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Angst, verrückt zu werden
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lexia Offline
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Beiträge: 49
Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #1
Question Angst, verrückt zu werden
Kennt jemand diese Angst (Symptome?)? Was hilft dagegen und gegen die Symptome? Hier habe ich bis jetzt nur von Krankheitsängsten u.Ä. gelesen und fühle mich damit gerade ziemlich alleine...52 Habe ersteres mittlerweile ganz gut im Griff, aber dieses Gefühl, mein Gehirn würde nicht mehr richtig funktionieren macht mich fertig..
Würde mich über Antworten freuen. danke
10.12.2010 03:47
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nicci32 Offline
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Beiträge: 39
Registriert seit: Dec 2010
Beitrag #2
RE: Angst, verrückt zu werden
hallo lexia,kenne dieses gefühl mur zu gut.nicht mehr klar denken keine konzentration...... Habe das immer wenn ich in einer panikattacke bin.meine therapeutin hat mir gesagt das das völlig normal ist denn der körper ist dann einfach nicht in der lage normal zu handeln und zu denken.
Hoffe ich konnte dir ein wenig die angst nehmen. Sei dir sicher dein gehirn funtioniert einwandfrei
lg nicci

Wenn du glaubst es geht nicht mehr,kommt irgendwo ein Lichtlein her!18:
10.12.2010 08:51
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Tintenherz Offline
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Beiträge: 95
Registriert seit: Feb 2009
Beitrag #3
RE: Angst, verrückt zu werden
hallo lexia,
bist du in behandlung ich denke ein pychiater könnte dir helfen und erklären wo das her kommt
und was du dagegen machen kannst, es ist immer ganz wichtig sich hilfe zu holen wenn man
alleine nicht mehr klar kommt.allso ich kenne so wirre gedanken wenn ich über zu viele sachen
nach denke man keinen klaren gedanken fassen kann, dann weiss ich das ich zu viel stress hatte oder
zu wenig geschlafen habe.

lg heike Tuschel
10.12.2010 09:02
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Rena Abwesend
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Beiträge: 2.964
Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #4
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo lexia,
ja, ich bin auch der Meinung, hole Dir auf jeden Fall Hilfe, am besten beginne mit einer Therapie. Schwitz
Ich kenne auch diese Tage, da schwirrt einem alles Durcheinander durch den Kopf und man ist überhaupt nicht bei der Sache. Es ist sehr schwer dagegen anzukommen, aber machbar. Hatte gerade 2 solcher Tage Schwitz . Habe da den Rat von erfahrenen Forummitgliedern angenommen und setze mit laut ein STOPP im Kopf. Das funktioniert. Gestern z.B. bin ich auf meine Terrasse und habe sie vom Schnee befreit. Hab mich total dabei verausgabt und mein Kopft war völlig frei Rotwerd . Bewegung und Sport sind die besten Mittel dagegen.

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
Unvollkommenheit ist das Individuelle, Einzigartige und Unverwechselbare.
10.12.2010 09:40
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lexia Offline
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Beiträge: 49
Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #5
RE: Angst, verrückt zu werden
Danke für eure Antworten. Ich hatte Anfang des Jahres eine Therapie angefangen aber leider hat meine Krankenkasse dann rumgezickt (wollten die Zusage zurückziehen, da es ein "Versehen" war und nicht in meinem Tarif ist), so dass ich dann nach 12 Stunden unterbrechen musste. Jetzt hab ich zwar die Zusicherung, dass ich noch bis zu 30 Stunden machen darf (ausnahmsweise!), habe aber im Moment keine Zeit dazu. (Therapeut ist in der Nähe meiner Eltern und ich wohne zum studieren 2 Stunden entfernt) Kann das erst im März in den Semesterferien machen.

