Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  


Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 406
» Neuestes Mitglied: Tati
» Foren-Themen: 1.454
» Foren-Beiträge: 33.915

Komplettstatistiken

Benutzer Online
Momentan sind 15 Benutzer online
» 2 Mitglieder
» 13 Gäste
Ralf, robina

Letzte Beiträge
Jessy 2106
Letzter Beitrag von: Angstfrei
Heute 16:13
» Antworten: 35
» Ansichten: 557
riesen Erfolgserlebnis!!!...
Letzter Beitrag von: Priesterin
Heute 14:37
» Antworten: 50
» Ansichten: 486
angstzustände
Letzter Beitrag von: shereem
Heute 11:44
» Antworten: 3
» Ansichten: 55
Von der Familie abwenden?
Letzter Beitrag von: Kasa
Heute 10:51
» Antworten: 28
» Ansichten: 287
Angst auch als Schwindel?
Letzter Beitrag von: Hoffnungsschimmer
Heute 07:35
» Antworten: 7
» Ansichten: 85

 
  Auszug - Angst rebelliert
Geschrieben von: lexia - Heute 18:17 - Keine Antworten

Hallo,
ich war ja mittlerweile schon etwas stabiler und habe mich insgesamt schon wieder recht gut gefühlt. (hatte vor 2 Jahre und wieder seit november sehr stark mit Angst zu kämpfen) Jetzt ist es so, dass ich wieder ausziehe (habe ein Urlaubssemester gemacht wegen Praktika und in der Zeit wieder bei meinen Eltern gewohnt) und zwar das erste mal richtig (vorher nur zur Zwischenmiete für ein Jahr).
Ich fühl mich auch sehr gut mit der Entscheidung, ziehe mit ganz lieben Freundinnen zusammen, denen ich alles anvertrauen kann und die mich so nehmen wie ich bin. Mein Zimmer ist auch total schön wie auch der rest der wohnung und ich habe es auch schon total toll eingerichtet. Naja natürlich rebelliert jetzt nebenher die Angst wieder sehr viel stärker. Mir ist viel schlecht, Kurzatmigkeit, ganz viel Derealisation und oft Nachts Panikschübe anscheinend aus Träumen heraus. Habe eine großes Problem mit der Abnabelung von den Eltern. Macht mich total traurig und verzweifelt weil ich eigentlich nicht will dass sich das Verhältnis distanziert, andererseits aber auch in meinem Studiumsort ein richtiges Zuhause haben will (auch emotional). Irgendwie habe ich ständig das Gefühl ich kann nur eins von beidem haben und müsste mich entscheiden was ja irgendwie auch quatsch ist. ich habe auch total angst davor, dass mein zuhause nicht mehr mein liebstes erstes zuhause sein könnte, also nicht mehr das was es jetzt für mich ist. habe das gefühl ich würde dadurch einen schrecklichen verlust erleiden...
aber ich wollte mich eigentlich kurz fassen: wie soll ich mit den symptomen umgehen.- momentan versuche ich es mit ignorieren und nicht daran denken was manchmal hilft manchmal nicht. oder ist das dann so als würde ich meine gefühle verdrängen und nicht ernst nehmen?

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Möchte mich Vorstellen
Geschrieben von: Tati - Heute 13:55 - Antworten (2)

Hallo
Mein Name ist Tatjana bin 38 Jahre alt, kommen aus dem Landkreis Karlsruhe und leide seit 1 Jahr an Panikattacken. Meine Verhaltenstherapie beginnt nächste Woche.
Außerdem habe ich noch sehr starke Probleme mit dem Rücken und evtl daher auch Herzstolperer ( wenn es denn welche sind), da es immer aus einer Bewegung heraus passiert. Freue mich auf regen austausch.
LG Tatjana

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  angstzustände
Geschrieben von: 123rapunzel - Gestern 13:55 - Antworten (3)

