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  MAO-A-Hemmer hat meine Schiddrüse gekillt
Geschrieben von: Jeruslinay - 19.06.2017, 08:13 - Forum: Chemische Medikamente - Keine Antworten

Ich bin seit Kindheit an Depressionen erkrankt, also über 50 Jahre (damals war das alles noch kein Thema, aber ich erinnere mich noch sehr gut an meinen ersten schweren Schub mit ca. 13 Jahren..... ).

Die erste Diagnose in diese Richtung kam mit Mitte 30 durch meinen damaligen Hausarzt. Danach Kliniken und ambulante Thera. Mit Anfang 40 gesellte sich BL dazu. Wieder neue Theras.

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  Werden Angststörungen/Depressionen von Außenstehenden oft nicht ernst genommen??
Geschrieben von: SE1996 - 18.06.2017, 15:40 - Forum: Erfahrungsaustausch - Antworten (3)

Hallo liebes Forum,
ich habe mal wieder etwas auf dem Herzen. Diesmal geht es jetzt nicht unbedingt um mich, sondern mehr um die Allgemeinheit. Und zwar ist mir oft aufgefallen, nicht nur bei mir sondern auch bei anderen die an Angststörungen/Depressionen leiden, oft von Außenstehenden wenig Verständniss bis gar kein Verständniss gezeigt. Ein Beispiel z.B. ist wenn man durch diese Ängste oder Deppristimmung ein schlechten Tag hat und nichts unternehmen möchte oder absagt, weil die Kraft fehlt. Oder ein weiteres Beispiel wäre, wenn man einer Freundin/engen Familienangehörigen seine Ängste/Probleme/Deppressionen erklären möchte, aber die das nicht richtig nachvollziehen oder im schlimmsten Falle belächeln (so nach dem Motto ,,Ach komm, du übertreibst...reiß dich mal zusammen und heule nicht wegen "Kleinigkeiten" rum).

Habt ihr auch mit sowas Erfahrung/Erfahrung gemacht?? Und wie geht ihr mit sowas um?? Habt ihr Tipps was man eventuell dagegen machen kann??

Bei mir kommt leider immer wieder sowas vor, das ich mich von einigen Freunden/engsten Familienmitglieder nicht richtig verstanden fühle. Und das macht mich echt traurig, wenn "Psychische Probleme" nicht richtig ernst genommen werden oder belächelt werden.

Würde mich gerne über eure Meinungen/Erfahrungen freuen.

Einen schönen Tag noch

Gruß SE1996

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  Kaum mehr was an Chemie
Geschrieben von: Jeruslinay - 18.06.2017, 08:23 - Forum: Chemische Medikamente - Keine Antworten

Denn ich vertrage schon seit Jahren, eher Jahrzehnten keine Chemie mehr.

Einzige chemische Medis, die ich nehmen kann: Propranolol (Betablocker) und Bromazepam. Det wars.

Kein Schmerzmedi, kein - öhm, nix.  Kratz 

Dafür habe ich gelernt, mit Phytopharmaka zu leben. Und das funzt bestens. (Homöopathie lehne ich aus ideologischen Gründen ab).

Kann ich also nur empfehlen.

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  Krankmeldung wegen Klinik Aufenthalt Chef vorher drüber informieren ?
Geschrieben von: Resi1234567890 - 17.06.2017, 23:52 - Forum: Rat & Tat - Antworten (6)

Hallo ihr lieben ich bin neu hier.
Ich bin 40 und leide unter Panik Angst Zuständen.
Da ich ein kleines Kind habe das bereits alles mit bekommt auch das Mama nicht gut geht und er bereits auch schon auffällig wird und ich es nicht mehr aushalte habe ich mich von meiner Hausärztin in einer Tagesklinik anmelden lassen. Die Therapie beginnt Anfang Juli direkt nach unserem Urlaub. 3- 4 Wochen wird es eventuell dauern. Ein Tag ist zwischen Urlaub und Klink. Ich weiß jetzt nicht wie ich mich meinem Chef verhalte. Ich möchte nicht das er weiß weshalb ich dort bin. Wann und wie sage ich es ihm. Den Urlaub braucht unser Sohn dringendden kann ich nicht absagen. Weiß jemand aus Erfahrung wie ich mich beruflich verhalten muss ?Lg

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