Ich habe diese verrückt-werd-Symptome jetzt schon 3 Tage ohne Unterbrechung und bin gerade total ängstlich und verzweifelt. Besonders aus dem Schlaf heraus bin ich immer total angstvoll und gerade im Halbschlaf habe ich super wirre Gedanken und oft baut sich da schon so viel Angst auf, ohne dass ich wach genug bin, um sie abzuwehren.
Ich habe dann ständig den ganzen Tag über Probleme Sachen aufzufassen, mir schwirren lauter sätze und Worte durch den Kopf, die ich irgendwo höre oder lese, ohne dass sie mich was angehen oder es sinn macht. Manchmal habe ich das Gefühl nicht mehr sprechen zu können. Sobald mich jemand anspricht reagiere ich aber normal. Auch was ich träume ist völlig unlogisch und meistens wirres durcheinander. oft haben die sätze in meinem kopf gar keinen sinn.

die krankheitsängste kann man ja noch rational abwehren. das habe ich mittlerweile ganz gut gelernt. aber dieses durcheinander in meinem kopf (ich habe das gefühl mein Gehirn weicht auf oder so um es mal so blöd auszudrücken) kann man schlecht auf die seite schieben..
10.12.2010 11:40
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Rena Abwesend
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Beiträge: 2.964
Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #6
RE: Angst, verrückt zu werden
Tja lexia, was soll ich Dir da raten ? Kratz
Na das mit Deiner Krankenkasse ist ja ein starkes Stück Motz Die lassen sich immer etwas anderes einfallen ...
Trotzdem, Einspruch, wenn es Dir weiter so mit den wirren Gedanken geht, dann solltest Du den langen Weg in Kauf nehmen und Deinen Therapeuten aufsuchen. Versuche Dir die Zeit zu nehmen, irgendwie wird es klappen. Ich weiß, so ein langer Anfahrtsweg ist echt Mist. Habe hier innerhalb von Berlin aber auch so lange Wegzeiten.
Befürchte, Du kommst da sonst nicht von allein raus Schwitz

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
Unvollkommenheit ist das Individuelle, Einzigartige und Unverwechselbare.
10.12.2010 13:25
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Taube Offline
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Beiträge: 1.306
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag #7
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo Lexia,
besteht denn gar keine Möglichkeit bei dir in der Nähe einen Arzt aufzutreiben?
Vielleicht hast du ja Glück und bekommst früher einen Termin.
Wünsche dir alles Gute
lg
Taube


Mut ist nicht keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden!


016

Liebe Grüße Taube

016
10.12.2010 13:53
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lexia Offline
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Beiträge: 49
Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #8
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo,
ihr habt natürlich völlig recht, dass es am besten wäre wenn ich die stunden gleich nehmen würde. Aber einerseits habe ich 5 Tage die Woche Uni und kann unmöglich 2,5 Stunden Anfahrtszeit für eine Gesprächststunde investieren, da wäre auch die Frage ob das nicht mehr Stress bringt, als die Stunde lösen kann. Einen Arzt in der Nähe könnte ich suchen, aber ich denke, dass rentiert sich für die verbleibenden 16 Stunden nicht so richtig. Da gehen ja die ersten 5 Stunden drauf, um erstmal grundsätzlich von mir und meinem Leben zu erzählen. und mehr als diese 30 Stunden (gesamt) bewilligt meine Krankenkasse ja nicht, also eigentlich ja generell nichts in der hinsicht, war ja nur ein versehen.

Deshalb sehe ich mich halt so ein bißchen in der Zwickmühle bis zu den Semesterferien durchhalten zu müssen (Ende Februar). Ich bin eigentlich auch recht tough und schaffe es gut gegen übermäßige Angst anzukämpfen und mich rational zu beruhigen, dauert nur manchmal 2-3 Tage. Nur an diesen verrückt-werd-Symptomen scheitere ich noch ein bißchen, mir würde es halt schon helfen wenn jemand hier die gleichen Symptome hätte. also nicht nur die angst vor dem verrückt werden sondern auch so die passenden symptome wie arge konzentrationsprobleme, verwirrte gedanken, wilde träume und unlogische gedanken im halbschlaf, manchmal tauchen einfach worte in meinem kopf auf die nicht dazupassen zur situation. ich habe so das gefühl, dass ich die ganzen informationen von außen nicht mehr richtig aufnehmen kann, das alles in meinem kopf durcheinandergeht und ich nur mit mühe alles einigermaßen auf die reihe bekomme. ich fühle mich dann manchmal ähnlich als würde man sich gerade auf was konzentrieren wollen aber der fernseher läuft nebenbei, also als würde in meinem kopf irgendwas den normalen ablauf stören.. klingt vollkommen freaky
11.12.2010 01:13
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Rena Abwesend
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Beiträge: 2.964
Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #9
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo lexia,
bitte nicht böse sein, aber vielleicht bist Du zur Zeit mit diesem Studium überfordert? Mein Sohn hat auch manchmal diese Konzentrationsprobleme. Er geht am Tage seinen Job nach und studiert 5 x die Woche dann abends noch. Bisher hat er aber immer die Kurve bekommen und die Semesterferien herbeigesehnt, so daß der "nur" seiner Arbeit nachgehen muß.
Es tut mir sehr leid, aber leider habe ich keinen brisanten Tipp für Dich. Für mich klingt es einfach nicht gut Kratz

