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  Wie übt man richtig?
Geschrieben von: SpaceStar - 09.08.2017, 17:27 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (9)

Hallo zusammen!
Meine Angst- und Panikstörung begleitet mich schon viele Jahre. Die meiste Zeit unterdrücke ich sie mit Antidepressiva. Alle paar Jahre bilde ich mir dann ein, dass es doch gar nicht so schlimm ist, setze ab bzw reduziere - und dann ist es doch schlimm. Eine Verhaltenstherapie habe ich auch schon hinter mir, aber da ich zu der Zeit auch die Medikamente genommen habe, konnten wir nicht an den Angstsituationen arbeiten.

Zur Zeit nehme ich Antidepressiva, aber seit dem letzten Absetzversuch reicht die Dosis scheinbar nicht mehr, da ich in meinen Angstsituationen Panikattacken bekomme. Würde ich sie nicht nehmen, wäre ich permanent angespannt, nervös, dauerhaft kurz vor einer Panikattacke, wie unter Strom und das ganze 24/7 - es entgleitet mir dann völlig. Die jetzige Dosis lässt mich also im Alltag normal ruhig sein und wirkt "nur" in Angstsituationen nicht genug. Nun gut, dachte ich mir, eigentlich könnte ich ja jetzt daran arbeiten und üben. Dafür braucht man ja nicht zwingend einen Therapeuten, oder? Man soll die Angst aushalten lernen, das nimmt mir mein Therapeut ja auch nicht ab.

Konfrontations- oder Expositionstherapie also. Man steigert schrittweise die gefährliche Situation und gewöhnt sich an die Angst. Soweit die Theorie. Nur in der Praxis weiß ich nicht, wie ich es umsetzen soll. Sagen wir zB ich hätte Angst, im Supermarkt an der Kasse zu warten. Dann würde das bei mir so ablaufen: ich mach mich vorher schon unglaublich verrückt und gehe ultra nervös und angespannt durch den Supermarkt. Sobald ich dann an der Kasse stehe, würde ich denken "Hoffentlich kommt jetzt keine Panikattacke" oder "Was, wenn jetzt eine Panikattacke kommt?" und dann käme die Panikattacke. Bzw sie würde es versuchen, ich würde mit aller Macht dagegen ankämpfen sie raus zu lassen. Würde überlegen, wie ich jetzt abhauen könnte, was aber nicht geht, weil ja mein Einkauf auf dem Band liegt. Und die Tatsache dass es nicht geht, würde mich noch panischer werden lassen. 

So, wie müsste man jetzt hier vorgehen? Zuerst nur in den Supermarkt, ohne etwas zu kaufen? Wenn ich aber mit dem Wissen hingehe, eh nichts zu kaufen und in der Schlange zu stehen, würde ich auch gar nicht nervös oder panisch werden. Das ist so: Entweder es ist kacke, oder nicht. Aber nicht nur ein bisschen kacke. Deswegen weiß ich nicht, wie man da schrittweise üben soll. Für mich fühlt sich das so an wie "ganz oder gar nicht".

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Sad Neurozirkulatorische Asthenie und Panikattacken
Geschrieben von: Lukey - 08.08.2017, 10:21 - Forum: Rat & Tat - Antworten (1)

Hallo zusammen! Ich habe seit einem längeren Infekt im Mai verstärkt Herz- Kreislaufprobleme mit Schwächegefühl, mein Körper ist einfach immer noch nicht ganz gesund. Ich habe recherchiert und der Fachausdruck dafür ist anscheinend neurozirkulatorische Asthenie. Mein Hausarzt hat gemeint ich soll mich einfach weiter schonen und es würde von selbst wieder weggehen wenn ich mich nicht anstrenge. Soweit so gut.. Teilweise bekomme ich jetzt aber Panikattacken mit starker Hyperventilation und habe dadurch dann so starke Herzschmerzen und Schwindelgefühl mit extremem Herzrasen und Heulkrämpfen usw weil ich plötzlich einfach Todesangst bekomme. Ich weiß dass das ganze eigentlich keinen Sinn macht und meine Psyche einfach verrückt spielt, aber ich weiß auch nicht was ich machen kann um das in den Griff zu bekommen.. wäre über jeden Tipp dankbar. LG

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  Herzrasen und andere Symptome
Geschrieben von: Sonnenblume123 - 05.08.2017, 03:51 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (12)

Hallo ihr Lieben,
Ich bin ganz neu hier und wie ihr sehen könnt ist es bei mir 5uhr morgen. Ich habe diese Panik noch nicht lange,weshalb ich mich auch nicht gut damit auskenne.
Ich will auch nicht die ganze Geschichte erzählen sondern dass was mit gerade eben passiert ist. Und zwar ist eins meiner größten Probleme die Atmung. Seit dem ich dass habe Atme ich viel zu schnell und zu tief ein als nötig, dadurch hyperventiliere ich sehr schnell und jetzt hatte ich gestern den ganzen Tag überhaupt keine Probleme bis ich abends so einen starken Druck auf dem Ohr und im Kopf hatte, ich bekomme dann auch immer einen Tinitus. Jedoch hab ich morning gesagt dass ich nichts habe und bin dann später ins Bett. Und jetzt vor einer Stunde bin ich aus dem traum gerissen worden weil ich Herzrasen hatte. Aber nicht nur ein bisschen sondern  extrem- es hielt aber nur kurz an. Jetzt kann ich nicht mehr schlafen weil ich angst habe dass ich doch was habe. Und de der deuck im Kopf ist auch wieder da. Allerdings hatte ich letzte Woche ein Langzeit EKG und es war alles gut. Könnt ihr mir weiter helfen?

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Rolleyes Nach 5 Monaten geht es mir heute schlecht
Geschrieben von: regenbogen - 03.08.2017, 18:26 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (1)

Hi
Ich habe gedacht, ich hätte das schlimmste soweit überstanden, aber weit gefehlt.....heute geht es mir sehr schlecht.

Angefangen hat alles gestern Nachmittag, als ich Nüsse gegessen hatte.
Auf einmal wurde mir schlecht, ich konnte nicht aufstoßen und die halbe bzw ganze Nacht ging es mir schlecht.

Heute den ganzen Tag das gleiche, und Schwindel kam auch noch dazu.

Une das obwohl es beruflich gerade sehr gut läuft und ich gerade Urlaub habe. 
Fahren am Montag auch weg und eigentlich freue ich mich darauf.


Echt mies 😣

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