Neurexan
#21
(16.03.2010, 12:43)Arielle1 schrieb: Was mich hier verwundert, es ist Kaffee drin und ich dachte immer dieser macht noch unruhiger.

Mein Sohn hatte vor einigen Jahren nach der Trennung Probleme durchzuschlafen. Habe ihm Coffea Globuli gegeben und war positiv überrascht.
Ist ja nur ganz minimal Kaffee drin, kaum nachweisbar.
Aber vom Sinn her ist es so wie "Feuer mit Feuer bekämpfen".

Neurexan nehme ich auch bei Bedarf, bin sehr zufrieden damit.
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#22
Also bei mir hat Neurexan super geholfen. Ich habe mich in der Apotheke beraten lassen und nach einem homöopathischen Medikament gesucht, dass nicht suchtmachend ist. Mir wurde in der Apotheke geraten, dass ich es nur direkt während einer "Attacke" nehme und nicht zu festen Terminen. Am Anfang habe ich so 4-6 Tabletten genommen. Dann mal 2-3 Tage gar nicht mehr und dann wieder eine oder zwei am Tag. Es variert sehr stark. Ich habe es immer bei mir aber nehme es wirklich nur im bedarfsfall. Kleinere Gänge wie z.B einkaufen/post/freunde besuchen schaffe ich auch ohne sie dabei zu haben.
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#23
Oki, denke das könnte was für mich sein....ob ich es versuchen soll?
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#24
Da kannst du nichts verkehrt machen. Ich nehme die auch 3 mal eine am Tag und komme gut damit klar. 
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#25
auch wenn ich schon lassea und bachblüten einwerfe?  Kratz
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#26
Frag mal in der Apotheke nach.
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#27
Hab ich gemacht kann Neurexan auch dazu nehmen...eine hatte ich bereits, viel hab ich leider nicht gemerkt Rotwerd hoffe aber dass es mir evtl doch was bringt...villeicht bin ich ja zu schwer für die dosierung von nur einer tablette Idee
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#28
Ich glaub nicht das es was mit dem Gewicht zu tun hat. Und ein bisschen Geduld musst du schon haben bis die wirken. Nach einer wirst du glaub ich noch nicht den Unterschied merken. 
Ich habe vorher auch Lasea genommen und bin dann auf Neurexan umgestiegen. Und habe keine Verschlechterung gemerkt. 
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#29
Ich dachte mehr das ist Bedarfsmedikation im Akutfall....
Brauchen die etwa einen Spiegel?... Ach keine Ahung ich brauch was für die Akutsituation
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#30
Zu mir hat man gesagt man kann die im Akutfall nehmen aber auch regelmäßig. 
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#31
Ich nehme auch Neurexan und habe es damals von einer befreundeten Apothekerin empfohlen bekommen. Ich nehme es regelmäßig (in "schlechten Phasen") und auch nur akut. Beides scheint ganz gut zu funktionieren.
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#32
Bisher gleich null, ich versteh das nicht...bin etwas frustriert
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#33
Ich glaube das du einfach zu sehr auf dein Inneres achtest. Und wenn die Aufregung zu groß ist, werden die wahrscheinlich auch nicht helfen. Denke ich jedenfalls. Hab Geduld und achte mehr auf das Äußere. Ich weiß leicht gesagt Smile 
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#34
will ich gerne versuchen, aber zur zeit achte ich ständig nur auf mein innerstes.... 051
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#35
ja das ist schwer . Gelingt mir auch heute noch nicht immer. Aber wenn ich dann total abgelenkt bin, dann hab ich auch nichts. 
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#36
....ich glaub ich werde zuminderst für zu hause was suchen als ablenkung, fremdsprache lernen oder sowas Idee
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#37
Neurexan hatte ich auch, bis zu 12 Stück am Tag ohne jegliche Wirkung. Ich weiß nicht, warum bei mir nichts wirkt, meist nur Nebenwirkungen macht. Lassea, Lioran und was es gibt, alles ohne Wirkung.