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
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11.12.2010 11:06
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@Merle Offline
Moderator/in
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Beiträge: 1.643
Registriert seit: Nov 2009
Beitrag #10
RE: Angst, verrückt zu werden
Was da in dir drinnen passiert, deutet auf einen hohen Stressfaktor hin, ich kenne dies aus meiner starken Angstphase auch, wie ein Blitzlichtgewitter an Gedanken, Worten, Eindrücken. Mir hat sehr gut Yoga und die darin enthaltenen Meditationen geholfen meinem Kopf ein STOPP geben zu können. Ich habe damals einen Kurs angefangen und die Konzentration auf die Übungen, den Atem, oder in der Meditation die Konzentration auf nur ein Wort, all dies hat so langsam aber stetig meinen Geist ruhen lassen. War am Anfang nicht einfach, aber letzten Endes eine gute Erfahrung! Vielleicht wäre das ja etwas für dich?

033
Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis. Aber wenn wir den Mut haben loszugehen, dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über unsere Ängste, unsere Zweifel und Bedenken.
11.12.2010 11:18
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Hoffnungsschimmer Offline
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Beiträge: 142
Registriert seit: Aug 2008
Beitrag #11
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo,

ich kann Merle nur zustimmen. Wichtig ist es in eine Entspannungsphase zu kommen, jeder auf seine Art. Ich habe Autogenes Training gelernt, was in den schlimmen Angstphasen fast unmöglich war. Da sollte ich mich ganz ruhig hinlegen und auf Kommando entspannen, ich habe gedacht der Therapeut hat einen Kanll. Aber nach einiger Übung funktioniert es heute supergut.

Übrigens sagte mein Therapeut mal, solange ich mir den Kopf darüber zerbreche verrückt zu werden, besteht keine Gefahr, wenn ich es wäre würde ich es eher nicht bemerken. Ich hatte ich den schlimmen Phasen wirklich das Gefühl durchzudrehen und habe immer gesagt, dass in meinem Kopf ein Hamster im Rad läuft und nie still stehen kann. Diesen bildlichen Vergleich habe ich mental dann genutzt und mir vorgestellt, dass der Hamster anhält, sich hinlegt, einschläft und darüber wurden mit der Zeit auch die Gedanken ruhiger. Übrigens habe ich an der Erfolg während der Übungen nicht geglaubt, und diese nur gemacht, weil es ja keine Alternative gab. Heute bin ich davon üvberzeugt.

Sabine
12.12.2010 08:12
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lexia Offline
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Beiträge: 49
Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #12
RE: Angst, verrückt zu werden
Danke Merle & Sabine, Yoga ist eine gute Idee, werde ich nach Weihnachten mal in Angriff nehmen, ist nur leider meistens recht teuer, aber naja, wenn es sich lohnt. Autogenes Training habe ich auch schon gelernt, kann mich damit körperlich ganz gut bewusst entspannen, aber so richtige Tiefenentspannung ist schwierig. Habe das aber auch vernachlässigt, weil ich das Gefühl hatte es bringt wenig, der Sinn ist aber ja nicht unbedingt die momentane Entspannung, sondern die generelle, ich nehme mir deshalb vor, es wieder regelmäßig zu machen. Auch wenn es deprimierend ist, wenn man sich versucht zu entspannen und es nichts bringt.. aber das kennt ja wahrscheinlich jeder hier Smile