Hallo ihr lieben,war lange nicht in diesem Forum,aber jetzt muß ich mich einfach mal mit leuten austauschen die mich verstehen.Meine A u.P. attacken habe ich vor fast 4 Jahren bekommen.Und 3 jahre lang war auch alles gut es fing letztes Jahr im Dezember an Schlafstörungen etc.Ich muß dazu sagen ich bin alleinerziehend u.voll berufstätig.Ich habe auch meine Verhaltenstherapie wieder angefangen,und mein Amineurin wurde auf 75mg z.Abend erhöht.Nunwar ich 10 Wochen krankgeschrieben weil ich ein e schleimbeutelentzündung im Schultergelenk hatte u.soweit war alles gut.Nun mußte ich gestern voll wieder anfangen zu arbeiten u.seitdem gehts mir nicht gut da sind die Versagensängste das ich das Alles nicht mehr schaffe Haushalt Kind Beruf...hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Wäre schön wenn sich jemand melden würde.Lolli

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Praktikum abbrechen???
Geschrieben von: maryrose87 - Gestern 07:40 - Antworten (7)

hallo ihr lieben
mache zur zeit ein praktikum. stehe immer sehr früh auf und komme spät wieder, bin ca. 13 stunden weg. oft kommt angst über mich, wenn kolleginnen über schlimme dinge und krankheiten reden..gestern z.b. mir war so, als wenn ich keine luft mehr bekomme bzw die luft zum reden nicht mehr reicht.. es is schrecklich, dann war mir so warm, dass ich dachte, ich bekomme fieber....:´-(
gestern wars ganz schlimm, hoffe ich überstehe den tag heute...hab noch nicht mal die hälfte der praktikumszeit rum :´-(
mache zwar keine belastende arbeit, aber mich stresst es, dass ich nie weiß, was als nächstes auf mich zu kommt etc....diese gefühl, kurz vor der ohnmacht zu stehen ist schrecklich für mich...ich denke ständig, so jetz hauts mich um, ich komm in ne klinik, mein herz setzt aus, ich sterbe.......und alle schauen dabei zu :´-( ich weiß, trotz dieser gedanken hats mcih noch nie( blutspende mal abgesehen) umgehauen, aber ich stell mir jede stunde diese widerliche gefühl vor, wenn alles im körper fahrig wird, das schwar vor augen kommt und ich einfach niederklatsche aufn boden.. ich krieg dieses erlebnis beim blutspenden nicht mehr ausm kopf..diese gefühl, keine kontrolle mehr zu haben----ganz schlimm......dieser gedanke, ich darf vor anderen keine schwäche zeigen und erkennen lassen...:´-( hilfe....hab schon überlegt, das praktikum zu beenden, aber das is fürs studium, das geht net..bzw.. dann muss ich ein neuese machen, um die zeit abzuarbeiten :´-( was würdet ihr tun?????
glg an alle

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Angst auch als Schwindel?
Geschrieben von: Rhalga - Gestern 00:30 - Antworten (7)

Hallo,

ich leide schon seit 10 Jahren unter einer Angststörung. Habe zuerst Trevilor genommen ca. 2 Jahre lang, dann Citalopram ca.7 Jahre nun nehme ich Paroxetin. Immer wenn ich das Gefühl hatte die Tabletten wirken nicht mehr bekam ich Schwindelattacken immer einen kurzen Stoss als hätte ich eine Glocke im Kopf. Seit ca. 2 Monaten habe ich diese Schwindelattacken jeden Tag und sie halten auch länger an, sie beginnen meistens erst am MIttag oder NAchmittag. Kann sowas Ursache einer ANgststörung sein, denn mit Medikation verspüre ich sonst eigentlich keine Angst. Hat Jemand ne Idee? Ich fange nun bald mit der TAgesklinik an und hoffe da auf Hilfe. Ich bin ziemlich fertig, diese Schwindelattacken ziehen mich runter. Ich denke ziemlich oft ich kann nicht mehr.

