Das baut mich ein wenig auf.
DANKE.
  016
 Es sind nicht die Dinge die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.
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#15
Ich nochmal. Ich habe auch keine Lieben zuhause.
Hatte eben Mutter am Tel. haben uns ganz gut unterhalten
weil wir uns 2 Jahre nicht sahen meinte sie.
"Ich hoffe wir sehen uns bald" sie fing lauthals an zu weinen und legte auf.
Was denkt ihr wie es mir jetzt geht?
Immer öfter bin ich froh, keine Lieben zu Hause zu haben
sondern alleine durch s Leben zu gehen. Alleine zu sein ist kein Makel.
Ich habe auch Chat Kumpel (-innen) die mich darum beneiden.
 Es sind nicht die Dinge die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.
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#16
Also, ich war im Kino und es hat sehr gut getan. Es war ne Ablenkung, mal zwei Std keine Angst, alles relativ entspannt.
Es wird morgen klappen!!!!
Ich hab 5 Geschwister, keinen Kontakt. Etliche Neffen und Nichten, keinen Kontakt.
hab wenige Freunde.
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#17
Ich wollte mal fragen, wie das mit dem "kein Tagebuch schreiben " gemeint ist? Ich bin gerade in einer Phase, wo ich mich sehr viel austauschen möchte. Diese verschiedenen Ängstlichen und jeden Tag Angst, aber irgendwie anders ist so heftig.
Ich kann gar nicht sagen, wie es mir heute geht. Eigentlich halbwegs ruhig, aber ich lieg im Bett in der Klinik und trau mich nicht, umzuschalten, als würde dann die Angst kommen. Ganz komisch und schwer zu erklären.
Der Austausch tut mir gut.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#18
Hallo Anja,

das Tagebuch schreiben hat sich mehr auf "früher" bezogen, da einige User täglich seitenlange Beiträge geschrieben hatten. Du kannst dich also schon täglich melden, nur halt nicht seitenlange Beiträge, denn das wird allen zu viel zum Lesen und du bekommst auch kaum Antworten. Eine Bitte habe ich aber trotzdem, dass du nicht immer neue Themen eröffnest, da sonst keiner mehr was davon weiß, was du schon von dir erzählt hast.

Gruß
Karin
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#19
Ich weiß grad nicht, was ich machen soll. Totale Angstzustände, Schwindel, seit ich aus der Klinik los bin. Ich kannuch auf nix konzentrieren, der Kopf ist zu, ich Sitz am Supermarkt, hab alles eingekauft, aber das kann ich heut nicht den ganzen Tag ertragen. Müsste noch eine Std auf den Bus warten, hab jetzt ein Taxi gerufen, weil ich das nicht schaffe. Diese Anspannung muss irgendwie raus.
Ich bin wie gelähmt. Geht diese Angst wieder weg od muss ich das jetzt immer aushalten, hab heute schon 1 lasea genommen. Gibt es Tipps? Ich möchte nachher zu meinem Nachbarn, aber so hab ich den Kopf zu und kkan mich auf Mix "normales" konzentrieren. Gibt es nen Weg, dass es erträglicher wird?
Der Schwindel war richtig beängstigend
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#20
Vielleicht hilft dir der Besuch beim Nachbarn um dich abzulenken.
Ja, die Angst geht wieder weg.
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