Ich war jetzt das ganze Wochenende bei meinen Eltern, was ganz gut getan hat. Außerdem nehme ich seit 4 Tagen Passidon (Passionsblume), ich habe das Gefühl, das hilft etwas. Ich ziehe mich auch nicht zurück, sondern lebe bewusst so weiter, wie ich es möchte, war z.B. gestern auf einem Konzert. Es war fantastisch und hat ganz viel Kraft und Glück gegeben. Werde mich bemühen bis Weihnachten mehr Ruhephasen einzubauen und mich in den Weihnachtsferien mal hoffentlich richtig erholen. Ich hoffe es wird dann von Tag zu Tag ein winziges bißchen besser, das nächste Tief kommt dann zwar bestimmt, aber ich lass mich nicht unterkriegen. In den Semesterferien im März kann ich dann mit den restlichen Therapiestunden hoffentlich nochmal grundlegend an der Angststörung arbeiten.
Soweit sieht momentan der Plan aus, ich hoffe er funktioniert.
13.12.2010 16:10
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Taube Offline
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Beiträge: 1.306
Registriert seit: Apr 2010
Beitrag #13
RE: Angst, verrückt zu werden
Das hört sich doch schon viel besser an. Sehr schön. Und du gehst trotzdem los Applaus Das ist genau richtig so.
Mit dem Autogenen Training, verliere nicht die Geduld, das dauert bis sich da was tut. Aber wenn du das immer wieder machst, du wirst sehen dann klappt das auch. Ich mache das jetzt seit über einem Jahr, jeden Tag. Und es klappt hervorragend. Vielleicht kaufst du dir mal so eine Entspannungs-CD. Hab mir auch mal eine zugelegt und das klappte auch sehr gut.
lg
Taube


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016

Liebe Grüße Taube

016
13.12.2010 16:18
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Rena Abwesend
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Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #14
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo lexia,
Dein Plan steht und er ist gut. Hast schon was unternommen Applaus . Finde ich ganz toll. Ja, kann die Meinung von Taube nur bestätigen. Ich mache seit 10 Jahren autogenes Training und das wirklich fast jeden Tag. Ich komme gar nicht weit, da schlaf ich schon ein. Ganz selten klappt es nicht. Kann ich aber auch mit leben. Habe von meinem Therapeuten damals extra eine auf mich zugeschnittene CD bekommen. Die behüte ich wie ein Schatz Rotwerd

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
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13.12.2010 18:57
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lexia Offline
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Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #15
RE: Angst, verrückt zu werden
Danke für das liebe Mutmachen!
ich berichte dann, ob der Plan gut war Smile
Momentan geht es mal besser mal schlechter. Manchmal würd ich gerne weinen, weil ich mich so mies fühle, wenn ich wieder stundenlang Symptome habe. Manchmal geht es für ein paar Stunden ganz gut und ich fühle mich stark und bin positiv+hoffnungsvoll.
Ich sag mir einfach immer wieder, dass alles nur von der Angststörung kommt, trotzdem gibt es natürlich in schlechten phasen so ne kleine Stimme die sagt: und wenn nicht, wenn irgendwas nicht stimmt, wenn du bald nicht mehr richtig sprechen, Gespräche erfassen und klar denken kannst? Aber ich versuche das zu ignorieren. Keep on going.
Liebe Grüße, ich hoffe niemand wird eingeschneit Smile
16.12.2010 19:41
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Rena Abwesend
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Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #16
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo lexia,
Du wirst es schon packen, da bin ich mir sicher. Hatte heute auch einen schlechten Tag Motz . War schon lange nicht mehr so.
Ja, die Angst zeigt sich immer mal wieder, vor allem wenn man nicht mit rechnet. Kratz
Bei uns in Berlin hat es gerade wieder angefangen zu schneien. Hoffe, es wird nicht wieder so üppig. Jetzt schneit es überall und am Heilig Abend wird nichts mehr da sein. So war es ja schon oft.
Einen schönen Abend.