Gruss Uwe

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

Sad Hilfe, mir gehts so schlecht!
Geschrieben von: Fuechslein - 08.03.2010 18:07 - Antworten (13)

Hallo Ihr Lieben!
Ich nehme seit 14 Tagen Paroxat gegen generalisierte Angststörung, habe es langsam eingeschlichen: 5mg, 10mg, aktuell nehme ich 15mg. Soll am Ende 20mg nehmen. Es ist alles noch viel schlechter geworden! Bin antriebslos, habe Angstzustände und Appetitlos und das obwohl ich nur noch 44 Kg wiege! Ich zwing mir aber Essen rein.
Wird das besser? Bitte ich brauche Euren Zuspruch!!!

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Hilfe habe ein Treffen, muss das einfach los lassen....
Geschrieben von: KleineElfe - 07.03.2010 23:13 - Antworten (5)

hallo ihr lieben
es ist verrückt mich hat ein typ in ner community angeschrieben der mich früher oft gesehn haben muss da er in meiner nähe wohnte und ein guter freud meines verstorbenen freundes ist und in der gleichen klasse war wie mein bester kumpel, tz die welt ist klein Lolli
jetzt trau ich mich mit ihm zu treffen in nem gasthof um mit ihm einfach zu reden weil er mich jettzt näher kennenlern will und ich glaub bei ihm sind sogar schmetterlinge im bauch Holy und das bringt mich voll unter stress. schon alleine mich mit ihm zu treffen ist so eine panik sache, das mach ich ja sogar ungern mit mein freunden so dinge aber irgendwie hab ich auch interesse an ihm und ja er weiß schon von mein ängsten aber peilt es nicht so recht Neugier ich muss das jetzt hier einfach mal bei gleichgesinnten los lassen weil ab und an hilft das schon gegen den stress in mir und er hat mir auch die möglichkeit offen gelassen das ich auch einfach weg bleib wenn es mir nicht gut geht.....ahh was soll ich machen wenn ich nervös werde und daraus ne panik entsteht Motz

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Meine Geschichte
Geschrieben von: Angstfrei - 07.03.2010 22:20 - Antworten (18)

Hallo
Bin neu hier und wollte mich mal vorstellen. Ich bin männlich, 38 Jahre
Ich hatte schwere bis schwerste Angst und Panikattacken.

Meine Geschichte: Es fing 1998 nach der Geburt meines ersten Kindes an als ich erfuhr das es unheilbar krank ist. Ich fuhr ins Krankenhaus und da bekam ich SIE, meine erste bewusste Panikattacke. Die Wochen und Monate gingen ins Land und mir wurde immer komischer, ich wusste nicht was mit mir los war vielleicht Herzkrank oder der Kreislauf vielleicht auch eine andere SCHLIMME Krankheit?? Diese Gefühle überkamen mich beim Autofahren, auf der Arbeit… nur nicht zu Hause. Also Igelte ich mich immer mehr ein. Da war es schon ca. 2000 und ich war bei zig Ärzten als nun einer meinte das ist eine Angststörung. Bafff!! Angststörung?? Was issen das?? Ich sollte zum Phsychologen, ICH?? , ich bin doch nicht geisteskrank!! Gesagt getahn ab in die Phsychatrie und Behandlungen ohne Ende, ich sah darin keinen Sinn, es ging ja auch nicht weg es wurde immer schlimmer also Pillen. Nun haben wir ca. Sommer 2001, jetzt gesehen der Höhepunkt mit der Erkrankung, das hielt an bis Sommer 2002 als ich in eine Tagesklinik ging und einen Phsychologen fand der mir half das Ganze zu verstehen. Nebenbei hatte ich einen Freund gefunden der mir bei Panik half , der Alkohol. Es verging ½ Jahr und die Behandlung war schon lange beendet, da fragte mich der Phsychologe ob ich an einer Studie teilnehmen will, ich sagte JA. Wir haben noch mal von vorne begonnen um mein Verhaltensmuster bei Panik zu ändern. Jetzt wurde es richtig hart für mich, alles aushalten, in die Situationen rein gehen, nichts mehr meiden. Ich ging durch die Hölle (2003-2004). Nun sah ich erste Erfolge aber auch Rückschläge. In den Jahren 2005 bis 2007 wurde es mit den Panikattacken besser aber der Alkohol blieb. Nun ist es 2008, ich hatte immer noch Panikattacken aber diese konnte ich kontrollieren, den Alkohol nicht. Panik, Angst und Alkohol alles zu viel, ich zog aus und nahm mir eine eigene Wohnung. Es wurde wieder alles wie früher und schnapp war auch meine Fahrerlaubnis weg (Alkohol). Nun war alles aus, dachte ich mir, nur nicht meine Schwester und Mutter. Die redeten auf mich ein nochmal eine Therapie zu machen. Anfang 2009 schleifte mich meine Schwester in die Klinik, mir war jetzt alles egal, dort haben sie mir zu einer Langzeittherapie (12 Wochen T2 Doppeldiagnose) geraten. Das tat ich und es ging mir von Tag zu Tag besser. Sommer 2009 ich bin wieder der Alte wie vor 1998, ohne Fahrerlaubnis, aber wieder mit meinen Kindern und der Frau im vernünftigen Umgang. Jetzt haben wir 2010 und mir geht es gut, ich habe schon ein paar klare Ziele für die Zukunft und ich bin mir sicher das ICH die Angst und Panikattacken besiegt habe.
Mit diesen Zeilen will ich anderen Mut machen, zu kämpfen auch wenn man mal dem Teufel begegnet. Seit meiner Langzeittherapie habe ich damit geliebäugelt mal meine „Geschichte“ zu erzählen und vielleicht jemanden zu helfen mit „Rat und Tat“ auch wenn es nur einem hilft es wäre für mich nochmal ein Erfolg, der Panik zusagen – Du bist nicht stark sondern nur so stark wie wir es zulassen-