LG

Schwalbe
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#38
Der Thread is zwar schon ein paar Tage alt, aber ich möchte auch was dazu sagen: Das Neurexan hilft mir nicht immer. Ich habe zuhause Baldrian paran, Lavendel und eben Neurexan. Es klingt zwar komisch, aber je nachdem, wie es mir geht, nehme ich meist abends, da da die Unruhe und die Beschwerden sehr stark werden und ich Angst wegen dem Herzen bekomme, eines oder zwei von den pflanzl Medis. Manchmal hilft Baldrian, da werde ich dann nach kurzer Zeit ein bisschen müde und ruhig, manchmal hilft auch das Lasea, gestern abend hat nur das Neurexan alle halbe Std. gewirkt.

Wenn ich richtig Panik habe, hilft gar nichts, dann helfen - wenn überhaupt - nur noch Entspannungsübungen oder aber, ich vesuche mich so lange abzulenken, bis ich merke, dass es etwas besser ist.

Ebenfalls hab ich gemerkt, wenn ich irgendwas nehme, dass ich dann oft eben auf DIE Wirkung regelrecht warte. Dann horcht man in sich herein: Wird es schon besser, ich hab ja immer noch dies und das Symptom, wann wird das endlich besser, wie lange dauert das denn noch, jetzt isses schon ne halbe Std. her, usw. usf-

Und dann isses leider so, das gar nichts hilft! Durch diese Gedanken treibt man sich selbst immer wieder in genau die Spirale hinein, die man doch eigentlich mit em Mittel beseitigen wollte - und das funktioniert nicht.

Ich merk das selbst nur zu gut, aber nach dem HI kann ich mir tausend Mal sagen, dass die Beschwerden nicht vom Herzen kommen, sondern ne Angstattacke sind, es bleibt quasi ständig ein "Restrisiko", was mich dann eifnach oft genug zu Tränen der Verzweiflung treibt, weil es kann niemand sagen, ob es tatsächlich "nur" Angst oder irgendwas anderes ist oder das Herz. Dazu müsse ich jedes Mal ins KH mit dem RTW, um das festzustellen.......
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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#39
Ich kann mir gut vorstellen das dich das total traurig macht. Ich glaube das würde mir nicht anders gehen. Du weißt vom Kopf das es dir nichts bringt dich verrückt damit zu machen, aber dir was anderes einzuhämmern kommt nicht da an wo es hin soll. Ich kenn das auch zu gut. Das ist anstrengend. 
Ich sage mir oft gut entweder ist es ne PA oder einfach nur , keine Ahnung  , ein schlechter Tag, ist im Grund ja egal. Ist da und fertig. Bei dir stelle ich mir die Einstellung aber schwieriger vor. 
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#40
Das ist es halt! Als ich das mit dem Herz noch nicht hatte, da war es doch relativ leicht, zu sagen, das es ein "Anfall" ist, der wieder rumgeht. Naja, leicht auch nicht, aber ich habe mit der Zeit gelernt, damit umzugehen und irgendwann war es immer weniger geworden.

Jetzt aber kann mir das niemand versprechen - ich bin gut eingestellt, medikamentös und von den Stents, ich habe einiges getan, damit die Risikofaktoren nicht mehr so groß sind und bin noch dabei, aber trotzdem - jetzt muss ich damit leben, dass 'IMMER eine dieser Beschwerden erneut dazu führen kann.......

ABER: Für alle die das lesen und Angst davor haben, einen Herzinfarkt zu bekommen: Ich habe ihn nicht "einfach so" bekommen: Ich bin stark übergewichtig, also "adipös" im Krankenhausjargon, ich ernähre mich sehr ungesund, hatte sehr, sehr wenig Bewegung, habe bis zu 35 Zigaretten am Tag geraucht, Bluthochdruck und Diabetes Typ2. Da habe ich sogar großes Glück gehabt, dass es noch alles SO relativ "harmlos" ausgegangen ist, was Folgeschäden und Schäden betrifft.

Wessen Herz völlig in Ordnung ist und wer halbwegs gesund lebt, der wird in keinem Fall so schnell einen Infarkt oder Schlaganfall erleiden - und schon gar nicht in jungem Alter.
Leb in der Vergangenheit, wenn du traurig sein willst. Leb in der Zukunft, wenn du ängstlich sein willst. Und wenn du glücklich sein willst, dann genieß den Moment.
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