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
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16.12.2010 21:00
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@Merle Offline
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Registriert seit: Nov 2009
Beitrag #17
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo lexia, wenn du weinen musst, dann weine, das baut schon mal sehr viel Druck ab. Jede Träne erleichtert deine Seele! Und einen Plan zu haben ist immer gut, manchmal muss man ihn vielleicht etwas überarbeiten, weil man merkt, dass er noch nicht so stimmig ist, aber das hält dich wach in der Fürsorge um dich selbst.

033
Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis. Aber wenn wir den Mut haben loszugehen, dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über unsere Ängste, unsere Zweifel und Bedenken.
17.12.2010 10:46
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Hoffnungsschimmer Offline
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Beiträge: 142
Registriert seit: Aug 2008
Beitrag #18
RE: Angst, verrückt zu werden
Guten Morgen,

ja Stress ist nicht zu unterschätzen, habe im Moment selber reichlich davon (viel ist selbstgemacht, weil starke Frau alles können und schaffen muss und nicht nein sagen kann) und prompt stolpert mein Herzelein wieder öfter. Dann denke ich mir, okay Du mutest Dir zu viel zu und musst weniger machen und es ist ja nichts schlimmes und damals hast Du auch überlebt. Ab und zu kommt dann das Teufelchen und flüstert immer noch leise: Und wenn nicht? Wenn doch was am Herzen ist?

Ja was dann? Dann falle ich um und bin nicht mehr da und es geht weiter.....

Schafft man es mal diesen Gedanken zu Ende zu denken, was anfangs irre Angst macht, dann wird es besser.

So heute ist mein letzter Arbeitstag diese Jahr, die Geburtstage meiner beiden Mädels im Dezember sind geschafft, es muss doch ruhiger werden, geht ja gar nicht anders.

In diesem Sinne ein frohes Fest

Sabine
22.12.2010 07:10
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Rena Abwesend
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Registriert seit: Aug 2010
Beitrag #19
RE: Angst, verrückt zu werden
Hallo Sabine,
na das ist ja auch ne Menge, Deine beiden Mäuse hatten noch Geburtstag, die Arbeit und die Weihnachtsvorbereitungen. Das muß man erst wegstecken Kratz . Da hätte ich schon ganz schön zu knappern, ganz ehrlich. Hut ab 033
Dann wünsche ich Dir und Deine Familie eine stressfreie Zeit und vor allem frohe und besinnliche Weihnachten
Gruß, Silvia

Liebe Grüsse, Rena Essen23-001
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22.12.2010 08:22
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lexia Offline
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Beiträge: 49
Registriert seit: Jan 2010
Beitrag #20
RE: Angst, verrückt zu werden
Also ich habe leider erst am Februar einen Yogakurs bekommen, die vorher waren schon voll. Momentan ist mein Kopf voll wirr, ich verschreibe mich ständig, weniger tippfehler sondern eher so grammatikalisch. aber merke es dann danach immer. auch beim sprechen vergesse ich ständig was ich sagen wollte oder bleibe mitten im wort hängen oder muss mich voll konzentrieren den satz richtig zu sprechen. denke ständig falsche worte/namen usw. oder unzusammenhängende gedanken wo ich nich weiß wo das herkommt. sätze die mir jemand vor 5 minuten gesagt hat tauchen nochmal unkoordiniert in meinem kopf auf. usw usw
das kommt wahrscheinlich alles durch die angst vor kontrollverlust/verrücktheit oder? also an körperliche symptome hatte ich mich ja schon gewöhnt (dass die von der angst kommen können).. Tut mir leid dass ich hier momentan ständig rumjammer, aber es ist einfach beruhigend wenn man weiß, das andere die gleichen symptome haben/hatten. und jetzt wirds auch noch an der uni stressig weil semsterende. ansonsten habe ich es aber einigermaßen geschafft mich die letzten tage etwas zu entspannen und fühle mich insgesamt wieder besser. die passidon helfen übrigens ganz gut, also kann ich empfehlen!
11.01.2011 23:05
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