Ps.: Für meine Rechtschreibung und Grammatik kann nur mein ehemaliger Deutschleher etwas, Haha…..

So nun Tschüss erstmal und mit Mfg

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Von der Familie abwenden?
Geschrieben von: Tine - 07.03.2010 21:33 - Antworten (28)

Hallo zusammen,
ich hab zurzeit ein großes Problem mit meiner Familie. Wie viele von euch wissen ist mein Papa vor Kurzem gestorben, ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihm. Zu meiner Mutter und auch zu einer meiner Schwestern habe ich eher ein schwieriges Verhältnis. Ich hänge ziemlich doll an ihnen, aber sie kritisieren mich einfach ständig. Kritisieren ist wohl der falsche Ausdruck, sie bringen mich einfach immer ins Wanken und werfen mich aus der Bahn. Sie haben eine Art an sich, mir einfach immer zu sagen was sie denken und meistens ist es etwas Negatives. Jetzt habe ich in meiner Therapie gelernt meine Meinung zu vertreten und mir nicht mehr alles gefallen zu lassen (da das wohl eine der Ursache meiner Krankheit ist). Also widerspreche ich, sage sie sollen sich da und dort nicht einmischen, sollen nicht auf diese Art mit mir reden, oder einfach nichts sagen, bevor sie etwas Negatives sagen.... Und jedes mal entbricht ein Riesen-Streit, da sie sehr emotional sind und auch schnell wütend werden. Und ich geh dann jedesmal und sag ich komm nicht mehr bevor sich nicht mal jemand bei mir meldet. Und jedesmal hab ich wahnsinnige Schwierigkeiten mit den Konsequenzen zu leben. Mit meinem Vater konnte ich darüber reden und auch wenn er es nicht ändern konnte, ich hab mich dann einfach besser verstanden gefühlt. Gestern ist es nun mal wieder eskaliert und jetzt fühl ich mich nur noch alleine. Aber was ist die Alternative? Den Mund halten? Mich macht das total fertig. Ich weiß dass einige von euch das Problem kennen, erhoffe mir von euch ein paar nützliche Tipps!
Liebe Grüße Tine

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund

  Geburtstag chinook
Geschrieben von: Gustl - 07.03.2010 10:05 - Antworten (5)

Hallo chinook,

von Herzen alles Gute zu deinem Burzeltag ! Smile

LG, Gustl

Drucke diesen Beitrag Sende diesen Beitrag zu einem Freund



- Sponsored Link -